Beiträge von 5551008

    Also mal ganz ehrlich: zwischenzeitlich habe ich viele verschiedene Anbieter/Vermittler/Makler kontaktiert, jeder rät mir zu etwas anderem, nur in einem sind sich alle einig: Hände weg von HUK und DEBEKA. Aber warum? Die DEBEKA ist die größte private Krankenversicherung und hat den besten Ruf bei Mitgliedern und Ärzten. Die HUK ist dafür die günstigste (und ggf. auch billigste) Kasse, aber die dort angeboten Leistungen würden mir aktuell dicke ausreichen. Ich benötige zudem kein 1 Bett-Zimmer und Chefarzt, zumal ich eh Krankenhäuser hasse und lieber zu Hause bleibe. Also am liebsten würde ich gesetzlich bleiben, wenn ich weiterhin einen Arbeitgeberzuschuss bekäme, aber das wird auf Bundesebene derzeit (noch) nicht angeboten. Mit meiner hkk war ich super zufrieden und ganz nebenbei ist diese seit über 5 Jahren die günstigste bundesweit geöffnete GKV und bietet ein tolles Bonusprogramm an über das ich fast immer 150 EUR Geld oder 250 EUR Gesundheitsguthaben erhalten habe.


    Ich finde diese 2 Klassengesellschaft extrem unsozial und unfair - warum sollen PKV-versicherte besser behandelt werden als GKV-versicherte? Es geht vermutlich mal wieder nur ums liebe Geld...

    was mich mal aus reiner Neugierde interessieren würde: bei den PKV-Abschlüssen (und ebenso bei anderen Versicherungsprodukten) fallen z.T. nicht unerhebliche einmalige Abschluss- und Vertriebskosten (bis zu 3.000 EUR) und zusätzlich laufende Kosten (bis zu 50 EUR monatlich) an. Diese Kosten müssen im Produkt irgendwie eingepreist sein? Kann man diese Kosten wirklich so genau auf den Cent ermitteln? Bei Geldanlageprodukten (z.B. aktiven Investmentsfonds spricht man u.a. von Produktkosten). Hiervon bekommt der Vermittler einen Teil ab. Bei einer PKV liegt diese Vermittlungsprovision pro Vertrag bei ca. 1.000 bis 2.000 EUR je Abschluss, welche auch bei einem online Abschluss oder Direktversicherer anfällt, selbst wenn man auf die Beratung verzichtet. Ist das korrekt?


    Bei Investmentsfonds habe ich die alternative ETFs mit deutlich niedrigen Produktkosten und online und ohne Beratung abzuschließen. Habe ich diese Möglichkeit auch bei einer PKV? Ich würde lieber für eine gute neutrale Beratung bezahlen wollen als versteckte Kosten in einem Produkt. Leider gibts bei der Quirin Bank keine PKV zum Nettotarif ;-(

    DANKE!

    das schöne bei einem Tagesgeldkonto ist, dass man komplett TÄGLICH verfügen kann und somit ggf. noch schnell genug sein Geld abziehen kann, bevor z.B. ein Moratorium verhängt wird. Somit könnte man auch in Spanien bei openbank anlegen...allerdings soll das online banking der open bank nicht den deutschen Sicherheitskriterien genügen und es muss ein Girokonto miteröffnet werden (daher ist diese Bank nicht bei meinen Top-Empfehlungen). Ich persönlich bin bis A- bereit (also auch noch Malta), dann ist aber Schluss.


    Bei längeren Festgeldern (ab 12 Monaten) gehe ich nur bis AA- (maximal Tschechien).

    Mark

    was genau ist das für ein Raking? Anteil in % an Marktstärke, also wo die meisten Kunden versichert sind? Wird hier nach Kundengruppen (Anwärter, Beamte, Angestellte, Selbständige) differenziert oder allgemein? Die DEBEKA hat mit Abstand die meisten Kunden - aber ist sie deshalb auch zwangsläufig die beste? Die internen Kosten bei der HUK sind noch niedriger als bei DEBEKA und die Leistungen sind in etwa vergleichbar auf gleichem Niveau?

    Vielen Dank , habe ich, allerdings hat mich die DEBEKA NICHT überzeugt! Schlechter und teurer als LVM, das sagt auch Finanztest! Viele meiner Kollegen sind mit HUK sehr zufrieden, auch was was die Stabilität der Beiträge angeht. (da sagt Finanztest aber leider etwas anderes)

    welche PKV ist für einen neuen Beamten mit fast 44 zu empfehlen? Laut Finaztest (aus 2019) gilt: Concordia, LVM, HUK, Debeka, DKV, Alte Oldenburger...

    bei der HUK sind die internen Abschluss/Vermittlungskosten am niedrigsten, gefolgt von DEBEKA...der Beitrag in meinem Alter ist bei der HUK am günstigsten. Die leistungen sind zwar nach oben gedeckelt, aber dürften 6.000 EUR p.a. für Zahnbehandlung nicht ausreichend sein? Zur Not macht man eine Behandlung im Dezember und die andere im Januar, dann hat man 12.000 EUR. Und Zweibettzimmer und Chefarzt ist doch ebenfalls ausreichend? Immerhin benötige ich aktuell nur 50% Absicherung, und ab 67 nur noch 30%, den Rest übernimmt die Bundesbeihilfe... ich gehe davon aus, dass der Beitrag somit bis max. 1.500 EUR/Monat steigt bis Endalter 100 Jahre bei 30% Absicherung?

