Beiträge von chris2702

    Ich bin mit DBX1MU dieses Jahr gut gefahren. Msci Usa hatte bessere Performance als World. Meine Annahme ist das Usa Wirtschaftsvormacht bleibt und jede Budgetquerele umschiffen werden. Also Weltweit Nummer 1 bleiben. Nachteil ist dass sehr viel Usa in World drin ist und du somit schnell ein Klumpenrisiko hast. Da ich an usa glaube ist das ok für mich.


    Stark diversifozierte Basisanlage zu geringen Kosten wäre zb Www.arero.de.

    Ich habe für mich und meine Eltern mehrfach schon Geld bei europäischen Banken angelegt die 100000 einlagensicherung hatten. Die 100000 haben wir nie überschritten. Ansonsten haben wir aber sehr ruhig geschlafen. Die Zinsunterschiede zwischen Sparkasse und Crédit Agricole sind für meine Begriffe so groß dass eine Anlage dort das Risikorrechtfertigt.

    Hallo Wangang. Noch eine Anmerkung zur Steuerersparnis. Mein Steuerprogramm sagt mir dass ich aufgrund der Einzahlung von 1200eur in ddenRürup eine Steuerrückzahlung von 337 eur erhalte. Das sind 31%.


    Kann ich damit sagen dass ich pauschal 30% meiner Beiträge von 51000 zurückbekomme und ich somit die 30% voll als Renditesteigerung sehen soll? Muss ich Steuerzahlungen auf die Rente gegenrechnen?

    Hallo Wangang, sorry für mein Kauderwelsch und die vielen Beiträge. Ich habe mich hier etwas verzettelt.


    Folgende Fakten gibt es: Fondsgebundene Rürup Rente mit monatlichem Beitrag von 100 eur und einer Laufzeit von ca. 40 Jahren. Im Prospekt stehen 4% Abschlussprovision auf alle Beiträge "und weitere Kosten" ohne nähere Definition.


    Ich war misstrauisch wegen negativer Erfahrungsberichte im Internet und fragte nach einer Gegenüberstellung von Beitrag und Vermögen in 40 Jahren wenn ich null Prozent Rendite erwirtschafte in der Erwartung dadurch die Kosten erkennen zu können.


    Ergebnis war dass ich 51000 Eur eingezahlt hätte und 43000 eur Vermögen hätte. Dies hat mich leicht panisch werden lassen weil dies 16% Kosten entspräche. Nun meine Frage:


    Welchen jährlichen Kosten entspricht dies? Wie kann ich die Steuerersparnis einberechnen in meine Rendite?


    DANKE :-)

    Oder müsste man 100 Eur Einzalung monatlich mal 480 monate minus 16 eur kosten mal 480 Monate rechnen??? Dann würde ich jeden Monat 16% Verlust machen. So grauenhaft schlecht kann das doch gar nicht sein, oder?


    Wäre toll wenn hier jenand Ahnung hätte. Ist übrigens eine Rurup Rente. Keine Zulage aber Steuervortsil....

    Gerade stolpere ich über meine Aussage der 0,3% Kosten. Ich werde 51000 einzahlen. Bei null Rendite hätte ich ein Guthaben von 43000 eur. 8000 eur im minus sind 15% Verlust über 40 jahre. Das sind pro Jahr (40. Wurzel) 0,3 %.


    Oder haben mich meine Finanzbasiskenntnisse verlassen? Wäre nett wenn das mal jemand kommentieren könnte. Danke.

    Den Frust kann ich verstehen. Ich hatte bei meiner Versicherung auch massive Bedenken 5 Jahre nach Abschluss. Hab mir dann das Ergebnis nach Vertragslaufzeit und 0% Rendite prognostizieren lassen. Ergebnis war dass die Kosten geballt in den ersten Jahren anfallen, die jährlichen Kosten aber nur 0,3% betragen. Das summiert sich zwar auch über 40 Jahre aber so sieht die Rechnung doch gleich ganz anders aus.


    Der 0% Rendite Fall ist sicher der unwahrscheinliche WorstWorstCase. Er betrachtet aber ausschließlich die Kosten und damit kann man schonmal abschätzen ob das Projekt wirklich ein Fiasko wird und man 7% Rendite auf den Aktienmärkten braucht um halbwegs gut da zu stehen oder ob ihre (aktuell hervorragende) Garantieverzinsung dazu führen wird das Sie mitsamt der staatlichen Zulagen doch noch ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielen.Frust uüber Jahrzehnte ist doch ärgerlich.

