Beiträge von einNeugieriger

    Hallo zusammen,


    würde auch gerne einmal langfristig in den ein oder anderen Einzeltitel investieren. Leider kann ich nicht wie Warren Buffet den ganzen Tag Jahresabschlüsse, Nachrichten etc lesen. Gibt es - muss auch nicht kostenlos sein - seriöse Aktienanalysen/Fundamentalanalysen zum kaufen? Danke euch :-)

    Einen echten geldwerten Vorteil im steuerlichen Sinne hast du hier nicht.

    Danke für deine Antwort. Ich habe gerade nochmal genauer geschaut und festgestellt, dass ich mich bei der Schilderung etwas vertan habe:
    - Die 1% werden wie beschreiben vom Netto abgezogen
    - Die 0,03 % * 10 km bis zur Arbeit = 90 EUR gehen allerdings als geldwerter Vorteil vom Brutto ab (bzw. technisch gesehen werden Sie hinzugerechnet, aber das wird dem Nutzerkreis hier geläufig sein ;-))


    Um die 1 % vom Netto komme ich nicht drum herum, dass ist aus welchen Gründen auch immer so festgelegt.
    Beim laut Arbeitgeber geldwerten Vorteil frage ich mich allerdings, ob dieser wirklich existiert und so richtig ist. Würdest du auch mit der korrigierten Schilderung dabei bleiben, dass das eigentlich falsch ist? Hast du zufällig einen "Paragraphen" dazu? Ich würde dann auch einfach mal beim Finanzamt nachfragen, informiere mich und verstehe aber gerne schon davor :-) Letztlich sind das die Infos die ich brauche, um deine auch schon genannten Varianten 1-4 durchzurechnen ;-)


    Und ja, es ist Mitarbeiterleasing. Die Variante mit Abzug vom Netto, sprich Infos zu dessen geldwerten Vorteil oder auch nicht, finde ich aber praktisch nirgends, im Gegensatz zum "Standardmodell" Dienstwagen mit vollständigem Abzug vom Brutto.

    Hallo zusammen,


    über meinen Arbeitgeber kann ich ein Auto zu 1% des UVP leasen. Versicherung, Steuern und ein einmaliges Tankguthaben, sind bereits inbegriffen.Sprit zahle ich nach Verbrauch des einmaligen Tankguthabens selbst zum normalen Preis.
    Die entsprechende Monatsrate geht aber vom Nettogehalt ab, nicht vom Brutto. Trotzdem muss ich jeden km bis zur Arbeit mit 0,03 % geldwerten Vorteil versteuern. Warum ist das so? Macht das überhaupt Sinn? Worin besteht denn mein geldwerter Vorteil, wenn alles vom Nettogehalt abgeht?


    Hier einmal ein konkretes Beispiel:
    UVP des Autos = 30.000 EUR
    100 EUR einmaliges Tankguthaben


    Monatliche Rate ist dann:
    1 % des UVP = 300 EUR
    0,03 % * 10 km bis zur Arbeit = 90 EUR
    ---
    gesamte monatliche Rate: 390 EUR (Versicherung und Steuern damit bereits bezahlt)

    Hallo zusammen,


    mir ist nicht klar, wie weit die Pannenleistungen bei Automobilklubs bzw. Schutzbriefen eigentlich reichen. Übernehmen diese nur die Kosten für das reine Abschleppen und z.B. Ersatzwagen? ?( Was ist z.B. mit den Material- und Montagekosten für einen neuen Reifen? Das läuft dann wahrscheinlich über die Vollkasko? Gibt es die Möglichkeit, auch die Kosten für einen Reifen zu versichern, wenn z.B. die Selbstbeteiligung bei der Vollkasko sehr hoch? (ja oft bei Mietwagen der Fall). Danke euch!

    Hallo zusammen,


    nach Lesen des Investmentsteuerreformgesetz-Artikels bleiben für mich noch 2 Fragen offen:


    1) Wo wird bei thesaurierenden Fonds die Steuer auf die Vorabpauschale entnommen? Werden dafür Anteile verkauf? Wird dafür das Verrechnungskonto genutzt, d.h. ich brauche zukünftig nicht nur Guthaben für z.B. einen Sparplan, sondern auch für die Steuern?


