Beiträge von chris2702

    Die comdirect ist aber doch nicht kostenlos?!


    "Börsenplatzabhängige Entgelte, Limitentgelte, Telefonzuschläge sowie Fax- und Briefzuschläge sind von der Entgeltreduzierung ausgenommen."


    Welchen Beitrag kommentierst du? Ich habe ein Depot bei Comdirect und kaufe ETFs von den 75 kostenfreien ETF. Für Depot, Girokonto, Girokarte, Visakarte und Kauf der ETFs habe ich bisher keinen Cent gezahlt. Der Verkauf wiederum kostet natürlich. Auch viele andere Finanzprodukte der Comdirect kosten. Aber in meinem Fall entstehen Nullkosten.

    Ich behalte zumindestens sämtliche Verträge im Auge. Strom- und Gas wechsel ich jährlich. Zuletzt wollte ich bei meinem alten Anbieter bleiben, aber das Sparpotential von 270 Eur durch Wechsel beider Verträge war zu verlockend. Mit dem Handy war ich auch schon in allen Netzen. Mein Preis 9,99 Eur im Monat lässt sich zwar kaum noch unterbieten, dafür ist die Leistung der Verträge in den letzten 12 Monaten massiv gestiegen. Ich werde nach Vertragsende wieder wechseln. Beim Auto bin ich mal reingefallen, da haben wir 100 Eur mit 2 Autos gespart, aber der Kundenservice war so grottig, dass wir nach einem Jahr wieder zurück sind und gerne mehr zahlen. Die anderen Verträge (Haftpflicht, Hausrat, Rechtsschutz, Reise, Risiko-Leben) hatte ich bei Abschluss schon zu guten Bedingungen bekommen. Da vergleiche ich zwar regelmäßig aber Bewegung kommt da seit 5 Jahren nicht rein.


    Unterm Strich lohnt sich Strom/Gas von den Kosten und Handy von den Leistungen regelmäßig zu checken.

    @Kreuna Ich gebe dir Recht, dass die Ergebnisse mit Vorsicht zu genießen sind. Aber ich bin Mitte 30 und suche nach Orientierung, ob mein Strauß an Renteneinzahlungen mich auf einen guten Weg bringt oder immer noch viel zu wenig ist. Und ich will mir darüber jetzt Gedanken machen und nicht erst 10 Jahre vor der Rente. Bei meiner Berechnung oben kam raus, dass ich 90% meiner aktuellen Einkünfte auch zu Rentenzeiten haben werde. Eine Lücke von 10% hat meiner Meinung nach Zeit bis in meine 50er Lebensjahre geschoben zu werden. Es gibt unendlich viele Variablen in dem Spiel, meine Arbeitsfähigkeit, meine Gehaltsentwicklung, die Wirtschafts- und damit Finanzmarktentwicklung, wieviel arbeitet meine Frau, wieviel Kinder bekommen wir, wie entwickeln sich die Kinder, erben wir vor Renteneintritt usw usw. Aber ich finde, dass die Berechnung der Cosmosdirekt einen Anhaltspunkt liefert und mir sagt, dass ich ceteris paribus die nächsten 10 Jahre nicht an meine Rente denken brauche. Und das freut mich.

    Ich habe etwas gefunden, was mir hilft und damit vielleicht auch für andere nützlich ist.
    Bei Cosmosdirekt gibt es einen Vorsorgeberater. Man gibt ein paar Daten an (Alter, Arbeitnehmer/Beamter, Gehalt) und dann welche Vorsorgeprodukte man bespart. Man kann anhand der erhaltenen Statusberichte eingeben, wieviel Rente erwartet wird oder, für mich interessant, das Tool sagt mir, wieviel Rente ich aufgrund meiner Einzahlung erwarten kann. Am Ende wird gezeigt, wie weit mein aktuelles Einkommen und die zu erwartende Rente zu einer Lücke im Alter führen wird. Das ist genau das, was ich in meinem Eingangspost erhofft hatte.


    Zu finden unter www.cosmosdirekt.de --> Beratung --> Vorsorgeberater.

    Es gab damals eine Aktion von fondsdiscount. 200 eur prämie für das einrichten eines depots. Das hat die kosten uberkompensiert. Deshalb haben sie mich nicht gestört und ich habe nicht nach kostenfreien alternativen gesucht.

