Beiträge von nika22

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wie können Sie mit newsletter vom 09.07.2021 noch die 'Pferde scheu' machen und von Einsparzähler mit Föderprogrammen 'erwähnen', die noch bis Ende 2021 laufen würden. Wenn man danach auf der entsprechenden Seite des Bundesministeriums sucht, ist der Antrag für die Aktion bis 30.06.2021 ANTRAGSTELLUNG einzureichen (Änderungsveröffentlichung von Mai 2021!!! Tja, muss ich vor Verfalltermin überlesen haben ... Pech gehabt. MfG:(

    Hallo lieberjott, danke, es war eine Vertragswerkstatt (=Autohaus) allerdings nicht der gleichen Marke, hat sich aber insofern erledigt, als ich die Bremsen (und wie es scheint meines Fahrzeuges, bestätigt von neutralem Fachmann) zurück erhielt und von erwähnter Person ebenfalls bestätigt bekam, dass ich damit wirklich nicht mehr durch den TÜV gekommen wäre ... war also alles i. O. und korrekt und mein Verdacht unbegründet. Hätte wohl eine besonders schlechte Figur abgegeben und nicht daran interessiert sein. WAR MIR TROTZDEM EINE WEITERE LEHRE. Danke nochmals allen in die Runde .... bis auf diese Anmerkungen:

    Zitat: "Wir sind hier kein Kundenbeschwerdemanagement in Sachen KfZ-Reparaturen" ???

    und

    "Wenn Du denen auf die Tour à la "die Werkstatt nutzt nur meinen weiblichen Unsachverstand aus" kommst, wirst Du keinen Blumentopf gewinnen." DANKE FÜR DIE BELEHRUNGEN einer besonders klugen Person!!!

    Gruß

    Guten Tag, sehr geehrter Herr H.-H. Lorenz,

    >Das muß man wissen - um gute Ratschläge geben zu können.<

    sorry, für meine 'ungenauen ignoranten' Angaben .... war mir nicht bekannt, ein so wichtiges Detail zu sein. Der Vertrag wäre demnächst 100% eingezahlt und käme zur Auszahlung ... deshalb stellte sich mir die Frage, was danach mit der Bürgschaft passieren würde? Aber es gibt doch eh nirgenwo mehr Zinsen, insofern hat sich die Frage wohl von alleine beantwortet. Sei's drum ... soll der Vermieter sich darum kümmern. Danke trotzdem, sich die Mühe gemacht zu haben. Gruß

    Hallo in die Runde (Pantoffelheld und Tradeattack),

    ja, diese Zweifel habe ich auch Zitat: >Und wenn doch, denn war zufällig am Vortag der Schrotthändler zu Abholung da.<

    Habe es trotzdem versucht und warte das Ergebnis ab, mache mir allerdings keine großen Hoffnungen. Ist wohl echt als kostspielige schlechte 'Erfahrung' abzuhaken und zu schlucken .... nun denn ... sei's drum € 200,- ca. in den Sand gesetzt .... selber schuld, wird mir eine Lehre sein. Danke trotzdem für all die guten Tipps. Schönen Sonntag noch ... Gruß

    Danke vielmals Pumphut, hatte nicht gleich die Reaktion, die Teile einzufordern, versuche es allerdings noch, wobei ich die Befürchtung habe, als Antwort zu erhalten, dass sie vielleicht schon 'entsorgt' wurden, mal sehen .... und danach sehe ich weiter. Je nachdem werde ich wie vorgeschlagen vorgehen. Tja, ggf. wird es unter der Rubrik 'Erfahrung' ad acta glegt. Gruß Nika22

    OH LA LA, was soll das???

    Welche eine Erkenntnis für wie klug halten Sie sich eigentlich?? "Du, das ist der Werkstatt, glaube ich, ziemlich egal, so lange Du bezahlst."

