Beiträge von Manuel

    Hallo Michael,




    vielen Dank für deinen Beitrag. Ich möchte kurz auf die zwei Punkte eingehen:




    • Der Gesetzgeber hat die Möglichkeit zum Wechsel vorgesehen, insbesondere vor der Verrentung. Die Stiftung Warentest macht regelmäßig Erhebungen, wo Riester-Sparer die besten Rentenzahlungen erhalten, siehe https://www.test.de/Auszahlung…te-herausholen-4824852-0/. Unserer Einschätzung nach wird sich die Anzahl der Anbieter noch steigern, sobald mehr Verträge in die Rentenphase kommen.
    • Wir haben die Riester-Fondssparpläne nach verschiedenen Kategorien beurteilt, eine davon ist die Garantie, die mit 10 % Prozent ins Ergebnis eingeht. Über die Gewichtung kann man natürlich streiten. Unsere Ergebnisse sind transparent dargestellt, zum Beispiel hier: http://www.finanztip.de/rieste…ester-fondssparplan-test/. Lesern, denen die Garantie wichtiger ist, können auf eine der alternativen Empfehlungen umschwenken, die hier besser abschneiden.



    Viele Grüße




    Manuel

    Hallo @MM_1984,


    natürlich hast du mit deinen Behauptungen recht, keiner kann in die Zukunft schauen und man kann immer erst im Nachhinein beurteilen, ob sich etwas wirklich gelohnt hat.


    Wir versuchen in unseren Tests letztendlich die Wahrscheinlichkeit zu bestimmen, ob sich ein Produkt lohnen wird und da schneidet im Test die RR Premium schlecht ab. Natürlich ist unser Test nicht allgemeingültig, aber wir sehen die Dinge eben so - und bleiben dabei so objektiv und transparent wie möglich.


    Nehmen wir unseren Test, wäre ein Wechsel sicher in Erwägung zu ziehen. Das heißt ja nicht, dass du dann alle 2 Jahre wechseln musst. Der Vertrag ist noch jung, das heißt bei einem Wechsel könnt ihr euch noch einen großen Teil der Abschlussgebühr sparen. Bei Fairr gibt es den Nachteil, dass die Kosten zu Beginn auch relativ hoch sind, aber im Laufe der Zeit ist der Vertrag am günstigsten und bietet ordentliche Renditechancen. Von der Kostenverteilung war die DWS Toprente (rabattiert) am besten, dort fallen gar keine Abschlusskosten an. Dafür sind die Fonds relativ teuer.


    Aber wie gesagt, die Entscheidung kann ich euch nicht abnehmen und muss jeder selbst treffen.


    Viele Grüße


    Manuel

    Hallo @MM_1984,


    erst mal ein großes Kompliment, dass ihr euch vorher schon so intensiv Gedanken um eure Geldanlagen macht.


    Mit Minus meine ich den Abstand zur Garantie und da fallen ja auch die Zulagen darunter. Nehmen wir mal an, ihr zahlt 100 Euro im Monat ein. Das macht Abschlusskosten pro Jahr von etwas über 300 Euro. Es fallen dann 1200+154+300+300 Euro unter die Garantie, also 1954 Euro. Der Kontostand ist (ohne Rendite) aber nur 1654 Euro, der Abstand zur Garantie beträgt also rund 15 Prozent. Diese 15 Prozent müssen erst mal zurückverdient werden und das geht nur mit den sicheren Rentenfonds, da sonst das Risiko für die DWS zu hoch wäre.


    Du siehst, das Problem ist nicht so sehr die Höhe der Kosten, sondern die Verteilung. Dadurch investiert die RR Premium wenig in Aktien. Das andere Modell der DWS, die TopRente, berechnet einmalige Ausgabeaufschläge. Für den Kunden ist das besser, da die Aktienquote dann höher ist. Es wird aber oft nicht so gerne vermittelt, da der Vermittler seine Provision über die Ausgabeaufschläge erst im Laufe der Zeit verdient. Auch auf Beitragserhöhungen fallen übrigens die Abschlusskosten an.