    Meine Frage: Auf welche Altersvorsorgeprodukte muss ich welche Steuern und Abgaben in ungefähr welcher Höhe zahlen?


    Hintergrund: Ich zahle in folgende Produkte ein:
    Gesetzliche Rente
    Betriebsrente
    Fonds für VWL
    Riester
    Rürup
    Ich bekomme jährlich einen Status mit Bruttowerten. Ich weiss nicht was ich abziehen muss um mich der Nettorente zu nähern.


    Dass die Werte schwanken werden istmir klar. Mir ggeht es darum zu sehen ob ich auf einem guten Weg bin.


    Wäre toll wenn hier jemand helfen kann.

    Ich nutze meine Kreditkarte ständig und wann immer es geht. Grund: Die Jahresgebühr von 160 Eur ermäßigt sich bis auf 0 Eur mit steigendem Umsatz. Dahinter steht ein Bündel an Versicherungen, hauptsächlich für Reise und Mietwagen, die ich somit kostenlos erhalte. Dass meine Frau und ich mehr Geld ausgeben, als ohne Karte, vermute ich zwar, habe ich aber noch nicht offensichtlich entdeckt. Insofern bin ich ganz zufrieden.

    Ich habe ein schnurlostelefon von Gigaset 23 Monate nach Kauf eingeschickt, weil die Tasten angebrochen waren. Das Gerät kam eine Woche später repariert zurück. Hochzufrieden!

    Ich nutze die Dkb und comdirect. Beide Konten sind völlig kostenlos. Mit der Dkb kannst du auch an den meisten deutschen Bankautomaten kostenlos Geld ziehen. Bei der Comdirect kannst du wiederum kostenlos Bargeld einzahlen. Im Ausland gibt's mit beiden Kreditkarten kostenlos Geld.

    Hi Dave. Bei ganz vielen Banken gibt's kostenlose Girokonten mit kistenlosen Kreditkarten. Mir fällt Dkb Comdirect Consors Ingdiba ein. Musst mal hier auf der finanztip Seite schauen. Da gibt's Empfehlungen.

    Ja wir haben auch für unser erstes Kind ein Depot auf seinen Namen un werden für die (wenigen) ebenfalls Depots auf ihren Namen anlegen.


    Mein Beitrag bezog sich eher auf die Patenkinder. Wenn man viele Patenkinder hat (sagen wir 5) wird das Management von Einzeldepots echt aufwändig. Ausserdem hat man vielleicht zu Kinderzeiten noch zu allen Kontakt während durch Wegzug oder persönliche Entwicklung der Kontakt im Teenageralter abbricht. Will man dann unbedingt zum Achtzehnten allen Patenkindern Tausender rüber schieben weil man sich dazu vor 18 Jahren verpflichtet hat wegen eines Einzeldepots? Oder doch lieber die eng verbundenen bedenken?

    Für mich beeinflusst die Frage Debit vs. ECHT maximal 5% der Entscheidung denn beide hab oben beschriebene Nachteile.


    Natürlich wäre es schon absolute Information über die Bankbedingungen hier bei Finanztip zu bekommen.

    Ich habe eine finanzmathematische Frage. Ich will die Kosten meiner Lebensversicherung in Prozent pro Jahr errechnen. Dazu habe ich die Versicherung gefragt wieviel Kapital bei Rendite von Null verfügbar sein wird.


    Ich zahle 40 Jahre monatlich 100 eur ein. Also48000 eur. Das Kapital beträgt in diesem Fall 43000 eur.


    Wie hoch ist der prozentuale Verlust pro Jahr? Mit einer Einmalzahlung könnte ich rechnen aber der Slarplan irritiert mich.


    Danke für eine Erklärung. Am liebsten mit Formel.

    Ich bin in einem Industrieunternehmen angestellt. Wir kriegen steuerfrei ca 600 eur pro jahr. Der Arbeitgeber gibt zwei Anlageanbieter vor aus denen man wählen kann. Aktuell ist die Wahl einfach aufgrund der Konditionen. Wer keinen Antrag stellt verliert das Geld.


    Meine Frau ist in einer Art öffentlichen Dienst. Sie bekommt ganze 75 eur pro Jahr!!! Was soll man damit anfangen??? Einen Riester hat sie schon. Wir wollen nicht zwei Verträge besparen und den Betrag aufstocken.


    Hat jemand Ideen was sich ihr Arbeitgeber bei dieser Art der "Förderung" denkt?