    Sorry, die 'Belästigung'.

    zum besseren Verständnis JDS: die Koppelstangen wurden 2019 vom TÜV (es handelt sich um einen Swift) 'beanstandet' und um mir dieses Mal Probleme zu vermeiden, weil ich annehme, das ist irgendwo registriert .... , also beauftragte ich, es zu richten und dabei hat man es bei einer 'Überprüfung' nicht belassen, sondern da 'tauchte' das Domlager links und die Bremsen NEU VOR TÜV-Abnahme 2021 auf ... (wie will ich beurteilen, muss mich doch auf die Richtigkeit verlassen können), .... mir verkaufend, das könnte dieses Mal zum Problem werden ... mit Angstmache kommt man halt weiter .... glaube kaum, unter diesen Umständen, nochmals einen Fuß dorthin zu setzen ... da hat die Werkstatt 'die Rechnung ohne den Wirt gemacht' ... mehr als einmal gelingt es niemandem, mich abzukassieren und reinzulegen. Und die Zweifel sind groß ... sehr groß, dass es nicht mit rechten Dingen zugegangen ist. Nochmals danke vielmals. Gruß

    Tja, Altsache: wenn man irgendwoher als Weltenbummler*in zugezogen ist der Ratschalg mit nur einer Werkstatt de 'Vertrauens' gut .... aber nicht immer umsetzbar .... Es könnte ja auch im Interesdse der WERkstatt sein, neue Kunden des 'Vertrauens' zu gewinnen ... oder???, aber die Gier ist groß!!! Die Hoffnung stirbt zuletzt. Danke trotzdem Gruß

    Danke in die Runde ... für die prompten Rückmeldungen. An Pantoffelheld: bin keine Fahranfängerin (= Silversurferin, Führerschein seit 03/1972) und fahr sicher nicht mit angefahrener, egal welcher Bremse und ich bin auch noch nicht völlig senil und verblödet, nur halt in Materie nicht 'bewandert' ... und Dummchen auf der Stirn geschrieben habe ich auch nicht.

    An IDS: Der Auftrag lautete: kleinen Serviceuaftrag (lt. Serviceheft), vom TÜV beanstandete Koppelstangen zu reparieren .... dann bei Überprüfung tauchte etwas wie 'Domlager links' und das Bremsen'problem' auf, was mir von Anfang an, nicht so geheuer war ... wobei ich nicht beurteilen kann, inwieweit die Dinge miteinander zusammenhängen, man kann mir viel erzählen .... habe auch telefonisch 'go' gegeben ... das Auto mußte durch den TÜV .... und alles kostet bekanntlich zusätzlich. Trotzdem kommt mir die Angelegenheit weiterhin seeehr merkwürdig vor (Materialfehler ausgebauter Bremsen o. ä.??) .... Nochmals danke.

    Hallo ins Forum, gibt es irgendwelche rechtlichen Regelungen wonach eine Autowerkstatt angehalten wäre, der in Materie 'ignoranten' Verbraucherin die in einer 'premium' gesalzen und gepfefferten Rechnung gestellten Arbeiten in irgendeiner Form zu 'rechtfertigen'/belegen?? z. B. wenn mir 'verkauft' wird, die Bremsen tauschen zu müssen, weil der TÜV-Erteilung damit in Frage gestellt wäre, wobei seit der vorherigen Bremserneuerung (Beläge und Scheiben) gerade mal 24.400 km gefahren worden sind ... meines Wissens sind Bremsen für bis zu 50.000 oder gar 60.000 km gut:?: .... dass winterliche Bedinungen im Südschwarzwald einen derart negativen Einfluss auf Bremsen hätten:?::?: .... lieé sich die Richtigkeit überprüfen oder ist diese KRÖTE einfach nur zu schlucken .... ??

    Bitte mir meine kritische Anmerkung nachzusehen: wäre der Verbraucherschutz nicht zum Schutz der Verbraucher gedacht??