    Deshalb hat die DWS TopRente (in der rabattierten Version) in unserem Test so viel besser abgeschnitten. In der rabattierten Version fallen nicht einmal die Ausgabeaufschläge an. Das Modell ist ähnlich zur RR Premium, nur die Kostenverteilung ist anders.


    Es ist zudem gerade schlecht, die Abschlusskosten in einem niedrigen Zinsumfeld zu bezahlen, da bei dem Garantieprodukt ja dann vor allem in Rentenfonds investiert wird. Die werfen dann nichts ab und können auch zwischenzeitliche Verluste machen, sollten die Zinsen wieder anziehen (siehe dazu: http://www.finanztip.de/rentenfonds/rentenfonds-verkaufen/)


    Auch aus diesem Grund finden wir das Lebenszyklusmodell von fairr und Deka Bonusrente gut: Erst investiert man unabhängig von den derzeitigen Kapitalmarktentwicklungen in Aktien, und erst nach und nach in Anleihen. Die Hoffnung bleibt, dass in 10 Jahren die Zinsen für die Anleihen dann wieder auf einem ordentlichen Niveau sind.


    Noch ein Wort zum Wechsel: Das muss jeder selbst entscheiden. Ein Wechsel zwischen einzelnen Riester-Verträgen ist aber möglich, bzw eine Beitragsfreistellung und der Abschluss eines anderen Produkts.


    Viele Grüße


    Manuel


    P.S. Wir halten uns im Forum mit direkten Empfehlungen etwas zurück, da wir keine 1-zu-1 Beratung machen. Ich hoffe,du hast dafür Verständnis. Wir helfen aber gerne mit Erläuterungen weiter.

    Hallo @MM_1984,


    bei den Riester-Fondssparplänen haben wir das Problem, dass kein Produkt aus unserer Sicht wirklich ideal ist. Deshalb hat der beste Anbieter auch "nur" 3,4 von 5 möglichen Punkten. Vor allem die staatliche Förderung macht die Produkte attraktiv. Für viele Kunden ist der Sparplan von fairr aus unserer Sicht die beste Wahl, wir bieten dem Leser aber auch drei empfehlenswerte Alternativen.


    Zur Riester-Rente Premium der DWS: Sie hat das Problem der Abschlusskosten, die über die gesamte Laufzeit gebündelt werden und dann auf die ersten 5 Jahre verteilt werden (sogenannte Zillmerung). Die DWS macht das, damit die Finanzmakler auch dieses Produkt vertreiben und nicht nur Riester-Rentenversicherungen, bei denen die Zillmerung üblich ist. Der Makler erhält so seine Abschlussprovision früher.


    Für den Kunden ergeben sich dadurch zwei Probleme:
    1. Wenn er den Vertrag nicht bis zum Ende durchhält, hat der trotzdem die Abschlusskosten für die gesamte Laufzeit bezahlt.
    2. Der Vertrag startet deutlich im Minus, da die hohen Abschlusskosten in den ersten 5 Jahren belastet werden. Dadurch kann die DWS kaum mehr in Aktien investieren, da der Vertrag erst durch sichere Anlagen aus dem Minus geholt werden muss. Auf diese sicheren Anlagen gibt es derzeit leider kaum mehr Zinsen. Ein Teufelskreis beginnt und die Renditechanchen stehen schlecht...


    Letztendlich muss jeder selbst entscheiden, welche Produkte er kauft und welchen Leuten er vertraut. Wir versuchen, durch eine möglichst transparente Darstellung (zweigeteilt in Ratgeber und Testartikel - http://www.finanztip.de/rieste…ester-fondssparplan-test/) das Vertrauen der Leser zu gewinnen.


    Viele Grüße


    Manuel

    Hallo @ETF68,


    danke für das intensive Studium von unserem Ratgeber. Dazu kann ich folgendes sagen:

    • Wir haben mit 0,3 % Verwaltungskosten plus 0,3% Kosten für die ETF-Anlage gerechnet. Vielleicht haben wir das nicht ganz deutlich dargestellt.
    • Das mit der Indexperformance stimmt, der Kunde kann sich aber darauf nicht verlassen. Was sicher ist, sind die Kosten und die rechnen wir ein. Außerdem fällt diese Unschärfe der ETF-Performance bei beiden Formen der Anlage an und sollte deswegen am Ergebnis nichts ändern.

