Beiträge von Suesse

    Hallo Martin, hallo Berliner Kindl, herzlichen Dank für Ihre Antworten!


    Der Kreditvertrag datiert 11/2002. Die Widerrufsbelehrung ist nach Rechtsauffassung eines einschlägig tätigen RA fehlerhaft.


    Den Rechner auf test.de habe ich fein säuberlich mit den jeweiligen Raten und Sondertilgungen gefüllt. Da kommt in der 2,5 %-Spalte am Ende etwas über 30 % der ursprünglichen Kreditsumme raus. Das scheint mir sehr viel. Darf ich denn vielleicht die Sondertilgungen nicht eingeben? Wenn ich die Sondertilgungen weglasse, kommen ca. 15% raus.


    Bereitstellungszinsen sind bei uns nicht angefallen. Den KfW-Kredit z.B. haben wir am Ende der 10-jährigen Laufzeit komplett "erschlagen", der SK-Kredit war schon vor Ende der Laufzeit durch Sondertilgungen abbezahlt. Vorfälligkeitsentschädigung wurde gezahlt. Wie wird die denn eingerechnet?


    Wir schließen eine einvernehmliche Lösung nicht aus, da wir geschäftlich weiterhin mit der Bank zu tun haben, wollen uns aber auch nicht billig abspeisen lassen. Deswegen wäre es mir sehr wichtig zu wissen, über welche Summe verhandelt wird. Die Bank wird einem das ja kaum sagen...


    Viele Grüße, Suesse

    Hallo, ich hoffe, dass ich hier richtig bin. Habe das Forum eben erst gefunden.


    Wir haben fristgerecht unsere bereits abgezahlten Immobilienkredite (SK und KfW über SK) wegen fehlerhafter Widerrufsbelehrung widerrufen. Wir sind eigentlich davon ausgegangen, dass sich die Bank gar nicht meldet und wir nach Ablauf der gesetzten Frist mit einem RA weitermachen. Jetzt hat sich die Bank gemeldet und uns zu einem Gespräch eingeladen.


    Meine Frage: Wie kann ich berechnen, wie hoch der maximale Betrag ist, der uns zustehen könnte?


    Viele Grüße, Suesse