Beiträge von berlin94

    Guter Tipp, aber man ist leider auf die Kulanz der Anbieter angewiesen. So weigert sich in meinem Fall die TUI beständig, trotz Verweis auf die oben genannten Bestimmungen, einen Betrag von 16 € zu erstatten. Und wer zieht schon wegen so eines Betrags vor Gericht? Das weiß wohl auch TUI. Gibt es noch Ideen, wie man sich hier durchsetzen kann?

    Du kannst ja mit der Reklamation des Kreditkartenumsatzes drohen. Ist zwar eine miese Spielweise, bewirkt jedoch Wunder. Und ob man Rücksicht auf ein Unternehmen nehmen muss, dass sich selbst nicht an die Regeln hält, muss man selbst beantworten.


    Du kannst jetzt Stress machen oder einfach ignorieren und für die nächste Buchung bis 2018 warten. :-) Dann dürfen Lastschriften und Kreditkartenzahlungen mit VISA und mastercard ohnehin nichts mehr kosten. Amex hingegen schon. :-)


    https://www.welt.de/finanzen/v…lte-beim-Bezahlen-ab.html

    Hallo Community,


    ich hatte bis vor kurzem ein Girokonto mit einer girocard bei der DAB Bank. Mit der girocard konnte man kostenlos Bargeld bei der CashGroup abheben. Eine MasterCard bei der DAB hatte ich nicht. Mit der konnte man überall gratis abheben. Vor knapp zwei Wochen fusionierte die DAB mit der Consorsbank, sodass ich jetzt dort ein Girokonto habe. Die neuen Karten habe ich nach anderthalb Wochen noch nicht erhalten. Seit der Fusion ist das kostenlose Abheben mit meiner alten girocard der DAB nicht mehr möglich. Da ich aber gerne gebührenfrei Bargeld abheben möchte, frage ich, ob die Bank einen Weg schaffen muss. In der Hotline hat man keine Dringlichkeit gesehen, die Karten schnell zu versenden ("dieses Jahr noch").

    Die DKB führt am 01.12.2016 neue Kontomodelle ein.


    Es wird unterschieden zwischen Aktivkunde mit 700 EUR Geldeingang/Monat und Standardleistungen mit weniger Geldeingang.


    Aktivkunden:
    Visa-Karte dann ohne Fremdwährungsgebühr bei Geldabhebung und Bezahlung. (Bei Standardleistungen bei beiden 1,75 %.)
    gratis Notfallkarte, gratis "Kartenkasko", und Bargeldabhebung muss mind. 50 EUR betragen.


    Mehr Infos: Detailliste

    Ich habe mich bei der Post einmal erkundigt:


    Sehr geehrter Herr XXX,


    vielen Dank für Ihre Anfrage.


    Sie teilen uns mit, dass ein von Ihnen unfrei eingelieferter Brief, den Sie mit "Antwort" gekennzeichnet hatten, an Sie zurückgegeben wurde. Gerne geben wir Ihnen dazu einige Hinweise:

    Nach unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) ist der Absender verpflichtet, für jede Leistung das in unseren Preislisten vorgesehene Entgelt – und zwar grundsätzlich im Voraus beziehungsweise bei der Einlieferung – zu zahlen.

    Eine Ausnahme hiervon bilden Werbeantwortsendungen. Eine Werbeantwort ist ein Rückumschlag – eine Antwort auf ein vorher erhaltenes Schreiben oder Angebot. Der Empfänger der Werbeantwortsendung verpflichtet sich bei der Einlieferung seiner Sendungen, die Werbeantworten wieder anzunehmen und die fälligen Entgelte zu bezahlen. Dabei ist es egal, ob die Werbeantwort vom Absender ohne Frankierung, teilweise oder vollständig frankiert eingeliefert wurde.

    Die wichtigsten Merkmale dieses Produktes sind
    - der Antwortvermerk "Deutsche Post (mit Posthorn) WERBEANTWORT" oder "Deutsche Post (mit Posthorn) ANTWORT" oberhalb der Anschrift,
    - eine gedruckte Empfängeradresse und
    - ein ebenfalls gedruckter Frankiervermerk in der rechten oberen Ecke des Umschlags.

    Werden Fensterbriefumschläge verwendet, muss der Antwortvermerk im Sichtfenster zu erkennen sein. Außerdem darf er nicht handschriftlich oder durch einen Stempelabdruck angebracht werden.

    Während des Transports der Sendungen prüfen wir, ob diese korrekt gekennzeichnet und gestaltet sind. Ist dies nicht der Fall, geben wir sie grundsätzlich an den Absender zurück.


    Wir freuen uns, wenn wir mit diesen Informationen Ihre Fragen beantwortet haben.


    Hier noch ein wichtiger Hinweis:
    Bitte antworten Sie nicht auf diese E-Mail. Sie erreichen uns am besten über unsere Kundenservice-Seiten:

    Kundenservice Deutsche Post: www.deutschepost.de/meinkundenservice
    Kundenservice DHL Paket: www.dhl.de/meinkundenservice


    Mit freundlichen Grüßen


    --
    Ihr Kundenservice


    Deutsche Post AG
    Kundenservice
    53247 Bonn


    Deutschland

    Hallo Community,


    ich lese hier immer wieder, dass hohe Zahlungsgebühren für z.B. Flugbuchungen und ähnliches anfallen und dies einige ärgert.


    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man nach dem Flug oder Erhalt der Ware auf § 312a, Abs. 4, 2. Alternative BGB verweisen kann. Daraus geht hervor, dass der "Unternehmer" nur die Zahlungsgebühren in Rechnung stellen darf, die tatsächlich anfallen. Die geltende EU-Verordnung 2015/751 sieht vor, dass maximal 0,3% vom "Transaktionswert" an beispielsweise Visa oder MasterCard gehen darf. Nimmt man den Palandt-Kommentar des BGB hinzu, so darf der Unternehmer auch keine allgemein anfallenden Kosten für den Vertrag mit der Bank anrechnen - und der Unternehmer steht laut Kommentar auch in der Beweispflicht, die "tatsächlich entstandenen Kosten" auf Verlangen nachzuweisen.


    Ich habe beispielsweise einen Flug bei Lufthansa gebucht (43 EUR) und 16 EUR für die MasterCard-Zahlung bezahlt. Zugestanden hätte laut der EU-Verordnung nur 43 EUR Transaktionswert * 0,003 = 0,13 EUR. Die Lufthansa hat anstandslos erstattet - ebenso wie das Hotelportal Amoma und Cyberport.


    Ich würde gerne wissen, ob ihr damit auch schon Erfahrungen gemacht habt, dass man die Zahlungsgebühr zurückerstattet bekommt.