Beiträge von Fritz Wunderlich

    @johannesD
    Du hast geschrieben, dass Du eine freiwillige Zahlung in die Rentenkasse vorziehen würdest! Das entspricht bei mir ja nicht den realen Möglichkeiten, denn im Regelfall fehlen in früheren Jahren Rentenpunkte bis zum Maximum. Die aber nachzuzahlen gelingt eben nur in der Zeit, in der das auch geht. Meist ist es dann aber so, dass man in dem Alter kein Geld übrig hat, um zusätzlich in die Rentenkasse einzuzahlen.
    Später dann, als ich genug Geld (hört sich gut an, nicht?) über hatte, konnte ich frühere Lücken nicht nachzahlen - ich musste also auf andere Möglichkeiten umschwenken.
    In meinem Falle starben die Eltern und ich hatte ein paar Euro übrig. Anlegen auf der Bank war damals (Bankenkrise) nicht möglich - heute ist es noch schlechter: wir erhalten teils negative Zinsen.
    So habe ich dann mit Aktien begonnen und parallel dazu die Rürup-Rente angefangen. Die Rente selbst wird ohne meine anderen Bemühungen nur noch halb so hoch, wie mein Gehalt sein. Das ist ein erheblicher Verlust, den ich mit einer LV, einer Zusatzversicherung, einer Rürup-Rente und Aktien versuche auszugleichen.
    Das gelingt mir auch deswegen, weil ich keine hohe Kosten mehr habe (z.B. LV und Rürup fällt dann weg).
    Brutto ausgerechnet habe ich mir, dass ich, wenn ich JETZT aufhöre ich die Gesamtsumme mit 80 aufgebraucht habe, danach laufe ich ins Plus. Noch muss ich Steuern zahlen (Altersteilzeit), das ist aber endlich.
    Vielleicht macht ja noch jemand Rürup?

    @Referat Jansen
    Spontan möchte ich gerade den letzten Satz unterstreichen!
    Wie auch bei anderen Fällen verhält es sich aber so, dass man nicht alles mundgerecht serviert bekommt -soll heißen- nicht jeder weiß, was er wann und wie machen muss.
    Immer ist eine Beratung notwendig, an der verdient wieder jemand Geld und schon hat das ganze "Farbe".
    Nicht nur da - liegt ein Schwachpunkt. Manchmal scheint es, dass dies mit Absicht etwas -für mache zumindest- verschwurbelt erklärt oder versteckt erklärt wird. Die Menschen bleiben teils dann auf der Strecke und das sollte in einem Sozialstaat so nicht sein, denn das wäre unsozial! Man wird über die Jahre misstrauisch.
    Unter dem Strich kann ich nur aus der Erfahrung sagen, dass mir entweder nichts bekannt war oder ich es nicht verstanden habe oder ich zu spät kam oder ich keinen Berater hatte, der mich zur rechten Zeit darauf aufmerksam machte.
    Ich erinnere mich noch, dass ich bei meiner ersten Kontenklärung Lücken feststellte, die ich dann auch mit dem entsprechenden Aufwand geschloßen habe. Dies erhielt ich dann auch schriftlich mitgeteilt. Zur Probe machte ich dann 2 Jahre später erneut eine Kontenklärung bei meiner Rentenversicherung und siehe da: plötzlich waren wieder Lücken vorhanden, die teils 2 Jahre zuvor geschloßen wurden (den Beleg habe ich ja) und andere neu auftraten. Bei einem Anruf erhielt ich die Auskunft, dass bei einem Umzug Teile der Datenbank verlustig gegangen sind (!). Nach erneuter Lückenschließung habe ich dann in den Folgejahren aber keine Lücken mehr feststellen können. Vertrauen sieht anders aus, denn immerhin muss man sich darauf verlassen können, dass nach Jahrzehnten "die Kasse stimmt", denn immerhin ist nicht jeder Nachweis unendlich lange immer wieder reproduzierbar.
    Nach diesem Vertauensverlustbeginn kamen dann die einseitigen Vertragsänderungen der LV und das Zusammenstreichen der Überschussbeteiligungen dazu. Einher gehen dann immer wieder die Meldungen in der Presse, wie schlimm es doch alles mit der Rentenkasse sei. Ein Lob der Verantwortlichen fällt mir entsprechend schwer, zumal deren Versorung von negativen Einflüssen (selbstverstndlich?) nicht betroffen waren. Ein Schelm also, wer böses dabei denkt! :(:rolleyes::love:

    @ johannesD
    Zunächst einmal wollte ich niemandem auf die Füße treten. Deiner Antwort entnehme ich jedoch eine leichte Säuernis ob des Geschriebenen. Den Grund kann ich mangels Hintergrundwissen ("Eigentlich wollte ich nichts mehr schreiben, aber das kann man so nicht stehen lassen.") nicht erahnen, erkenne aber an Deinem Schreibstil, dass Du Dich doch erheblich ärgerst, worüber auch immer. Ich möchte mich nicht im Forum streiten, sondern Gedanken austauschen. Ich möchte die Meinung anderer nicht benoten, sondern wertfrei zur Kenntnis nehmen und - im Bedarfsfalle nachfragen, wenn ich etwas nicht verstanden habe.
    Die Schwarzgeldeinzahlung habe ich, denke ich mit dem Satz "der Rest ist Schweigen", entsprechend kommentiert und die habe ich nicht so wie Du verstanden. Vielmehr sollte lediglich kommentiert werden, dass sich nach der Meinung vieler (unbenotet) das nachträgliche Einzahlen in die Rentenkasse nicht lohnen würde. Was ist also daran soo falsch, dass man die Person als stark bildungsfern bezeichnen muss?
    Anders wäre das, wenn man Einzahlung aus viel früheren Jahren ausgleichen könnte, weil man ja im späteren Leben einmal zu höheren Gehältern kommt oder gar erbt. Das geht aber leider nicht, meines Wissens kann man nur für das vergangene Jahr soweit nachzahlen, bis die ca. 2 Rentenpunkte des letzten Jahres "voll" sind.
    Vielleicht wären Apple, Amazon und Tesla-Aktien besser gewesen! ;)
    Die gesetzliche Rente hat zwar einen Inflationsschutz, wenn man das so nennen mag, jedoch ist sie meist deutlich niedriger wie andern Ortes (wir ersparen uns hier einmal die Darstellung der anderen Seite). Andere Länder haben mittlerweile beispielsweise über Aktien bessere Möglichkeiten gefunden und ich persönlich glaube eher daran, dass man über die Jahrzehnte hin mit den Augen hätte das Eine oder Andere klauen können.
    Fakt ist für mich aber nun mal, dass es die Politik seit dem letzte Krieg versäumt hat, einem Gros der Bevölkerung ein so hohes Einkommen zu sichern, dass man von der daraus resultierenden Rente leben kann. Da "beißt die Maus keinen Faden ab"! Stattdessen führt man eine Grundrente ein, die die politischen Fehler (auf Kosten der übrigen Beitragszahler) kaschieren soll und leider in vielen Fällen zu Unfairnis führt und im Grunde nichts verbessert.
    Es wird schon seit Jahrzehnten uneffektiv am Rentensystem herumlaboriert und Gelder für Fremdes abgezweigt. Wer dem Kommentarlos zusieht, bitteschön, man muss sich eben zusätzliche Standbeine schaffen.
    Leicht sauer bin ich allerdings, wenn man bedenkt, dass die vertraglichen Bedingungen bei Lebensversicherungen nachträglich durch die Politik geändert wurde. Nicht umsonst gehen viele Rentner wegen der Krankenkassenbeiträge vor Gericht! Und nicht zu vergessen die Überschussbeteiligungen ...
    Am Ende versucht man sich selbst zu helfen, ohne zu wissen, ob die andere Seite nicht erneut die Spielregeln einseitig ändert.
    Meine LV stammt noch aus der guten Zeit, insofern gab es noch eine hohe Verzinsung. Es geht ums Prinzip (nicht um genaue Zahlen -> 3,84% oder eine einfach geschossene Hausnummer wie 4,5%), das ist an der Stelle nicht so wichtig. Eine Berechnung meinerseits mache ich nicht mehr, im nächsten Jahr erfolgt die Auszahlung. Ich habe lange eingezahlt und zu verschieden Zeitpunkten mir errechnen lassen, dass eine Auszahlung sich nicht gelohnt hätte.
    Zum jetzigen Zeitpunkt kann man die Strafe (!) von 0,3% Abzug pro Monat (im Maximum 10,8%) bei der Rentenkasse (vor Erreichen der 45 Beitragsjahre) selbst einzahlen - in meinem Fall übernimmt das die Firma (Vertrag ist ganz gut).
    Rürup ist eigentlich eher das Pendant zum Riester, nur für relativ Wenige (hohe Gehälter mit hohen steuerlichen Abgaben) lohnt sich das als eine Möglichkeit, nur die staatliche Förderung macht das attraktiv.
    Du hast ja schon etwas dazugelernt, denn die berufsständischen Versorgungswerke für bestimmte Berufe (und die verdienen nicht schlecht) versorgen ihre Mitglieder doch fantastisch?! Hauptsache niemand macht bei den Staatskassen mit, man hat eben Angst, dass das Geld für nicht gewünschte Dinge ausgegeben wird und dafür ist der Staat bekannt.
    Zurück zum Thema:
    Ein Standbein als steuerehrlicher Bürger (habe keine Scwarzgeldkassen) ist eben Rürup und da hätte ich gerne einmal von anderen Menschen gewusst, wann und aus welchen Gründen Sie den Sachverhalt handhaben würden. Meist sind das wohl diejenigen, die so etwas auch gemacht haben. Ich lerne gerne auch dazu, aber ich möchte dabei nicht jemanden angehen.