    also wenn das schon in Deutschland bei einer deutschen Bank eine solche Zitterpartie ist, dann will ich nicht wissen, wie es im benachbarten EU-Ausland z.B. Tschechien oder Malta ablaufen wird, wenn dort der Entschädigungsfall eintritt. Und die aktuellen Niedrigzinsen rechtfertigen keinesfalls -meiner Meinung nach- schlaflose Nächte !!!;(


    Die Zinsvermittler (Weltsparen, Zinspilot, Check24) bieten vermutlich keinerlei Unterstützung an? OMG...=O

    das stimmt, als neutralen Vermittler kann ich z.B. Hoesch & Partner sehr empfehlen! Und ein Studium ist ja auch zeitlich begrenzt, max. 5 Jahre je nach Studiengang, da sind die Kosten noch überschaubar und die wesentlich bessere med. Versorgung ist ein Traum!


    Wie gesagt, ich war damals bei der Inter Versicherungs AG (für ca. 2 Jahre) bis zu meinem Studiumsende.

    Ich hatte erst mit 29 recht spät studiert und musste mich ohnehinn selbst versichern. Anfangs warich in der GKV geblieben, aber mit 30 wurde diese deutlich teurer, so dass ich zur PKV INTER wechselte (mit 100%) und dort super günstig für die Dauer meines Studiums versichert war, trotz der jährlichen Beitragsanpassungen war ich immer unter dem GKV-Beitrag geblieben und hatte alle Vorteile der PKV. Günstige Angebote über einen freien Markler finden. Es lohnt sich!!!

    ein gutes Tagesgeldkonto bei der BigBank in Estland bringt ab dem 15.03.: 0,5% (aktuell: 0,4%)

    , das ist sogar besser als ein bis zu 6monatiges Festgeld (bei gleicher Bonität und Länderrating). Ggf. kann man bei einem Tagesgeld auch etwas mehr Risiko eingehen, da man das Geld ja JEDERZEIT umbuchen kann ...bevor eine Insolvenz/Moratorium etc... verhängt wird, aber mehr als 0,5% sind derzeit nicht möglich, auch nicht in Italien, Griechenland, Portugal, Bulgarien, Malta, Kroatien...


    Festgelder werden bis zu 10 Jahren mit max. 1,5% angeboten - das finde ich schon sehr sehr wenig für diese lange Laufzeit... obwohl ich ein Freund von Festgeldern bin, werde ich b.a.w. keine mehr abschließen. Hätte niemals gedacht, dass ICH so etwas einmal nur denken würde...


    Evtl. sind noch 1,2% für 2 Jahre bei der J & T Banka in Tschechien sinnvoll, aber drunter mach ichs nicht!!!

    Ich wollte Mitte August auch noch mal Geld bei der BGFI anlegen, was, wie bei allen anderen auch, von der Bank abgewiesen wurde. Natürlich gab es von Check24 keine Entschuldigung, im Gegensatz zu Zinspilot.


    Angesichts der Schockwelle Greensill drängt sich mir der Verdacht auf, daß die französische Aufsichtsbehörde die Gefahr einer Überschuldung bei der BGFI sah, also möglicherweise befürchteten sie, daß ein ähnliches Szenario wie bei Greensill drohte. Das ist aber nur Spekulation meinerseits.

    ggf. können Sie das etwas näher ausführen, wie eine Ansammlung von Einlagen (= Fremdkapital) zu einer Überschuldung führen kann? Ich sehe ggf. das Problem, dass die Bank das eingesammelte Geld nicht vollständig als Kredite ausleihen kann (weil z.B am Markt doch nicht so viel Bedarf/Nachfrage besteht) und somit die Bilanz dadurch nicht ausgeglichen ist. Stimmt, dass könnte dann mittelfristig zu einer Verschuldung führen, wenn es zu der Zinszahlung (i.D.R. jährlich oder spätestens bei Laufzeitende) kommt. Das ist eben das Risiko, welches eine Bank tragen muss. Ob die französische Bankenaufsicht strenger ist als die deutsche BaFin/Bundesbank? Seltsam , dass in Deutschland beide Institute scheinbar mehrfach (z.B. Greensill, WireCard, LehmanBrothers, uvm...) regelmäßig versagt haben...

    ein Blick in das Preisverzeichnis bei Smartbroker hilft:


    ETFs 0,2%, mind 0,80 € je Ausführung - also keine kostenfreie Sparpläne?

    Provision je Order 4,00 € - also je Kauforder für z.B. Aktien


    Schade, der Anbieter macht sonst einen guten /seriösen Eindruck.

    Sind ETF Sparpläne auch bei Smartbroker komplett kostenlos? Scalable Broker finde ich in der Bedienung nicht intuitiv und alles auf schwarzem Hintergrund, ist mir zu kompliziert. Gratisbroker bietet leider keine Gratis ETF-Sparpläne an?

    Ich würde es aktuell ohne Not nicht machen, habe allerdings gerade einen laufen, da ich schnellstmöglich von Trade Republic weg möchte.

    warum weg von Trade Republic? Was stört Sie daran? Kostenloser als kostenlos geht doch gar nicht mehr - oder doch? Ich finde es schade, dass man es nur auf dem Smartphone und nicht am Laptop/PC nutzen kann. Die Anzahl der kostenfreien ETF_Sparpläne wurde jetzt deutlich aufgestockt. Welchen Anbieter finden Sie besser und warum? Danke.