    Viele Grüße


    Manuel

    Hallo @KTB,


    ja das ist sicher ärgerlich mit dem Amundi, vor allem wenn Sie ihn aus diesem Grund kaufen möchten bzw gekauft haben. Vielleicht ein kleiner Trost: Wenn Sie sowieso eine Steuererklärung abgeben, hält sich der Mehraufwand in Grenzen. Normalerweise stellt die Depotbank die nötigen Unterlagen bereit.


    Beste Grüße


    Manuel

    Hallo @LaNeuve


    es stimmt, dass die BIW Bank nicht mehr im freiwilligen Einlagensicherungsfonds Mitglied ist. Das betrifft aber nur Kunden, die über 100.000 Euro auf dem Depotkonto vorrätig haben und nicht in Fonds oder Aktien investiert haben, denn diese sind Sondervermögen und deshalb vor Bankpleiten geschützt.


    Insofern registrieren wir diese Tatsache, es ändert aber nichts an der Empfehlung.


    Beste Grüße


    Manuel

    Hallo @roibleck,


    Quellensteuern müssen eben auch die Fondsgellschaften zahlen, allerdings sind viele in Luxemburg oder Irland beheimatet und sparen sich deshalb einen Teil der Quellensteuer. Diesen Vorteil geben sie (zum Teil) an die Anleger weiter. Generell beziehen sich alle ETFs auf die TRN Indizes. In unseren Untersuchen haben wir gesehen, dass die FOnds trotz Verwaltungsgebühr manchmal sogar besser performen, Grund ist die Quellensteuer, die in manchen Ländern zurückgefordert werden kann.


    Hoffe, das hilft weiter.


    Manuel

    Hallo @Christian_1983


    im Anhang ein kleines Excel mit den Korrelationen von MSCI World zu MSCI Europe zu MSCI Emerging Markets seit 2001. Man sieht, dass die Renditen allesamt korreliert sind (sind ja schließlich alles Aktien), aber die Emerging Markets mit etwa 0,8 deutlich weniger korrelieren als die anderen beiden Indizes mit über 0,9:


    World Europe EM
    World 1 0,926717 0,81165
    Europe 1 0,802835
    EM 1


    Das meinen wir mit "relativ niedriger Korrelation". Die Notierung des Index erfolgt meist in USD. Das Währungsrisiko ist aber nicht das auf den USD, sondern das auf die ursprünglichen Währungen der im Index enthaltenen Aktien. Wir sehen das nicht als Problem an, sondern als Chance zur zusätzlichen Diversifikation. "Hedged" Indizes sind meistens etwas teurer und erhöhen die Korrelation eher. Zudem sind die Ausschläge der Kurse meist deutlich höher als der Einfluss der Wechselkurse, zumindest über lange Zeiträume.


    Hoffe, das hilft weiter.
    Beste Grüße


    Manuel

    Hallo zusammen,


    Emerging Markets sind ein spannendes Thema und an dieser Stelle wurden auch schon viele gute Argumente ausgetauscht. Ich möchte hier einmal unsere Einschätzung in die Runde werfen - auch wenn es diese noch nicht aufgeschrieben auf der Homepage gibt:


    Generell empfehlen wir den MSCI World als Basisanlage. Vielen Anlegern ist hier der USA-Anteil mittlerweile zu hoch, insofern empfehlen wir für diese Anleger auch europäische Indizes als Beimischung - etwa Stoxx 600 oder MSCI Europe. Eine Anlage in Emerging Markets sehen wir generell positiv. Und zwar nicht, weil die Aussichten für diese Länder so rosig sind oder auch nicht (diese Information sollte schon in den jetzigen Preisen enthalten sein), sondern weil die Korrelation mit den Standard-Indizes MSCI World und Stoxx600 "relativ niedrig" ist. Insofern trägt eine Anlage etwa in den MSCI Emerging Markets Index zur Streuung im Portfolio bei.