    2) Macht es Sinn, einen thesaurierenden Fonds nachzubauen, indem ein ausschüttender Fonds gewählt wird und die Dividende dann wieder reinvestiert wird?
    Idee: Jährlichen Freistellungsbetrag ausnutzen, damit im Verkaufsjahr weniger Steuern gezahlt werden müssen.
    Geht sowas? Ich befürchte mal eher, dass das nicht funktioniert, da man dann ja per Dividende Geld aus dem Fond entnommen hat und wenn man die Dividende nun wieder reinvestiert, beim Verkauf nicht die bereits gezahlten Steuer auf die Dividende wieder angerechnet werden, richtig?


    Danke euch :thumbsup:

    @Anika, @Anika S. können Sie da bei der Beantwortung helfen?

    Nachdem ich nun sowohl die Finanztip-Seiten zu privaten Haftpflichtversicherung inkl. der Testseite sowie den ursprünglichen Test der Finanztest 10/2017 gelesen habe, bleiben für mich 2 Verständnisfragen:


    1)

    Neben der inhaltlichen Bewertung der Best-Leistungs-Garantie war uns wichtig, dass Sie die Versicherung sofort online abschließen können oder zumindest den Antrag dazu stellen können. An der Bedingung, im Internet verfügbar zu sein, scheiterte ein Tarif.

    Warum muss bei bei Finanztip eine Versicherung unbedingt online abschließbar sein? Ich bevorzuge das ja auch, aber warum wird deswegen eine Versicherung ausgeschlossen? Sind nicht letztlich die Versicherungsbedingungen und ggf. der Preis die entscheidenden Merkmale?



    2) Laut der Testbeschreibung war die Onlineverfügbarkeit das zuletzt geprüft Merkmal. Wäre es möglich, Bewertung und Name des Versicherers zu veröffentlichen, der nur an der fehlenden Onlineabschlussmöglichkeit gescheitert ist? Spricht allgemein etwas dagegen, in der Testbeschreibung die konkret in den jeweiligen Runden ausgeschiedenen Versicherer zu benennen? Dann könnte man leichter prüfen, wie der eigene Versicherer einzuordnen ist, falls er einer der getesteten ist.



    Ansonsten danke für eure Arbeit und macht weiter so [Blockierte Grafik: https://www.finanztip.de/community/wcf/images/smilies/thumbsup.png]

    Die MLP Mastercard Platinum bietet eine SB Reduzierung auf 150 Euro. Die Karte kostet 160 Euro p.a. mit fallendem Preis je nach Umsatzhöhe. MLP ist bei mir eher negativ besetzt, aber die Karte ist gut.


    https://mlp.de/finanzprodukte/…/mlp-mastercard-platinum/

    Danke dir, werde ich mir später mal anschauen!
    Ich wollte kurz ergänzen - leider kann ich meinen ursprünglichen Beitrag nicht bearbeiten - dass mich persönlich vor allem die Mietwagenanmietung in Deutschland interessiert. Viele denken bei einem Mietwagen ja doch an den Urlaub im Ausland.

    Hallo zusammen,


    da bei Mietwagen die direkt beim Vermieter angebotenen Versicherungen/Selbstbehalt-Reduzierungen den Preis oft massiv erhöhen, habe ich mich nach einer Versicherung des Selbstbehalts unabhängig vom Vermieter umgesehen, um beim Vermieter selbst dann noch beruhigt mit hohem Selbstbehalt, aber dafür ohne Extrakosten für die Reduzierung des Selbstbehalts, buchen zu können.


    Gefunden habe ich dabei https://www.leihwagenversicherung.de
    1) Gibt es Alternativen zu diesem Angebot?
    2) Gibt es einen Test dieses Angebots? Wird es doch irgendwo von Finanztip aufgegriffen und ich habe es bisher nur noch nicht gefunden?



