Beiträge von 5551008

    Dies sind die Top Ten von Deutschlands Genossenschaftsbanken gemessen an der prozentualen Höhe ihrer 2020 ausgeschütteten Dividenden (für das Geschäftsjahr 2019):

    • Raiffeisenbank Elbmarsch: 10,0 Prozent
    • Raiffeisenbank Wiesedermeer-Wiesede-Marcardsmoor : 8,0 Prozent
    • Volks- und Raiffeisenbank Prignitz: 8,0 Prozent
    • Volksbank Neuenkirchen-Vörden : 8,0 Prozent
    • Budenheimer Volksbank: 8,0 Prozent
    • VR-Bank Südoldenburg: 7,0 Prozent
    • Mendener Bank: 7,0 Prozent
    • Volksbank Cloppenburg : 6,4 Prozent
    • Frankfurter Volksbank: 6,0 Prozent
    • Volksbank Jever: 6,0 Prozent

    Was nützt mir die aktuelle Dividende, wenn ich noch nicht Mitglied der jeweiligen Bank bin?


    Andererseits hat meine Tochter (7) dieses Jahr mehr an Dividende eingenommen, als sie an Taschengeld bekommt. Quasi Großkapitalistin. ;)

    dann schnell Mitglied werden...und es deiner Tochter nachmachen ;-) Sie weiß scheinbar Bescheid wies läuft. Manchmal kann man von Kindern doch noch etwas lernen :thumbsup:

    Stimmt alles, trotzdem sollte man in Zeiten von stetig sinkenden Bankgewinnen diese Fakten in seine Überlegungen mit einbeziehen.

    natürlich, man sollte bei jeder Geldanlage wissen worauf man sich einlässt!

    Die sinkenden Bankgewinne werden durch die steigenden Gebühren und reduzierten Service (u.a. Schließung von Filialen, Gebühren für Beratung usw...) kompensiert, aber stimmt dass die Durchschnittsrendite der Dividenden laut BVR extrem gefallen ist und weiter sinkt... bis auf hoffentlich nicht Null% - dann ich aber definitiv raus!


    Für mich persönlich ist aktuell 1% die allerunterste Grenze! Drunter mach ich nichts bzw. halte mir die Kündigungsoption offen! Das Coronajahr war eine Außnahme für eine teilweise Null%-Runde, die aber nicht fortgesetzt werden darf und für 2020 muss es hierfür einen Ausgleich geben dürfen, sofern die Bank rentabel gewirtschaftet hat. Und laut Jahres- und Pressebericht sind die meisten Banken bisher immer sehr zufrieden und rühmen sich mit gesteigerter Bilanzsumme und steigenden Neukundengeschäft!

    Bankpleite = Genossenschaftsanteile weg + ggfls. Nachschusspflicht. Die Einlagensicherung greift ebenfalls nicht.


    Bitte diesbezüglich die Satzung genau lesen.

    korrekt, aber:

    1. die persönliche Haftung (= Nachschusspflicht) wird zum 31.12.2021 ausgeschlossen und war bisher nie wirklich ein Thema, vorher greifen andere Sicherungsmechanismen (Verbandshaftung durch BVR, Fusionen..., war quasi nur eine Haftung auf dem Papier


    2. stimmt, bei Genossenschafstanteilen gibts keine Einlagensicherung, aber eine Genobank wird wohl keine Insolvenz anmelden, siehe oben. Dafür ist die Dividende aber auch höher als bei Festgeldern. Ohne Risiko , keinen Ertrag... gilt auch bei Genossenschaftsanteilen!

    Man kann offenbar auch das bestehende Giro (woanders) angeben. 2 % Dividende kriegt man im Moment nirgends. Es mag mal mehr gewesen sein, aber im Moment bietet die Sparda Südwest z. B. nur 1 % (auf max. 1.560 Euro).

    IRRTUM: ES GIBT NOCH BIS ZU max. 15 %, teilweise auch mit externen kostenfreien Giro oder Tagesgeldkonto!!!

    siehe: https://www.biallo.de/geldanla…videnden-bei-volksbanken/


    • Volksbank BraWo Braunschweig Wolfsburg: 15,0 Prozent
    • Frankfurter Volksbank: 6,0 Prozent
    • Volksbank Mittelhessen: 5,5 Prozent
    • VR Bank Starnberg-Herrsching-Landsberg: 4,25 Prozent
    • Rheingauer Volksbank: 4,0 Prozent
    • Volksbank eG Die Gestalterbank: 4,0 Prozent
    • VR Bank Nord (Flensburg): 3,0 Prozent
    • Volksbank Dortmund-Nordwest: 2,5 Prozent
    • Meine Bank (Raiffeisenbank im Hochtaunus): 2,5 Prozent
    • Hamburger Volksbank: 2,5 Prozent

