Beiträge von Berlin1984

    Hallo zusammen,


    ich habe folgendes Problem: Mein Freund ich haben uns vor ca. 1 Jahr ein Haus am Rand von Hamburg, in Schleswig-Holstein, gekauft. Ich erwarte nun für Juni / Juli ein Baby :thumbsup: . Da die KITA Situation in Deutschland grundsätzlich problematisch ist, habe ich mich diesbezüglich etwas informiert. In Hamburg gibt es sogenannte KITA-Gutscheine, die im Jahr z.T. 4.000-5.000 Euro wert sind. In Schleswig-Holstein gibt es keine solche Förderung.


    Ich überlege nun ob ich meinen Erstwohnsitz zu meinem Vater nach Hamburg verlege und die eigene Immobilie lediglich mein Zweitwohnsitz ist. So würde ich m.E. Anspruch auf die Kita-Gutscheine haben und wir würden erhebliches Geld sparen.


    Gibt es bei dieser Idee irgendwelche Probleme? Gibt es ggf. irgendwelche steuerliche Aspekte, die zu beachten sind? Worauf ist sonst bei dieser Überlegung zu achten bzw. was ist eure Meinung zu dieser Idee?


    Für jegliche Hilfe bin ich dankbar.


    Berlin1984

    HALLO ZUSAMMEN,


    kurze frage. Ich habe in 2014 diverse Schulungen in Düsseldorf besucht und bin dort mit dem Auto hin. Mein AG zahlte mir 50 cent pro kilometer. Die differenz zu den 30 cent muss ich separat versteuern. Kann ich hier die Kosten fur den Weg nach Düsseldorf geltend machen obwohl ich schon was vom AG erstattet bekommen habe?


    Vg

    Kurze Erklärung noch:
    Die Sonderzahlungen erfolgten im Januar und Dezember 2014 von jeweils 5%.


    Ich befinde mich in der Ansparphase des BSV. Der BSV ist noch nicht zuteilungsreif.


    Dürfen in dieser ersten Phase uberhaupt Sonderzahlungen abgelehnt werden??

    Hallo zusammen,


    ich habe eine kurze rechtliche Frage zum Thema Sondertilgung bei Bausparlehen und hoffe dass einige mir weiterhelfen können.


    Fall: ich habe vor einigen Jahren eine Baufinanzierung bei einer Bausparkasse mit Bausparvertrag und Baudarlehen abgeschlossen. Ich bin grundsätzlich berechtigt 5% im Jahr an Sonderzahlungen in den BSV einzuzahlen. Ich habe letztes Jahr am Anfang und Ende des Jahres zwei Sonderzahlungen iHv 5% eingezahlt. Bisher hat die Bausparkasse die Zahlungen nicht abgelehnt obwohl ja 10% eingezahlt wurde.


    Frage: bis wann hat die Bausparkasse das Recht die zweite Sonderzahlung abzulehnen? Hat die Kasse das recht eine diesjährige Zahlung abzulehnen? Ab wann Erlischt das Recht die zweite Zahlung abzulehnen?


    Für jegliche Hilfe bin ich dankbar.

    @Henning vielen Dank für deine Ausführungen.


    Als ich die Finanzierung damals so abgeschlossen habe, hatte der Vertreter der Bausparkasse auch gesagt, dass ich das Bauspardarlehen nicht annehmen muss bzw. mir eine alternative Finanzierung dann suchen kann. Bei einem Gespräch jetzt kürzlich hieß es, dass ich an das Bauspardarlehen gebunden bin und dieses auch entsprechend abnehmen muss. Daher habe ich mal in meinen alten Unterlagen gestöbert und kann weder das eine noch das andere rauslesen.


    Woher stammen denn deine Informationen @Henning ?

    Hallo Henning. Ich verweise gerne auf den anderen Beitrag: Kombi-Finanzierung mit BSV - Bank & Kredit - Finanztip-Community


    Ich werde durch die Wahlzuteilung den Bausparvertrag bald zuteilungsreif haben, jedoch weiß nicht, ob ich gleich im Anschluss eine Umschuldung anstreben kann (d.h. zu einer anderen Bank wechseln kann) oder ob ich das Darlehen in Anspruch nehmen muss und erst später aus dem Darlehen rauskomme?


    Also Ziel ist es, diese Finanzierung schnell zu beenden - nur weiß ich nicht wann bzw. wie....

    Hallo zusammen,


    ersteinmal großes Lob an das gesamte Forum und die sehr guten Beiträge, u.a. von @Franziska @Henning @chris2702 und @KaiRe


    Ich habe vor einigen Jahren eine Immobilie gekauft und habe jetzt im Nachgang zur Finanzierungskonstruktion eine Frage. Und zwar habe ich bei einer Bausparkasse ein Baudarlehen (Vorausdarlehen) mit Ablösung durch einen Bausparvertrag (das sog. Kombimodell) abgeschlossen. Ich möchte gerne frühzeitig aus dieser Finanzierungsstruktur raus und das günstige Zinsumfeld nutzen.


    Ich habe in den letzten Jahren immer Sondertilgungen i.H.v. 5% der Bausparsumme geleistet. Da das Vorausdarlehen mit Hilfe des BSV abgelöst wird, habe ich mir gedacht, dass ich durch eine Wahlzuteilung früher das nachgelagerte Darlehen in Anspruch nehmen kann. Diese Wahlzuteilung ist ab Ende des Jahres 2015 möglich. Meine Frage ist nun, ob ich das nachgelagerte Darlehen überhaupt annehmen muss bzw. ab wann ich es dann kündigen/umschulden kann?


