Beiträge von owl_finanz

    Hier (von Finanztip) wird ja eher buy-and-hold propagiert, also auch eventuelle "Einbrüche" auszusitzen.

    Ich persönlich finde die Idee einen TSL zu setzten nicht verkehrt, würde aber eher auf eine Dimension von ca. 10% bis durchaus auch 15% gehen.

    Eigentlich war das (b-a-h) auch meine Idee. Beim letzten Rückgang im April 2020 habe ich die Rückschläge ja auch ausgesessen (ohne hohen Blutdruck zu bekommen :-)). 15% finde ich schon recht viel, da löst mir der Mechanismus zu spät aus. Ich nehme den Tipp, die Toleranz höher als 3-5% zu setzen, aber mit und rechne noch einmal.

    Hallo,


    ich zahle seit gut drei Jahren monatlich in einen MSCI-World-Sparplan bei der Consorsbank ein. Die Idee war, in den nächsten 20 Jahren auf diese Weise Kapital renditeorientiert anzulegen. Die Wertentwicklung von ca. 35% seit Auflage ist "erschreckend" gut. Da ich die aktuelle Entwicklung an den Märkten für überhitzt halte, frage ich mich, ob ich die Buchgewinne nicht realisieren sollte (obschon ich ja eigentlich längerfristig geplant hatte).


    Steuerliche Aspekte und Kosten spielen keine Rolle.


    Meine Idee war, eine Trailing-Stop-Loss-Order mit einem Abstand von 3-5% zum aktuellen Kurs zu setzen.


    Was würdet Ihr in der aktuellen Lage machen?


    Viele Grüße, danke für die Hilfe und ein schönes Osterfest!

    Hallo,


    da ich meinen Reiseveranstalter auf keinem Kanal erreichen kann, habe ich folgende Frage:


    Ich habe über Expedia eine Kombinationsleistung aus Flug+Hotel+Transfer zum/vom Flughafen gebucht (Flug Singapore Airlines, Hotel in New York). Einen Sicherungsschein habe ich erhalten. Da ich nun nicht mehr in die USA einreisen darf (Anreise wäre am 04.04.2020 gewesen), möchte ich die komplette Reise (kostenfrei) stornieren. Sehe ich das richtig, dass §651h Abs. 3 BGB in dem Fall greift?


    Vielen Dank schon jetzt für die Rückmeldungen.

    Hallo,


    bis Ende 2015 hatte ich nur zwei Bankverbindungen: eine, bei der ich einen FSA in voller Höhe (801,00 EUR) gestellt hatte, und eine, die entsprechend anfallende Kapitalerträge ab dem ersten Euro besteuert hat. Den FSA bei der ersten Bank habe ich regelmäßig ausgeschöpft, sodass Kapitalerträge oberhalb von 801,00 EUR entsprechend besteuert wurden. Mit anderen Worten: durch den Kapitalertragsteuerabzug zzgl. Soli und Kirchensteuer war meine Steuerschuld abgegolten. Eine weitere Angabe im Rahmen der Einkommensteuererklärung entfiel.


    Seit diesem Jahr sieht die Situation anders aus: aufgrund der Niedrigzinsphase habe ich Kapitalanlagen in Fest- und Tagesgeld bei mehreren Instituten getätigt (CACF, ING Diba etc. pp.). Bei diesen Instituten erfolgt teilweise generell kein Steuerabzug bzw. anfallende Kirchensteuer wurde nicht berechnet.


    Nun meine Frage: muss (sollte) ich im Rahmen meiner ESt-Erklärung für das Jahr 2016 sämtliche Kapitalerträge - also auch die meiner Hausbank, bei der der Steuerabzug oberhalb des FSA "normal" funktioniert - angeben oder deklariere ich nur die Kapitalerträge, bei der der Steuerabzug noch nicht richtig erfolgt ist? 8|


    Schon jetzt vielen Dank für die Hilfe!

    Hallo,


    ich habe eine kurze Frage zum Ausfüllen des Fragebogens: meine letzte Standmitteilung berücksichtigt Werte wie "Todesfallschutz" oder "Rückkaufswert" zum 31.12.2015. Die Beitragszahlung erfolgt jährlich. Sehe ich es richtig, dass ich den Beitrag von Januar 2015 und nicht den von Januar 2016 eintrage?


    Danke für die Hilfe!