    aktuelle Frage: soll man aktuell noch einen Neuvertrag als Riesterförderung abschließen oder darauf warten, dass die neue Bundesregierung ein neues und besseres Produkt ggf. selbst anbietet oder der Markt sich auf neue Konditionen verständigt? Was passiert dann mit den alten Riesterverträgen? Ich bin aktuell noch in dem DWS TOP Rente "gefangen" und zahle weiterhin den Höchstbetrag monatlich ein... sinnvoll? Über einen Vermittler erhalte ich den kompletten Ausgabeaufschlag und die jährliche Depotgebühr komplett rückerstattet, aber leider nicht die Vertriebs und Bestandsprovisionen...und leider sind es nur aktive Investmentsfonds und keine günstigen ETFs...

    Danke schön, da kann man sogar einfach das Giro angeben!

    natürlich, das ist denen sogar am liebsten, kostet aber 2,50 EUR/Monat derzeit und wird vermutlich eher teurer als günstiger... also nur für die Geschäftsanteile lohnt sich das Giro nicht. Man sollte es ohnehin idealer weise als Hauptkonto nutzen und erhält dann noch 2 Bonuspunkte im Monat bei Gehaltseingang (= 2 EUR/Monat) , verbleiben aber nach Abzug immer noch 50cent Kosten pro Monat... und wie gesagt nur noch 2 % Dividende auf max. 2.500 EUR für die Geschäftsanteile...

    sogar nur noch 2% auf max. 2.500 EUR - macht grade mal 50 EUR bei erteiltem Freistellungsauftrag. Girokonto PSD Direkt kostet leider 2,50 EUR/Monat x 12 = 30 EUR

    Was verlangt denn die PSD Rhein Neckar Saar, um in Anteilen investieren zu können?


    Ich fand spontan keine Aussage auf der Homepage.

    einfach zu erfüllende Bedingung: Gutschrift auf ein intern geführtes Konto, kann auch ein kostenloses PSD Tagesgeldkonto sein, allerdings gibts dort nur noch max. 2,5% auf max. 2.500 EUR - vor ca. 5 Jahren gabs dort mal 7%. Das Mitgliederbonusprogramm hat sich leider deutlich verschlechtert. keine Punkte mehr auf Bankguthaben und keine klassischen Banksparpläne ;-(

    Leider fallen auch dieses Jahr die Dividendenzahlungen für Genossenschaftsanteile geringer aus als in den früheren Jahren. Im Gegenzug wurden bzw. werden die Anlagegrenzen erhöht. Dadurch entsteht eine Verwässerung. Es scheint, dass die Geschäftsanteile wohl auch kein wirklicher Geheimtipp mehr sind... und da wo es noch 4% und mehr gibt, sind oft hohe Hürden (z.B. kostenpflichtiges Girokonto mit Gehaltseingang, weitere gebührenpflichtige Produkte des Kredinstinstituts aktiv nutzen, Verbundprodukte aktiv nutzen, usw... geknüpft, so dass ein Neueinstieg bzw. eine Aufstockung schwierig bis unmöglich ist.

    Gleichzeitig sind die Anzahl der gebührenfreien Girokonten und die Freigrenzen für Negativzinsen auf Bankguthaben auf Giro- und Tagesgeldkonten sinken ständig, Filialschließungen , Fusionen,...


    Hoffentlich hat jemand andere Erfahrungen gemacht?

    Also mal ganz ehrlich: zwischenzeitlich habe ich viele verschiedene Anbieter/Vermittler/Makler kontaktiert, jeder rät mir zu etwas anderem, nur in einem sind sich alle einig: Hände weg von HUK und DEBEKA. Aber warum? Die DEBEKA ist die größte private Krankenversicherung und hat den besten Ruf bei Mitgliedern und Ärzten. Die HUK ist dafür die günstigste (und ggf. auch billigste) Kasse, aber die dort angeboten Leistungen würden mir aktuell dicke ausreichen. Ich benötige zudem kein 1 Bett-Zimmer und Chefarzt, zumal ich eh Krankenhäuser hasse und lieber zu Hause bleibe. Also am liebsten würde ich gesetzlich bleiben, wenn ich weiterhin einen Arbeitgeberzuschuss bekäme, aber das wird auf Bundesebene derzeit (noch) nicht angeboten. Mit meiner hkk war ich super zufrieden und ganz nebenbei ist diese seit über 5 Jahren die günstigste bundesweit geöffnete GKV und bietet ein tolles Bonusprogramm an über das ich fast immer 150 EUR Geld oder 250 EUR Gesundheitsguthaben erhalten habe.


