Beiträge von chris2702

    chris2702

    In derHand habe ich nichts. Es soll vielmehr ein Gedankenspiel sein, ob es sich rechnen würde oder nicht. Ist das etwa was da bei "Fairr" passierte? Würde der ETF automatisch verkauft, wie in dieser Situation?


    Ich gehe davon aus, das der Gewinn dann noch mit 26,375% versteuert werden muß. Oder muß der Gewinn dann mit dem persönlichen Steuersatz besteuert werden. Also abzüglich nochmals ca 4200,00€ käme ich dann auf eine Rendite von immer noch 5,5%

    Fairrriester ist das Stichwort. Das was du gern hättest, wurde in der Theorie von Fairr angeboten, ist dann aber gefloppt.


    Ich weiß auch nicht, wieso man mit Riester anfängt, wenn man von vornherein plant zu kündigen und die Zulagen zurückzahlt.


    Und du rechnest mit Null Kosten. Das ist definitiv ausgeschlossen.

    Es macht Sinn, beim Kauf und Verkauf ein Limit zu setzen. In der Vergangenheit kam es wenige Male vor, dass die Börse verrückt gespielt hat und Preise kurzzeitig sehr ungünstig waren. Mit einem Limit vermeidest da, dass du dann zu diesem ungünstigen Preis kaufst/verkaufst.


    Ein Stop Loss setze ich nicht. Wenn ein ETF der bereits in meinem Besitz ist, an Wert verliert, sitze ich das aus.

    Du schreibst einfach DWS, dass du zukünftig nicht mehr von MLP betreut werden willst, sonder DWS-Kundenservice dein Ansprechendes sein soll. Hab ich so mit Allianzriester von MLP gemacht.


    Ist allerdings fraglich, ob du dabei Kosten sparst. Die sind ja vertraglich geregelt. Kann sein, dass dann einfach DWS die Gebühren kassiert.


    Aber von MLP loskommen ist sicher ein guter Weg.

    Ich denke, es galt lange "Sparbuchzinsen = 0, Tagesgeldzinsen > 0". In dem Kontext bringt mir ein Sparbuch nichts gegenüber einem Tagesgeld. Da inzwischen viele Tagesgeldzinsen = 0 stehen, gilt jetzt wohl eher, dass beide gleich wenig Zinsen bieten.

    Wenn du den Freibetrag von 801 Euro nicht ausgeschöpft hast, macht ein Verkauf Sinn, um ihn auszuschöpfen.


    Ansonsten würdest du nur Steuerzahlungen verursachen. Aber nocht nicht gezahlte Steuern erzeugen auch Rendite, die du dann verlierst.


    Außerdem verlangt dein Broker eventuell Gebühren bei Verkauf und Neukauf. Diese gilt es zu minimieren.

    Hallo Vilma


    Das Elterngeld, dass ein Elternteil in Deutschland bekommen kann, ist an einen Verdienst und Steuerzahlung in Deutschland gebunden. Von daher wirst nur du Elterngeld von der deutschen Elterngeldstelle bekommen, deine in Schweden arbeitende Frau wird wohl nichts von Deutschland bekommen.


    Die Regeln in Schweden kenne ich nicht, aber das Image der Nordics ist ja erstmal sehr familienfreundlich. Insofern wird deine Freundin nach dortigen Regeln Elternzeit und Elterngeld bekommen.


    Ob Ihr verheiratet seid, ist für Elternzeit und Elterngeld unwichtig.

    Natürlich kannst du dich ohne Beteiligung der anderen beraten lassen. Vermutlich kostet es mit Rechtsschutz nichts, das solltest du die Versicherung per Telefon fragen.


    Was ein Gutachten kostet, weiß ich nicht, vermutlich weiß es der Anwalt.

    ist das im Bodenrichtwert schon eingepreist?

    Ich bin ziemlich sicher, dass solche Details nicht in den Bodenrichtwerten berücksichtigt werden.

    Immobilien oder Erb/schenkungsrecht

    idealerweise beides, auf jeden Fall aber Erbrecht, ein Erstgespräch kostet maximal 190 Euro plus Mehrwertsteuer, dafür und bei den Werten um die es euch geht, kann man auch zu zwei verschiedenen Anwälten gehen, die wissen auch was es kostet.

    Ja, das Wohnrecht ist abzuziehen. Details zum Abzugsbetrag gibt's beim Anwalt.

    Ein Vorschlag: Alles ETF-Geld in einen ETF auf den MSCI World. A0RPWH ist beliebt. Bei jeder Diversifikation musst du dich fragen, inwieweit du "nur gewinnen" kannst, "vielleicht gewinnen kannst und was zu verlieren ist" und welche Risiken du eingehst. Macht dich die Diversifikation reich oder bekommst du statt x% Rendite auf den MSCI World eher 0,5% mehr oder weniger als im Nur-MSCI World Scenario (was mich persönlich kalt lassen würde).


    Z.B. 70% World / 30% Emerging Markets: Es gab Phasen wo sich das ausgezahlt hat, in den letzten Jahren hat es sich nicht ausgezahlt.

    Hallo MKorus,


    die Auswahl an Anlagemöglichkeiten ist heutzutage begrenzt.
    1) Du kannst ein mittleres 6stelliges Vermögen auf x Banken verteilen, so dass du unterhalb der Einlagensicherung bleibst und den Negativzinsen entgehst. Einlagensicherung beträgt 100.000, Negativzinsen sind teilweise ab 50k oder 100k fällig.

    2) Gelder, die du 15 Jahre nicht brauchst, vorgesehen insbesondere für Altersvorsorge, können in ETF investiert werden. Hier bietet sich ein MSCI World an.

    Letzteres eignet sich nicht für Gelder, die du in 2-4 Jahren in den Hauskauf stecken willst.


    Du findest sehr viele Infos auf http://www.finanztip.de und in den Finanztip Videos auf Youtube.