    Noch ein Zusatz: Die Bewertung für Emerging Markets ist derzeit relativ günstig. Das Shiller-P/E und das gewöhnliche P/E liegen derzeit deutlich unter dem des Weltindex (siehe http://www.starcapital.de/research/stockmarketvaluation). Das ist sehr ungewöhnlich, da normalerweise gerade in den Emerging Markets große Wachstumsphantasien herrschen und die Preise im Verhältnis zu den Gewinnen deshalb höher liegen als im Rest der Welt.


    Fazit: Eine Beimischung in Emerging Markets kann sich aus Sicht der Diversifikation und aus Sicht der aktuellen langfristigen Bewertung lohnen - muss es aber natürlich nicht :) Viel Spaß beim Weiterdiskutieren @elijah2807 @Kater.Ka @muc


    Viele Grüße


    Manuel

    Hallo @reeses


    es stimmt, dass es diese Angebote gab und möglicherweise noch immer gibt. Es bleiben noch immer hohe Kosten, denn die Fonds haben ja meist einen Ausgabeaufschlag plus höhere jährliche Verwaltungskosten im Vergleich zu ETFs. Die Rückerstattungen erhalten Sie direkt vom Vermittler. Es entsteht also ein gewisses Bonitätsrisiko. Sollte es den Vermittler irgendwann nicht mehr geben, fallen auch die Rabatte weg.


    Wir bevorzugen da die Variante, von vornherein einen Vertrag mit niedrigen Kosten abzuschließen. Auch sehen wir Modelle mit häufigem Umschichten wie das der DWS kritisch, das ist aber letztendlich Ansichtssache.


    Beste Grüße


    Manuel

    Hallo @kbecker


    generell ist es so: je später man mit Riester beginnt, desto mehr lohnt sich ein Riester-Vertrag. Die Rendite kommt dann vor allem aus den Zulagen und weniger aus der tatsächlichen Geldanlage. Deshalb ist in diesem Fall ein Banksparplan wohl das naheliegendste und einfachste. Wir haben in unserem Artikel zwei Beispiele durchgerechnet:


    Bei 30 Jahren Laufzeit machen die Zulagen etwa 2 % p.a. Renditeunterschied aus, bei 15 Jahren schon 4 % p.a. http://www.finanztip.de/riester/banksparplan/


    Beste Grüße


    Manuel

    Hallo @mpollers


    Alle Riester-Verträge müssen in der Auszahlphase lebenslange Zahlungen liefern. Zu Beginn kann man 30 Prozent entnehmen, das ist meist steuerlich aber ungünstig. Die Auszahlung funktioniert entweder über eine Versicherung (wie bei Ihnen und auch bei Fairr) oder über einen Auszahlplan plus anschließender "Restverrentung" ab 85 Jahren.


    Der Unterschied bei den Riester-Lebensversicherungen ist, dass der Kunde bereits bei Abschluss weiß, wie viel Rente er später einmal bekommen wird, bei den anderen Riester-Formen kommt es hauptsächlich auf die Entwicklung der Zinsen (Banksparplan) oder auf die Aktienmärkte an (Fondssparplan). Das gibt einerseits Sicherheit, anderseits mindern derartige Garantien quasi immer die Möglichkeiten zu höherer Rendite.


    Viele Grüße


    Manuel

    Hallo @StillerBeobachter,


    wir verzichten bewusst auf eine Analyse der Renditen der Vergangenheit, denn sie sagen wenig über die Zukunft aus. Fairr setzt hauptsächlich auf ETFs, was bedeutet, dass sich die Aktienfonds ähnlich zu den Märkten entwickeln. In den letzten Jahren haben beispielsweise europäische Aktien schlechter als amerikanische abgeschnitten. Daraus folgern wir aber nicht, dass das Fairr Portfolio, das verstärkt auf europäische Aktien setzt, besser oder schlechter ist.