    Ich finde diese 2 Klassengesellschaft extrem unsozial und unfair - warum sollen PKV-versicherte besser behandelt werden als GKV-versicherte? Es geht vermutlich mal wieder nur ums liebe Geld...

    was mich mal aus reiner Neugierde interessieren würde: bei den PKV-Abschlüssen (und ebenso bei anderen Versicherungsprodukten) fallen z.T. nicht unerhebliche einmalige Abschluss- und Vertriebskosten (bis zu 3.000 EUR) und zusätzlich laufende Kosten (bis zu 50 EUR monatlich) an. Diese Kosten müssen im Produkt irgendwie eingepreist sein? Kann man diese Kosten wirklich so genau auf den Cent ermitteln? Bei Geldanlageprodukten (z.B. aktiven Investmentsfonds spricht man u.a. von Produktkosten). Hiervon bekommt der Vermittler einen Teil ab. Bei einer PKV liegt diese Vermittlungsprovision pro Vertrag bei ca. 1.000 bis 2.000 EUR je Abschluss, welche auch bei einem online Abschluss oder Direktversicherer anfällt, selbst wenn man auf die Beratung verzichtet. Ist das korrekt?


    Bei Investmentsfonds habe ich die alternative ETFs mit deutlich niedrigen Produktkosten und online und ohne Beratung abzuschließen. Habe ich diese Möglichkeit auch bei einer PKV? Ich würde lieber für eine gute neutrale Beratung bezahlen wollen als versteckte Kosten in einem Produkt. Leider gibts bei der Quirin Bank keine PKV zum Nettotarif ;-(

    DANKE!

    das schöne bei einem Tagesgeldkonto ist, dass man komplett TÄGLICH verfügen kann und somit ggf. noch schnell genug sein Geld abziehen kann, bevor z.B. ein Moratorium verhängt wird. Somit könnte man auch in Spanien bei openbank anlegen...allerdings soll das online banking der open bank nicht den deutschen Sicherheitskriterien genügen und es muss ein Girokonto miteröffnet werden (daher ist diese Bank nicht bei meinen Top-Empfehlungen). Ich persönlich bin bis A- bereit (also auch noch Malta), dann ist aber Schluss.


    Bei längeren Festgeldern (ab 12 Monaten) gehe ich nur bis AA- (maximal Tschechien).

    Mark

    was genau ist das für ein Raking? Anteil in % an Marktstärke, also wo die meisten Kunden versichert sind? Wird hier nach Kundengruppen (Anwärter, Beamte, Angestellte, Selbständige) differenziert oder allgemein? Die DEBEKA hat mit Abstand die meisten Kunden - aber ist sie deshalb auch zwangsläufig die beste? Die internen Kosten bei der HUK sind noch niedriger als bei DEBEKA und die Leistungen sind in etwa vergleichbar auf gleichem Niveau?

    Vielen Dank , habe ich, allerdings hat mich die DEBEKA NICHT überzeugt! Schlechter und teurer als LVM, das sagt auch Finanztest! Viele meiner Kollegen sind mit HUK sehr zufrieden, auch was was die Stabilität der Beiträge angeht. (da sagt Finanztest aber leider etwas anderes)

    welche PKV ist für einen neuen Beamten mit fast 44 zu empfehlen? Laut Finaztest (aus 2019) gilt: Concordia, LVM, HUK, Debeka, DKV, Alte Oldenburger...

    bei der HUK sind die internen Abschluss/Vermittlungskosten am niedrigsten, gefolgt von DEBEKA...der Beitrag in meinem Alter ist bei der HUK am günstigsten. Die leistungen sind zwar nach oben gedeckelt, aber dürften 6.000 EUR p.a. für Zahnbehandlung nicht ausreichend sein? Zur Not macht man eine Behandlung im Dezember und die andere im Januar, dann hat man 12.000 EUR. Und Zweibettzimmer und Chefarzt ist doch ebenfalls ausreichend? Immerhin benötige ich aktuell nur 50% Absicherung, und ab 67 nur noch 30%, den Rest übernimmt die Bundesbeihilfe... ich gehe davon aus, dass der Beitrag somit bis max. 1.500 EUR/Monat steigt bis Endalter 100 Jahre bei 30% Absicherung?

    also wenn das schon in Deutschland bei einer deutschen Bank eine solche Zitterpartie ist, dann will ich nicht wissen, wie es im benachbarten EU-Ausland z.B. Tschechien oder Malta ablaufen wird, wenn dort der Entschädigungsfall eintritt. Und die aktuellen Niedrigzinsen rechtfertigen keinesfalls -meiner Meinung nach- schlaflose Nächte !!!;(


    Die Zinsvermittler (Weltsparen, Zinspilot, Check24) bieten vermutlich keinerlei Unterstützung an? OMG...=O