Beiträge von Finanz Exzellent

    Hallo an alle User,


    für mich hat der Fairriester Ansatz die "Nase vorn" gegenüber der UniProfiRente Variante.


    Hauptgründe:


    Diversifikation
    Der Aktienbereich im Fairriester wird durch zahlreiche passive Fonds abgebildet. Die UniProfiRente beinhaltet zwecks Aktienanlage den UniGlobal, der traditionell einen sehr hohen USA-Anteil hat (derzeit 45%). Das kann mal gut und mal schlecht sein, je nach Börsenlage. Mir ist die Zusammenstellung im Fairriester da lieber, aufgrund der ausgewogenen Streuung. Der Europa-Anteil und der Emerging Markets-Anteil ist im Fairriester wesentlich stärker vertreten.
    Außerdem wird mir der UniGlobal langsam auch zu groß. Mit 13 Milliarden (Tendenz steigend) kann er kleinere Titel, gerade aus Schwellenländer, gar nicht mehr absorbieren.


    Umschichtungsproblematik
    Die immer wieder kritisierte automatisierte Umschichtung in der UniProfiRente wird mit zunehmenden Alter zum unkalkulierbaren Risiko. Diesem Risiko möchte ich mich nicht aussetzen, da eine Rückkehr in den Aktienbereich nach erfolgter Umschichtung nicht möglich ist. Beim Fairriester wird planmäßig mit abnehmender Laufzeit aus dem Aktienbereich in den Rentenbereich umgeschichtet.


    Kosten
    Die Kosten der UniProfiRente sind wesentlich höher. Im UniGlobal immerhin 5% Ausgabeaufschlag zzgl. 1,49% Verwaltung. Im Rententeil der UniProfiRente 3% Ausgabeaufschlag zzgl. 0,82% Verwaltung. Gerade in schlechten Zeiten machen sich diese Kosten bemerkbar.
    Beim Fairriester sind die Kosten transparent augeschlüsselt und hängen mit dem vorhandenem Guthaben zusammen. Mit einem Guthaben von 10.000,- zahlt man insgesamt maximal 1,23% p. a. (Fondskosten + Depotgebühr + Kontoführungsgebühr). Eher weniger, da die Fondskosten unterschiedlich hoch sind. Bin von den teuersten Fondsgebühren ausgegangen. Weniger als 10.000,- Guthaben ist dann aber teurer, siehe https://www.fairr.de/riester-rente/gebuehren/


    Übrigens können viele Honorarberater den Fairriester mit zusätzlichem Rabatt anbieten!


    Viele Grüße!

    Hallo!


    leider liegen die Banken mit ihren Kapitalmarktausblicken regelmäßig daneben. Man orientiert sich zu sehr am Mittelwert und will sich nicht blamieren.


    Meines Wissens nach sehen fast alle Banken stets steigende Börsen voraus.

    Wie kann er Negativzinsen für Sparkassen ausschließen?? Wenn das irgendwann alle Banken so machen, dann werden auch die Sparkassen sich nicht verweigern!


    Oder leben die Sparkassen auf einem anderen Planeten?


    Was jetzt noch rigoros ausgeschlossen wird, kann in einigen Monaten schon gewohnte Praxis sein.


    Diese Entwicklung kommt doch den Banken sehr entgegen, da sie den Druck auf die Anleger erhöht ihr Geld anderweitig anzulegen.


    Die Banken warten doch nur darauf, ihre teuren Fonds und Zertifikate so besser zu verkaufen.