    Referat Janders.
    Der sogenannte "Rentenberater" war jemand in einer Firma mit 6500 Angestellten. Er macht das schon seit Jahrzehnten und hielt zumindest die "Nachzahlung" in die Rentenkasse für nicht empfehlenswert, Finanzberater war er nicht. Sallop sagte er dann, dass das nur etwas für Schwarzgeld ist, was man in der Schublade hat und nirgends unterbringen kann -> also ab in die Kasse.
    Auch andere Bekannte und Freunde haben sich das berechnen lassen. Am Ende des Tages kamen immer enorme Summen der Einzahlung für letztendlich ein paar Kröten der Auszahlung heraus.
    Ich selbst habe dann schon früh eine damals übliche Lebensversicherung (nicht direkt) abgeschlossen, die mir wenigstens 4,5% bringt.
    In der Zeit, in der ich noch zusätzlich in die Rentenkasse hätte einzahlen können (bis zu ca. 2 Rentenpunkte), hatte ich kein Geld dazu. Später wurde zwar immer wieder auf so etwas in der Presse hingewiesen, aber letztendlich geht das nicht. Insofern stehen dann enorme Summen zur Einzahlung einem schmalen Salär der Auszahlung gegenüber. Das wiederum wird dann eine Ehefrau erfreuen, die nach dem Tod des Mannes natürlich profitiert (wertfrei gesprochen).
    Rürup ist dann zunächst eine Abfolge von Sonderzahlungen, die steuerlich geltend gemacht werden können. Am Ende des Tages eine staatliche Unterstützung, die man als weiteres Standbein nehmen kann. Wer jetzt nach einem guten Rotwein noch Geld über hat, kauft regelmäßig -am besten über Jahrzehnte Aktien- mehr geht dann nicht.
    Selbstständige haben bessere Möglichkeiten - das war immer so und wird immer so bleiben. Der Rest ist dann Schweigen ;):P .

    Genau darum geht es mir: meine persönliche Präferenz schwankt ein wenig. Vielleicht bin ich da nicht ganz "vernünftig". Bitte verrate mir, was Du tun würdest! ;) Das ist es ja gerade, ich würde gerne auch einmal andere Präferenzen lesen. Die Gründe mögen bei den Menschen ja durchaus unterschiedlich sein.
    Beim Abschluß damals war mir schon klar, dass diese Schiene meine Nachkommen weniger glücklich macht. Andererseits gibt es ja auch kaum noch sinnvolle Anlagemöglichkeiten, was bleibt also? Man steht auf mehreren Füßen der Geldanlage, die sich unterschiedlich auswirken (können).
    Am Ende ärgert man sich natürlich weniger, weil man ja verstorben ist ^^ . Jedoch wie weit möchte man das Spiel treiben ... ?(