    Hallo allerseits,

    habe bis dato eine kautionsweise Abtretung der Rechte aus meinem Bausparvertrag bei der Schw.Hall meinen Vermietern gegeben. Demnächst werde ich diesen allerdings ausbezahlt bekommen, weil zu 100% zuteilungsreif. Mir stellt sich nun die Frage: welche anderen Möglichkeiten gleicher Art (außer es dem Vermieter zu überlassen) einer solchen 'kautionsweisen Abtretung' sich sonst noch bieten würden?? Wäre super und danke vorab, könnte bitte jemand behilflich sein. Gruß

    Hallo, guten Tag, allseits, ist die Eurocity Bank AG, Frankfurt (eine dt. Bank, allerdings im Impressum hauptsächlich nicht ebensolche Verantwortliche?) jemandem geläufig und könnte ggf. über Erfahrungen damit berichten. Danke vielmals .. Gruß Nika22

    Guten Tag allseits,
    fand den Hinweis, das so etwas auch für Mietwohnungsbalkone möglich wäre äußerst interessant und erkundigte mich u. a. auch beim DMB in dieser Sache, worauf ich folgende Antwort erhielt: Zitat:
    ""es muss mit dem Vermieter eine Vereinbarung getroffen werden, damit er auch einverstanden ist, mit dem Einbau einer Rücklaufsperre am Stromzähler.
    Wenn er nicht einverstanden ist, darf keine Veränderung vorgenommen werden. Ein Anspruch des Mieters auf Installation einer solchen Plug-in-Anlage besteht nicht."" Dieses nicht unmaßgebliche Details war allerdings in dem Artikel nicht erwähnt .... könnte also durchaus ein Hindernis sein ... auch wenn man selbst noch so von überzeut ist und seinen eigenen Bedarf decken könnte .... tja, versuche es bei meinem Vermieter, mache mir aber keine großen Illusionen. Gruß :(

    Guten Tag, Danke Kater.Ka, besonders für den 'schlauen' Tip mit dem Einkauf. Mitunter kommt man auf die einfachsten Dinge nicht. Karten sind mir als 'Silversurferin' ohnehin schon immer ein Graus gewesen + das ist 1 weitere Bestätigung, die Finger davon zu lassen. Inzwischen habe ich kurzentschlossen die Lastschrift bei meiner Bank zurückgefordert und erhalten. Werde nur noch den effektiven Diff.betrag vor evtl. Abbuchungstermin von € 24,99 überweisen. Mir stellen sich aber in diesem Zusammenhang nun 2 weitere Fragen: 1) habe mit sofortiger Wirkung einen Widerruf des Lastschriftmandates x Einschr. (zugestellt am 30.04.2019) geschickt .... muß sich die Bank daran halten (wegen der belasteten Gebühr von dann € 7,50)? Konnte in den AGB's nichts dazu finden.
    2. Könnten mir daraus evtl. zusätzliche, viel höhere Kosten entstehen, sollte die Bank ein Inkassobüro mit der Eintreibung beauftragen? Geht das überhaupt? Der Aufwand steht in keinem Verhältnis zum Betrag .... wäre m. E. irrational .... aber was ist bei manchen rational? Muß der Kunde für die Fehler der Bank haften + wird unverhätlnismäßig abkassiert ... habe den doppelten Einzug des bereits ausgeglichenen Betrages doch nicht beauftragt .....dass man sich mit solch monkey business so viel Zeit herumschlagen muß .... sollte die Gebühr nicht storniert werden, wende ich mich an den Bundesverband ..... Nochmals besten Dank ....

    Guten Tag, die Barclay hat x Lastschirftverfahren einen Betrag doppelt eingezogen (22.04.2019) .... er war bereits wegen einer Retoure seit 28.03.2019 beglichen. Daraus ergab sich wegen eines offenen, per 13.05.2019 zu begleichenden Betrages von € 24,99, ein DifferenzGuthaben von € 2,04 zu meinen Gunsten. Jetzt verlangt die Bank für die Rückerstattung eine Gebühr von € 7,50 (=fast 4fach höher als der zu erstattende Betrag!!)??? Geht das mit rechten Dingen zu?? Habe das Lastschriftmandat vorsichtshalber widerrufen und die Karte entwertet zurückgeschickt, sowie gekündigt. X( Bin ziemlich angefressen. Danke bestens vorab für jede Info/Hilfe. MfG

