Beiträge von neulinghh

    @Kater.Ka


    Danke für die Antwort. Die Erklärung hilft mir doch etwas weiter.


    Ich hatte wegen der Zinsen gefragt, da die jetzige Bank, so wie es aussieht eine unwirksame Zinsanpassungsklausel nutzt. Ich wollte dies auch nur wissen und werde dann in Kürze voraussichtlich über eine andere Bank umschulden, sofern dies tatsächlich nicht mehr gütlich geklärt werden kann.

    Hallo,
    kann mir jemand sagen, wie der Zinssatz bei einem variablen Darlehen berechnet wird, wenn sich dieser nach dem EURIBOR-Dreimonatsgeld richtet.


    Also beispielsweise ist der letzte Festzins bei einem Darlehen 4,95% gewesen mit Zinsende zum 30.12.2015.


    Die Bank schreibt hierzu: "Erhöht sich der letzte veröffentliche Monatsdurchschnitt für den EURIBOR-Dreimonatsgeld gegenüber dem bei Vertragsabschluss bzw. bei der letzten Konditionenanpassung ermittelten Monatsdurchschnitt um mindestens 0,25 Prozentpunkte, so kann die Bank den Zinssatz unter Berücksichtigung ihrer Refinanzierungsmittel nach billigem Ermessen (§ 315 BGB) anheben; entsprechend wird die Bank den Vertragszinssatz nach billigem Ermessen senken, wenn sich der Monatsdurchschnitt für EURIBOR-Dreimonatsgeld um mindestens 0,25 Prozentpunkte ermäßigt hat. Bei der Leistungsbestimmung wird sich die Bank an der Zinsgestaltung orientieren, die bei Vertragsabschluss bestanden hat.“


    Ich habe hier auch noch eine Übersicht zu den Drei Monats Euribor-Zinsen gefunden, kann aber damit bzw. wie der Zinssatz genau gerechnet wird, so viel damit anfangen:
    http://de.euribor-rates.eu/euribor-zinssatz-3-monate.asp


    Wie hoch ist der variable Zinssatz dann am 30.01.2016, 30.02.2016, 30.03.2016 und am 30.04.2016


    Ich frage, deshalb, da ich wissen möchte, ob die Bank den Zinssatz seit dem 30.12.2015 richtig berechnet hat?

    Ich habe den Darlehensvertrag für die Immobilie im Dezember 2005 abgeschlossen, dieses Darlehen ist festverzinst. Von der Bank kam kein Prolongationsangebot. Nun habe ich festgestellt, dass die Widerrufsbelehrung falsch ist und ich widerrufen kann.
    An anderer Stelle habe ich gelesen, dass manchmal auch Banken nach einem Widerruf kündigen.


    Ich frage mich, ob die Banken das unter Umständen machen können, wenn man keine Anschlussfinanzierung hat, habe hier was dazu gelesen:
    Ablösung vom Immobiliendarlehen


    Hier in dem Artikel steht auch, dass man aber mit mindestens zwei aufeinander folgenden Teilzahlungen ganz oder teilweise in Verzug und aber auch 2,5 % vom Nennbetrag in Rückstand sein muss.


    Die Gesetzesänderung erfolgte allerdings erst im August 2008, also nach Abschluss meines Darlehensvertrages.
    Neuregelung Gesamtfälligstellung Immobiliendarlehen



    In einem anderen Forum hat dazu auch schon mal so eine Frage gestellt:
    Kündigung bei Darlehensverzug



    Kann mir hier jemand was näheres dazu sagen?

    Danke für die Info. Im Grunde habe ich sämtliche Lastschriften, widerrufen und den Personen bereits eine neue Konto-Nr. mitgeteilt, damit nicht umsonst abgebucht wird.


    Das Problem kann nur sein, dass es mir auch vereinzelt untergehen kann, jemandem die neue Bankverbindung mitzuteilen, da man von der Bank dann keine Benachrichtigung mehr bekommt und man nach Girokonto-Auflösung davon dann nichts mehr mitbekommt.

    Hallo,
    ich wollte mal fragen, wie es sich verhält, wenn ein Girokonto aufgelöst wurde und danach noch eine SEPA-Lastschrift bei der Bank reinkommt.
    Denn so wie ich es gelesen habe, sollen ja SEPA-Lastschriften eingelöst werden, was im Falle eine aufgelösten Kontos ja nicht mehr möglich ist.
    Konto steht somit ja auf "0".
    Meine Frage ist, kann hier die Bank, bei der das Girokonto existierte noch Gebühren verlangen für diese Rücklastschrift, obwohl das Konto nicht mehr existiert?