    Rürup macht man vor allem, wenn man Steuern sparen möchte. Eine Einzahlung in die Rentenkasse ist für mich nicht möglich, da Höchstsatz. Einzahlung in die Rentenkasse: ein Rentenberater drückte sich einmal so aus: eine Einzahlung in die Rentenkasse lohnt sich nur für diejenigen, die Schwarzgeld verstecken müssen. Da kann jeder denken, was er will! ;)
    Riester oder Rürup werden staatlich gefördert, ansonsten gibt es seit Jahren (und auch in der Zukunft) höchstens noch Aktien zur Geldanlage.
    Die Prozente sind mir sicher, das bei Rürup schon im Folgejahr die steuerliche Erstattung kommt. Am Ende der Zeit bleibt nur die Kalkulation, ab wann man den Vertrag auslaufen lässt und die Auszahlungen "genießt", das ist jetzt bei mir der Fall. ich kann jetzt noch ein paar Jahre einzahlen (das erhöht bei der derzeitigen Zinslage nicht mehr viel) und ich habe nur noch wenige "Zentimeter auf dem Bandmaß".
    Dachte mir, dass es hier noch weitere Menschen mit Rürup gibt und sie sollten auch nicht unbedingt bis zum letzten Tag einzahlen, wenn man im Durchschnitt nur noch bis 79 "hat".... :S

    Liebes Forum,
    vor wenigen Jahren habe ich nach einer kleinen Erbschaft eine Anlageform für das Alter gesucht. Hierzu habe dann eine Rürupvertrag abgeschloßen und zusätzlich eine Zahlung von 100 Euro/pro Monat für die variable Laufzeit vereinbart. Der Vorteil bei Rürup ist ja die steuerliche Unterstützung,gerade bei größeren Einmalzahlungen - eher weniger die später ausgezahlten monatlichen Beiträge.
    Irgendwann sollte man natürlich darüber nachdenken, wann eine weitere Einzahlung noch Sinn macht?!
    Ich habe mir folgende Gedanken gemacht: Die normale Lebenserwartung für Männer ist rund gerechnet 79 Jahre (2020). Wenn die eingezahlten Gelder in der Summe die monatlichen "Renten" übersteigen, sollte man normalerweise den Vertrag beenden, weil man sonst ja mehr einzahlt, wie theoretisch (!) ausgezahlt wird.
    Die Frage ist: wann ist dieser Punkt erreicht? Bin ich 60 und sage, ich lebe noch maximal 20 Jahre, also beende ich die Einzahlung? Oder warte ich bis zum 65igsten Lebensjahr und lebe dann (lt. Statistik) noch 15 Jahre - habe ich mehr eingezahlt, wie ich je wieder erhalte - wenn ich nicht überraschend wesentlich älter werde. Welche Vorgehensweise wäre angeraten? ;(:/