    1946 eur ist der jährliche Maximalbetrag den man einzahlen muss um die volle Zulage zu erhalten.2100 minus 154. Die Rechnung oben ist vvöllig richtig. Egal ab Sie 52500 oder 100.000 eur im Jahr verdienen, die Zulage ist immer maximal.


    Ich habe einen Riester mit Fonds und einen fähigen Berater der mich bei Umschichtungen unterstützt. Ich glaube nicht dass ich das Optimum mit dieser Anlageform gefunden habe, aber bei fast 40 jahren Anlagehorizont glaube ich dass es auch schlechtere Anlageformen geben wird.


    Was macht Sie unzufrieden mit ihrem Riester?

    Progressionsvorbehalt funktioniert so. Du verdienst 10000 eur und müsstest darauf 10% Steuern zahlen. Nun bekommst du noch 8000 Eur Arbeitslosengeld. Dein Gesamteinkommen betrug 18000 eur.Bei einem verdienten EEinkommen in dieser Höhe läge dein Steuersatz bei 15%. Du musst auf die tatsächlich verdienten 10000 eur nich 10% Sondern 15% Steuern zahlen.


    Die Zahlen sind fiktiv. In der Realität kann der Progressionsvorbehalt aber schnell über 1000eur mehr Steuern bedeuten.

    Ein ähnliches Konzept unter Hinzuziehung der Uni Mannheim ist arero.de. maximale Diversifikation bei minimalen Kosten. Ich habe den Arero grade mit Minimalbetrag ins Depot genommen. Mal schauen wie er sich entwickelt.

    Ich wollte kürzlich einen Fonds ksufen der bei der Sparkasse 3% Ausgabeaufschlag und bei Comdirect 1, 5% gekostet hätte. Dann bin ich auf Fondsdiscount.de aufmerksam geworden. Die kooperieren mit Comdirect. DAB. Consors. Ebase. Fondsdepotbank. Man eröffnet dort erst ein Depot. Dann überträgt man die Verwaltung und die Konditionen auf fondsdiscount .de. Die Akienfondsorder erfolgt wie gewohnt über die Eingabemaske der jeweiligen Bank. Für mich hat dies noch 0, 3% Ausgabeaufschlag bedeutet also ein Zehntel der Sparkassenforderung.


    Fazit: Ich bim fasziniert vom Geschäftsmodell und hoch zufrieden.

    Wir haben unser Hauptkonto bei der DKB und sind sehr zufrieden. Ein Nebenkonto habe ich bei der Comdirect. Vorteil der DKB ist die fast völlig freie Wahl des Geldautomaten. Nur manche Sparkasse rückt kein Geld raus. Vorteil der Comdirect ist die Geldeinzahlmoglichkeit bei Commerzbanken und das Aktien/ETF Angebot mit verminderten Kaufkosten.

    Ob du jetzt kündigst oder in 3 Monaten hängt wohl davon ab ob die Preise weiter fallen. Das kann ich dir nicht sagen. Allerdings geben die Stromanbieter ähnlich wie Tankstellen die Erzeugerkosten nur teilweise und verlangsamt weiter. Insofern dürfte deine maximal mögliche Ersparnis bei unter 5% liegen und somit ist die Entscheidung jetzt oder später nicht so wichtig.


    Viel wichtiger ist die Wahl des Tarifs. Willst du die nächsten Jahre jedes Jahr deinen Anbieter wechseln? Dann fährst du mit Bonustarifen die nach 12 Monaten einen Bonus zahlen am günstigsten. Ich habe das bisher gemacht und hatte wirklich saubillige Energie. Nur einmal habe ich 4 monate vor Jahresende gekündigt und wurde vom Anbieter nach 11 Monaten rausgrschmissen. So hat der sich den Bonus gespart und ich war der Dumme. Im zweiten Jahr sind Bonustarife meist deutlich teurer als ein Nicht-Bonustarif. Daher muss man jedes Jahr wechseln.


    Wenn du von vornhereinweisst dass du zum wechseln jedes Jahr keine Lust hast solltest du unbedingt die Filter bei Verivox so einstellen dass die Preisvergleiche ohne Einbeziehung des Bonus erfolgen.


    Ich hoffe das hilft ein bisschen.

    Nun zu Deiner Anfrage, habe 2 Dividenden-ETFs:- Elab DAXplus® Maximum Dividend (WKN:ETFL23 und ISIN:DE000ETFL235)- iShares STOXX Global Select Dividend 100 UCITS ETF (DE) (WKN:A0F5UH und ISIN:DE000A0F5UH1)



    Obere Mail hat mir ein Freund geschickt. Zur Sinnhaftigkeit und Diversifikation kann vielleicht @Cichon was sagen. Danke.