    Hallo zusammen, da habe ich ja was losgetreten .... vorausgeschickt Wenigtelefoniererin, zudem 'älteres Semester' und nicht über smartphone online zu sein, stellte ich inzwischen fest, daß so gut wie alle Anbieter (egal wer, jamobil, pennymobil oder andere) sofern keine Aufladung erfolgt, die prepaid nach 15 Mo. kündigen, sowohl per sms alsauch per mail und zu einem definierten Termin deaktivieren. Und dann ist die Nr. halt dahin .... und eben weil Wenigtelefoniererin und ich bevorzuge nur im D1-Netz (also alles was zu Tmobil gehört) ggf. zu telefonieren, ist diese Kröte von min. € 15,-- (!!) entweder jeweils zu schlucken oder es zu lassen! Habe kein Geld beim Anbieter zum rumliegen .... deshalb werde ich wohl öfter meine Nr. wechseln müssen. Nichts für 'Notfall'handys.Danke nochmals für all die Kommentare.
    Beste Grüße
    nika22

    Guten Tag,
    sorry, Frage einer 'Steinzeitmenschin' :) in Materie: erhielt (Wenigtelefonierer) vom Anbieter (in ds. Fall Congstar) bei einem Guthaben von ca.€ 30,-- die Kündigung meiner prepaid-SIM, falls ich nicht innerhalb einer Frist von 3 Wochen eine Aufladung (von mind. € 15,--) vornehmen würde .... Frage: ist dies so rechtens?? Empfinde es als 'Nötigung' ... Danke vielmals vorab für Rückantworten. MfG nika22

    'keine Niederlassung in DE'?? Erscheint mir merkwürdig .... was versteht man darunter? Schließlich haben CA eine deutsche Tel-Nr. und Telefonbanking ist möglich über dt. Nummer in Bingen, 'Einlageservice' mit PF-Adresse?? Wie dem auch sei .... ich habe die Finger davon gelassen ... mir gefiel einfach nicht diese Überweisung eines doch nicht unmaßgeblichen Betrages auf ein NICHT-CA-Konto und wie lieberjott sagt, besteht wohl - sofern ich richtig verstehe - mit SEPA auch ohne 'Niederlassung' auf ein eigenes Konto zu überweisen .... mir war nicht wohl bei der ganzen Angelegenheit .... habe alles rückgängig gemacht (14tägiges Widerrufsrecht) und KEIN Geld überweisen. Hatte schon mal vor einiger Zeit eine ziemlich unerfreuliche Erfahrung mit einer gewissen NOA-Bank (ging bankrott) .... abgesichert durch die Einlagensicherung aber trotzdem war die Aufregung groß, wobei CA vielleicht doch etwas bekannter und größer ist.

    Hallo,
    da ich mich auch mit dem Gedanken trage, dem Finanztip zu folgen, konnte allerdings hier leider nichts finden, was auch mir 'Bauchweh' bereitet und zwar die auch von Frankfurterin bereits im März 2016 gestellte Frage:


    Dass jedoch der Anlagebetrag auf ein Konto bei der Commerzbank überwiesen werden muss anstatt direkt zu Crédit Agricole, hat auch mich etwas stutzig gemacht.

    Welche plausible Erklärung würde es dafür geben?? Danke würde es eine Antwort darauf geben.

    Stimme Finatop voll und ganz zu ..... DISKRETION ist wahrscheinlich inzwischen ein furchtbar altmodisches Wort und wird wohl bald aus dem Vokabular gestrichen ... vor allem frage ich mich, was macht comdirect dann mit den Daten??? .... läßt sie sich dafür parfümiert' bezahlen? auf welcher rechtlichen Grundlage? .....Sage mir halt, wenn 'andere in den Brunnen springen, muß ich doch nicht hinterher springen' .... nun ja, 'Steinzeimenschin' halt ....fremdgesteuert?... NEIN danke, noch bekomme ich es bestens allein 'gebacken'.


    Zitat von Andreas wiederholt: "Was sagen die Rechtsexperten?"