    Die Sollzinsbindung geht gem. Vertragswerk bis zum Jahr 2024. Komme ich erst dann raus? Gem. BGB gibt es ein außerordentliches Kündigungsrecht nach 10 Jahren. Gilt dieses dann ab dem Abschluss des Vertrags (2011) oder erst ab dem Zeitpunkt, wenn das nachgelagerte Darlehen in Anspruch genommen wird (Ende 2015)?


    Zur Rückzahlung steht im Vertrag folgendes:
    Das BauDarlehen ist spätestens zum Ende der Vertragslaufzeit zur Ruckzahlung fällig. Zur Tilgung des BauDarlehens dient der mit der Bausparkasse zu diesem Zweck abgeschlossene Bausparvertrag. Der Darlehensnehmer verpflichtet sich, den Bausparvertrag regelmäßig vereinbarungsgemäß zu besparen. Mit Zuteilung des Bausparvertrages wird das BauDarlehen durch die Bausparsumme, bestehend aus Bausparguthaben und Bauspardarlehen, abgelöst. Der Darlehensnehmer verpflichtet sich, mit der Bausparkasse für das Bauspardarlehen einen rechtsverbindlichen Darlehensvertrag abzuschließen. Kommt der Darlehensvertrag aus Gründen, die die Bausparkasse nicht zu vertreten hat, nicht zustande, erfolgt lediglich eine teilweise Ablösung des BauDarlehens mit dem Bausparguthaben. Ein Anspruch auf Bonusverzinsung sowie Erstattung der Abschlussgebühr - soweit im Bauspartarif vorgesehen - besteht nicht. Die Restforderung des BauDarlehens wird in diesem Fall zum Sollzinsbindungsende zur Rückzahlung fällig.


    Erfolgt die Zuteilung des Bausparvertrages vor Ende der Sollzinsbindung, wird das BauDarlehen frühestens zum Ende der Sollzinsbindung abgelöst. Wird eine vorzeitige Rückzahlung des BauDarlehens einvernehmlich vereinbart, ist eine Vorfälligkeitsentschädigung zu zahlen. In diesem Zusammenhang wird auf die Allgemeinen Darlehensbedingungen für Baudarlehen, die Bestandteil des Darlehensvertragessind, verwiesen.



    In den Allgemeinen Darlehensbestimmungen (siehe beigefügtes Dokument) in §8 steht jedoch "Verbehaltlich der Regelungen der §§ 489, 490 Abs. 2 BGB ist das Darlehen vor Ende des Sollzinsbindungszeitraums unkündbar [...]."


    Ich muss ehrlich zugeben, dass ich etwas verwirrt bin. Ab und an verstehe ich den Text so, als komme ich erst nach der Sollzinsbindung raus (2024) und ab und an deute ich es, als käme ich sofort nach Zuteilung des BSV aus den gesamten Vertrag raus. Über jegliche Hilfe wäre ich sehr dankbar.


    Beste Grüße aus Berlin


    Hi Franziska. Ich würde mir das Elterngeld beim ersten Kind über 2 Jahre auszahlen lassen - also Hälften bzw. Von max 66% auf 2 jahre a 33% aufteilen.


    Aber die frage ist halt ob dann die 2 Jahre a max 33% als Elterngeldzeit angesehen werden, wenn ich im 2 Jahr des Elterngeldbezugs wieder schwanger werde? Wird dann auf das nettoeinkommen vor kind 1 zurückgegriffen?


    Bsp. 2014 reguläre Vollzeitarbeit mit 2700€ netto
    1.1.2015 kommt kind 1 zur Welt
    ab 1.3.2015 bis 31.12.2016 Elterngeld i.h.v 900€ (33% p.a uber 2 jahre)
    1.1.2017 Kind nr. 2 kommt zur Welt


    auf welcher basis wird nun das Elterngeld für Kind nr. 2 berechnet? Auf dem Nettoeinkommen aus dem Jahr 2014?


    Vg

    Hallo Franziska,


    Vielen Dank fur die Antwort. Ich habe eine kurze Anschlussfrage: Wenn man nur 33% pro Jahr Elterngeld bezieht und das über 2 Jahre, werden dann beide Jahr als "Elterngeldzeit" angesehen? Sprich wenn ich nicht innerhalb eines Jahres sondern innerhalb von 2 Jahren wieder schwanger werden wūrde, wie würde sich da das Elterngeld berechnen?


    Danke

    Hallo zusammen,


    ich möchte gerne 2 Kinder bekommen und habe mich gefragt wie die Berechnung des Elterngeldes beim 2. kind erfolgt, wenn man noch nicht wieder gearbeitet hat. Beim ersten Kind erhält man ja bis zu 66% des Nettoeinkommens der letzten 12 Monate. Wenn ich 2 jahre elternzeit nehme, kann man ja zwischen bis zu 66% im ersten Jahr und 0% im zweiten jahr bzw. In beiden Jahren 33% wdes Nettoeinkommens wählen.


    Angenommen man wird im 2. Jahr der Elternzeit wieder schwanger, wie würde sich das entsprechende Elterngeld berechnen? Macht es evtl Sinn lieber 33% über zwei jahre zu beziehen, damit das Eltrrngeld beim 2. Kind höher ausfällt oder zählt die Elternzeit gar nicht als Bemessungsgrundlage?


    Beste Grüße