    Wir betrachten das Portfolio als Ganzes und halten es für sinnvoll und die beste Möglichkeit, mit Riester-Förderung in Aktien anzulegen. Wenn Leser lieber ohne Förderung Geld anlegen wollen, stellen wir im Ratgeber Geldanlage (http://www.finanztip.de/geldanlage/) günstigere Lösungen vor.


    Zur Garantie: Die Einhaltung der Garantie wird von der Bafin überwacht und auch die Modelle von Fairr werden von der Aufsicht auf die Einhaltung der Garantie getestet. Wie bei allen Modellrechnungen kann es auch hier keine absolute Sicherheit geben. Das gilt auch für andere Anbieter. Nicht umsonst musste Union Investment kürzlich ihr Modell umstellen. Wir sehen derzeit allerdings keinen Anlass, der Bafin zu misstrauen und unsere eigenen Tests durchzuführen.


    Beste Grüße


    Manuel

    Hallo @winter


    wenn sie das Depot bei einer Bank führen, werden sie dort aller Wahrscheinlichkeit nach auch zukünftige Transaktionen ausführen, woran die Bank verdient. Bei den meisten aktiv gemanagten Fonds gibt es zudem eine Bestandsprovision (sogenannte Kick-Backs), die zum Großteil an den Verwalter der Fonds fließt. Auch deshalb sind aktive Fonds so teuer im Vergleich zu ETFs.


    Wenn Sie allerdings einmalig einen ETF kaufen und 10 Jahre liegen lassen - wie wir das empfehlen -, gibt es sicherlich andere Kunden, die der Bank lieber sind.


    Beste Grüße


    Manuel

    Hallo @hbp


    vielen Dank für den Hinweis. Wir bleiben da natürlich am Ball. Wichtig für Kunden ist, dass sie nichts zu befürchten haben. Die Wertpapiere sind ihr Eigentum und können zu einem anderen Anbieter übertragen werden. Derzeit empfehlen wir das auch zur Fintech Group gehörende Angebot von Flatex sowie einige Alternativen wie DAB, Maxblue oder Postbank.


    http://www.finanztip.de/wertpapierdepot/


    Beste Grüße


    Manuel

    Hallo @joju und @liebelto


    vielen Dank für die Hinweise. Wie erwähnt ist bei Toptarif und Verivox die Teilzahlfunktion voreingestellt. Kunden können das nur auf dem Antrag selbst oder beim Kundenservice ändern. Wir haben unseren Hinweis im Ratgeber entsprechend verdeutlicht.


    Die Information über die anfallenden Gebühren im Ausland wurde uns von der Pressestelle der Santander schriftlich bestätigt. Von dort bekamen wir die Rückmeldung, dass dieses Detail unabsichtlich einer Aktualisierung der Homepage zum Opfer gefallen ist.


    Wenn man die Karte richtig nutzt, bietet sie einige Vorteile. Wenn nicht, kann es leider teuer werden.


    http://www.finanztip.de/kreditkarten/kostenlos/


    Beste Grüße


    Manuel

    Hallo @io3p


    natürlich kann jeder sein Depot eröffnen, wo er will. Neben den schon angesprochenen Punkten sehen wir folgende Nachteile bei der Ebase:

    • Hohe Jahresgebühr von bis zu 36 Euro pro Jahr. Diese fällt auch für Buy-and-Hold-Investoren an.
    • Sparpläne sind zwar günstig, aber nicht kostenlos wie bei anderen Anbietern, z.B. DAB Bank.
    • Diese Kosten fallen auch beim einmaligen Kauf von ETF an (0,2% plus ATC). Zum Vergleich: Flatex kostet 5,90 Euro im Direkthandel.
    • Kein Handel über die Börse. Das bedeutet, dass der Preis für den Fonds teilweise erst nach zwei Tagen festgelegt wird. Beispiel: Sie geben heute eine Order auf und zahlen den Schlusskurs in zwei Tagen.
    • Ebase hat getrennte Depots für Fonds und andere Wertpapiere.

    Beste Grüße


    Manuel