    Eurowings hat bei uns in der letzten Woche das Geld überwiesen!
    Am Ende muss man die Frage stellen, was bringt welcher Einsatz? Vom Ärger für jede Aktion ist zunächst wohl bei jedem Betroffenen auszugehen:
    1. Chargeback - Verfahren. -> Wenn der Zeitraum stimmt, ist das mein Favorit, weil schnell und auf den Punkt. Zeitraum
    abgelaufen - Chance dahin.
    2. Umbuchung/Gutschein. Nachteile sagten mir nicht zu.
    a) geht die Fluglinie in Insolvenz, dann war es das mit meinem Geld,
    b) Sind die angeboteten Zeiträume nicht real umsetzbar, schwebt das Thema monatelang und am Ende droht entweder
    Insolvenz oder ein Flug zu anderen Zeiten wie ich sie bevorzugen würde.
    3. Mail an Fluggesellschaft. Erste Möglichkeit einen Anspruch zu vermitteln, kostenlos bis auf Stromverbrauch :-). In meinem
    Fall habe ich 2 Mails versandt - ob sie eine Rolle spielten, sei dahingestellt.
    4. Brief an Fluggesellschaft. Habe 2 Einschreiben versandt, weil Hin- und Rückflug getrennt annuliert wurden. Vorlagen gab
    es dann auch im Netz zu finden. Voraussetzung: Geduld, aber nicht nur bei dieser Lösung. Wie bei Pkt. 4: - ob sie eine
    Rolle spielten, sei dahingestellt.
    5. Einsatz Schlichtungsstelle. Auch hier -> Voraussetzung: Geduld, aber nicht nur bei dieser Lösung. Auch das zieht sich.
    6. Einsatz eine Fremdfirma, an die man aber ein Erfolgshonorar abtreten muss. Wenn man voraussetzt, dass sowieso
    gezahlt werden muss, wegeworfenes Geld. Wenn die Fluggesellschaft in Insolvenz geht, ein Schlag ins Wasser.
    7. Weg über Rechtsanwalt und letztendlich Gericht. Direkte und harte Vorgehensweise, die man zunächst selbst finanzieren
    muss. Ich bezweifele, dass sie erfolgreicher ist, denn bei einer Insolvenz bleibt man auf den Kosten sitzen. Man erhöht
    die Kosten und Recht braucht ebenfalls seine Zeit.
    Für alle Wege gibt es 3 Jahre Zeit, danach weiß man, wie gut das Rechtssystem in Deutschland funktioniert und wie Firmen arbeiten. Kundenfreundlich oder Amerikanisch, meiner Meinung nach werden wir immer amerikanischer!
    Übrigens: wie sehen die Erfolgsmeldungen bisher bei allen hier aus? Fr. Dr. Eckardt hat den Weg des RAes genommen, aber bisher kein Ergebnis kundgetan.

    Danke für die Nachricht, @!

    Leider habe ich noch keinen Bescheid erhalten, denke mir aber, dass es auch eine Weile dauern wird. Eine kurze Mail wäre zumindest hilfreich - für die Airline, denn durch RAs werden sich die Kosten nur unnötig erhöhen.
    Über eines sollten alle Beteiligten nachdenken: wenn keine Erstattung erfolgt und auch dann, wenn monatelang keine "Regung" feststellbar ist: für zukünftige Buchungen ist das eine sehr schlechte Grundlage. Denn wer wird als Kunde erneut buchen (und zahlen), wenn alte Rückzahlungen nicht geleistet werden? Man sollte sich also nicht allzulange Zeit lassen mit Rückzahlungen, denn dann ist das dringend notwendige Zukunftgeschäft der Fluggesellschaft für dieses Jahr auch gleich für die Katz.
    Damit macht man sich als Airline dann ganz kaputt - wenn man das natürlich möchte ...

    Hallo und guten Morgen Fr. DrEckardt,
    da Sie ja den Weg über einen RA gewählt haben, würde mich interessieren, ob dieser Schritt Erfolg hatte? Immerhin kommen nun Anwaltskosten hinzu ...
    Liebe Grüße
    Fritz Wunderlich
    @datafreak
    das Vorgehen entspricht sicherlich nicht meiner Vorstellung ärgert mich daher besonders. Mal sehen was daraus wird, normalerweise würde ich mich von solchen Firmen zukünftig fernhalten. Jedoch ist das nicht realistisch. Realistisch ist aber auch, dass ich mit vielfacher Aufmerksamkeit zukünftig alles beachten werde und im Bedarfsfalle nachfordere. Aber was kümmern sich Firmen ...

    Da fällt mir auf: Zunächst wollten Sie dieSituation ja nach "Schlesinger" abarbeiten, jetzt sollte es doch schon eine Klage werden. Warum der Sinneswandel? Allerdings sehe ich auch nur noch die Klage als erfolgsverprechenden Weg. Allerdings lesen wir hier auch keine Rückmeldung von beispielsweise DrEckardt, die ja auch schon längst mit dem RA begonnen hat.

    Bei uns hat sich bis auf die dürftig unterschriebenen Response nichts getan. Ich gehe davon aus, dass Eurowings auf die Mutter Lufthansa wartet.
    Mich selbst kümmert das allerdings nicht weiter, leider provoziert das zusätzliche Kosten, was wiederum ärgerlich ist. Letztendlich sind es Steuerzahlerkosten...
    Gruß
    Fritz

    Danke Schlesinger! Habe ich gemacht, warte nur auf den Rückschein. Scheinbar gibt es bei denjenigen, die schneller waren nichts Nennenswertes zu berichten. Das scheint sich also zu ziehen!