    Danke euch :-)

    Hallo zusammen,


    ich habe kürzlich auf meinem Girokonto eine Kartenverfügung (per Girocard) entdeckt, die ich nicht nachvollziehen kann. Der Abbuchende ist "Kartenzahlung ...", der Verwendungszweck entspricht der Stadt in der ich wohne und einer Uhrzeit. Laut meiner Bank habe ich die Zahlung per PIN autorisiert. Ich gehe aktuell von keinem Betrugsversuch aus, bin jedoch verärgert, dass man ein Zahlungsgerät offensichtlich beliebig dämlich konfigurieren darf und hier keinerlei Transparenz gegeben ist.
    Welche Möglichkeiten habe ich, das abbuchende Unternehmen zu ermitteln? Gibt es wirklich keine Vorschriften, dass der Abbuchende erkennbar sein muss? Zurückbuchen und auf Meldung des entsprechenden Unternehmens warten geht auch nicht - da mit PIN autorisiert, ist keine Rückbuchung möglich.
    Hat da irgend jemand eine Idee? Ich zahle ja gerne was auch immer ich da gekauft habe, aber im Gegenzug würde ich es gerne nachvollziehen können.


    Danke euch!

    Hallo zusammen,


    ich wohne bisher alleine in einer Mietwohnung, Miete 500 EUR kalt. Demnächst wird meine Partnerin bei mir einziehen. Meine Idee war, den Mietvertrag unverändert auf mich laufen zu lassen und mir die Miete mit meiner Partnerin zu teilen, d.h. Sie zahlt mir monatlich 250 EUR. Jetzt stellt sich für mich die Frage, ob ich diese monatlich 250 EUR von meiner Partnerin als Einnahme aus einem Mietverhältnis versteuern muss oder nicht?


    Ich habe bei frag-einen-anwalt.de einen Fall gefunden, der in meine Richtung geht (wobei es dort konkret um Eigentum statt Mietwohnung geht), dort heißt es:



    Wenn Ihre Freundin sich an den gemeinsamen Kosten oder auch nur an Ihren Kosten für das Haus an sich beteiligt, ist das kein Entgelt für eine Nutzungsüberlassung. Sie müssen dann auch nichts versteuern, es ist reine Privatsache. Der Grund für die Nutzungsüberlassung liegt in der gemeinsmen Lebensführung, nicht darin, dass Sie damit langfristig Geld verdienen wollen. Nur bei einer Überschusserzielungsabsicht würden hier steuerrechtliche Tatbestände ($ 21 EStG) erfüllt sein.

    Nach meinem Verständnis müsste das auch auf meinen Fall zutreffen, jedoch vermisste ich noch Quellenangaben zu dieser Aussage, d.h.
    - Gibt es eine Definition/eine richterliche Entscheidung, wann ein Entgelt ein Entgeld für eine Nutzungsüberlassung ist?
    - Wo ist definiert, dass Mieteinnahmen nur bei einer Überschusserzielungsabsicht zu versteuern sind?§ 21 EStG konnte ich das so erstmal nicht entnehmen.


    P.S.: Wenn ich meine Partnerin in den Mietvertrag aufnehmen würde, wäre das steuerlich wahrscheinlich ganz klar, das möchte ich jedoch nicht. Meine Partnerin besitzt aktuell keine deutsche Staatsbürgerschaft, nur ein Visum. Mietbescheinigungen usw. kann ich als ihr Vermieter selbst ausstellen, würde ich Sie stattdessen in den Mietvertrag aufnehmen, müssten wir für jedes Formular den Wohnungseigentümer/meinen Vermieter involvieren, was ziemlich nervig ist.


    Danke euch!

    Guten Abend,


    ich habe eine Verständnisfrage zum MSCI Emerging Markets bzw. nehmen wir an, ich kaufe heute einen ETF auf den MSCI Emerging Markets.
    Einige der Länder im MSCI EM, nennen wir Sie die Renditeländer, entwickeln sich prächtig, andere zumindest nicht negativ. Der Index steigt. Alles toll für mich als Anleger. Die Renditeländer entwickeln sich weiter, irgendwann sind diese dann eigentlich keine Emerging Markets mehr. Was passiert dann? Werden die Renditeländer dann aus dem MSCI EM genommen und durch schlechter entwickelte Länder ersetzt und der Index sinkt?


    Tja und beim Schreiben kommt mir schon der Gedanke, wie es wahrscheinlich funktioniert: Die Renditeländer werden wirklich aus dem MSCI EM genommen, aber das entsprechende Finanzvolumen wird dann in schlechter entwickelte Länder investiert. Das ist natürlich ein Nullsummenspiel, der Index sinkt dadurch also nicht.


    Habe ich das so richtig verstanden? :)
    Danke euch!