    Möchte hier nun noch ergänzen:


    Das Risikobegrenzungsgesetz wurde erst im Jahre 2008 - also nach Vertragsschlusses eingeführt.
    Da keine Anschlussfinanzierung des restlichen offenen Darlehensbetrages erfolgt ist, der Zinssatz derzeit variabel und nun nicht marktüblich bei der Bank fortgesetzt wird, bin ich nun als Verbraucher bei der Bank benachteiligt, gerade jetzt durch einen kurzfristigen finanziellen Engpass, wo mir auch die Bank nun nicht entgegenkommt.
    Nun habe ich hier folgendes im Gesetz gelesen:
    § 498 Abs. 3 wurde wie folgt gefasst:
    „Bei Immobiliardarlehensverträgen gilt Absatz 1 mit der Maßgabe, dass der Darlehensnehmer mit mindestens zwei aufeinanderfolgenden Teilzahlungen ganz oder teilweise und mindestens 2,5 Prozent des Nennbetrags des Darlehens in Verzug sein muss."
    Ist das also richtig, das das neue Risikobegrenzungsgesetz für mich dauerhaft ausgeschlossen bleibt (aufgrund des Vertragsabschlusses vor dieser Änderung)?
    Und wenn ich keine andere neue Bank finde, mit der ich dann das Darlehen umschulden kann, weiterhin mit steigenden Zinsen rechnen muss, da der jetzige Zinssatz ja variabel ist), so dass die monatliche Rate für mich unzumutbar weiter ansteigen kann und ich dann das volle Risiko habe, also Gefahr laufen kann, wenn es zu noch weiteren finanziellen Engpässen kommt, dass die Bank dann bei kurzfristigem Zahlungsengpass noch einfacher kündigen kann?
    Vielleicht kann mir hier im Vorfeld Auskunft dazu geben.

    Ja, habe die Widerrufsbelehrung prüfen lassen. Hatte bei damaliger Darlehensaufnahme 2 Verträge geschlossen, einen mit festem Zins, wie gesagt, hier wäre dann nach meiner Kündigung innerhalb von 30 Tagen die Restschuld fällig.
    Leider hat die aktuelle Bank mir keinen marktüblichen Zins angeboten, dies liegt zum einen daran, dass durch Wegfall von Mieteinnahmen meine Einnahmen nicht die selben sind wie vorher, was ich auch bankseitig nicht verstanden habe, also dass ich unter Druck gesetzt werde, eine höhere Rate zu bezahlen, als möglich wäre. Eine Neuvermietung ist kein Problem, jedoch dauert es, dann auch 2-3 Monate, bis diese dann gegenüber einer Bank ersichtlich nachgewiesen werden können. Hier sehe ich dann das Problem bei der Umfinanzierung, da ich auch diesbezüglich bei anderen Banken schon angefragt hatte, hier sagte man mir auch bereits zu, dass ich wieder auf diese zurückkommen kann, wenn ich dies mit den Vermietungen realisiert habe.
    Durch die höhere Rate stehe ich hier erheblich unter Druck, noch dazu ist es ein Altvertrag, der mich als Verbraucher bei Verzug von Darlehensraten nicht dementsprechend schützt, wie seit der Neuregelung im August 2008, wonach man 2,5 % des Nennbetrags des Darlehens im Verzug sein muss.


    Der 2. Darlehensvertrag war variabel verzinst vom Dezember 2006 bis etwa Mitte 2008, wo durch hohe Sondertilgungen und den normalen, variablen Darlehensraten, dieses bereits abbezahlt ist.


    Dieses enthält die selbe Widerrufsbelehrung. Ich weiß aber nicht, ob man auch ein variables Immo-Darlehen widerrufen kann. In der Zeit von Ende 2006 bis Mitte 2008 ist der Zinssatz nämlich erheblich angestiegen.


    Ich könnte mir vorstellen, dass dies auch ein erheblicher Zinsanspruch wäre.


    Kann hier jemand sagen, wie es sich bei Darlehen mit variablem Zins verhält, ob man diesen bei fehlerhafter Widerrufsbelehrung auch (in dem Fall nachträglich) widerrufen kann?

    Hallo,
    habe da mal eine Frage, da ich nun festgestellt habe, da ich meinen Darlehensvertrag, den ich im Dezember 2005 abgeschlossen habe, widerrufen kann.
    Der Vertrag lief Ende letzten Jahres aus, so dass natürlich keine Vorfälligkeitsentschädigung anfallen würden.


    Da die Zeit rennt und in diesem Fall nur bis spätestens 21.6. ein Widerruf möglich ist, um hier erhöhte bezahlte Zinsansprüche geltend zu machen, habe ich mit der jetzigen Bank ein Problem.
    Diese hatte mir auch kein Prolongationsangebot zu einem marktüblichen Zinssatz gegeben.


    Nun habe ich hier die Auskunft, dass dann der Vertrag rückabzuwickeln wäre und binnen 30 Tagen
    dann das Restdarlehen zurückführen müsste. Dies wäre ja dann in meinem Fall in einem Betrag
    nicht möglich.
    Daher die Frage, welche Möglichkeiten hat man in so einem Fall, wenn man nun nicht auf die Schnelle ein Anschlussdarlehen erhält.