Beiträge von mirko369

    Vielen Dank, wäre ja auch zu schön gewesen. Und dann wäre ich wahrscheinlich auch noch mit dem vollen Beitragssatz (AN- und AG-Anteil) dabei? Daher nur sicherheitshalber zum Verständnis: Als Angestellter und in der GKV gesetzlich versichert würde ich wohl auch Beiträge zahlen müssen, aber vielleicht lediglich zur Hälfte?

    Hallo,
    mein Riester-Vertrag ist zuteilungsreif, und ich möchte die Leistungen daraus (30 % Teilkapitalabfindung sowie monatliche Rentenleistungen) schon ein paar Jahre vor Beginn des Bezugs der gesetzlichen Rente beziehen.
    Da ich bei einer vor zwei Jahren fällig gewordenen Lebensversicherung meines ehemaligen Arbeitgebers eine böse Überraschung mit darauf fälligen Kranken- und Pflegekassenbeiträgen gemacht habe, kurz einmal nachgefragt:
    Für die Einkommenssteuer sind die Riesterbezüge relevant, aber seitens der Krankenkasse drohen mir keine Abzüge darauf, oder doch?
    Vielleicht noch wichtig: Ich bin freiberuflich tätig und freiwillig in der GKV versichert.
    Im Voraus schon herzlichen Dank für eine Antwort!
    Besten Gruß, Mirko

    Folgendes Problem: Beide Kinder sollten ursprünglich im Erbfall zu gleichen Teilen bedacht werden, und zwar so:
    Der eine bekommt die Immobilie (zur Eigennutzung), der andere Geldvermögen (Wertpapiere etc) in Höhe des Immobilienwwerts, der Rest dann fifty-fifty auf beide. Alle wären zufrieden gewesen.
    Unglücklicherweise ist das Geldvermögen zwischenzeitlich dramatisch zusammengeschmolzen. Die Überlegung geht nun dahin: Die Immobilie soll unbedingt bei dem ersten Kind bleiben, das zweite Kind soll dafür aber zumindest etwas entschädigt werden, zum Beispiel über Ratenzahlungen in einem Zeitraum X.
    Grundsätzlich wären beide Kinder (zumindest zum gegenwärtigen Zeitpunkt) mit so etwas einverstanden, auch wenn hier nicht mehr von "Vererbung zu gleichen Teilen" gesprochen werden könnte.
    Frage: Wie können vor dem Erbfall die Details so einer Übereinkunft rechtssicher und verbindlich geregelt werden? Geht das im Rahmen eines Testaments oder müsste besser ein Erbvertrag oder etwas ähnliches geschlossen werden?

    Hallo muc,


    vielen Dank, hatte ich zunächst auch gehofft, aber dann habe ich folgende, allerdings aus dem Jahr 2012 stammende Information gefunden: http://www.finanztip.de/steuerfreie-einnahmen/


    Dort heißt es u.a.:
    "Aus diesem Grund (nämlich Progressionsvorbehalt) müssen die steuerfreien Einnahmen auch in der Steuererklärung angegeben werden. Dazu gehören zum Beispiel das Krankengeld, das Pflegegeld, das Arbeitslosengeld, das Kurzarbeitergeld, das Elterngeld, Mutterschaftsgeld (so genannte Lohnersatzleistungen)."


    Ist diese Information vielleicht schon überholt?


    Und was mache ich generell mit Ausgaben, die meine Mutter für den Pflegedienst (inkl. zusätzlicher Dienstleistungen wie Haushaltseinkäufe, Frisieren, Fußpflege, Transporte zu Haus-/Zahnarzt etc) tätigt?


    Übrigens konnte mir selbst die Pflegekasse keine Informationen geben.


    Insgeheim hoffe ich, dass Sie Recht haben, sonst müsste ich in eine weitere Runde "Belege sammeln" gehen ;-(


    Vielen Dank
    Mirko

    Hallo,
    ich hake an der Steuererklärung für meine Mutter, die im Jahr 2016 Pflegegeld bezogen hat:
    1. M.W. gehört das Pflegegeld zu den steuerfreien Einnahmen, die dennoch angegeben werden müssen. Nur wo? Ich finde leider keine entsprechende Zeile/ Rubrik dafür.
    2. Die Angabe des Pflegegeldes ist wohl wegen des Progressionsvorbehalts erforderlich, aus dem sich der Steuersatz für andere Einkünfte ergibt. Insofern müsste ich doch neben dem Pflegegeld als (steuerfreie) Einnahme auch die Ausgaben für Pflegedienst, Krankenfahrten etc voll angeben/ansetzen können, oder?
    Bin leider erst Freitag wieder online, aber vielleicht kann mir jemand schon einen Tipp geben.
    Vielen Dank
    Mirko

    Herzlichen Dank für die bisher eingegangenen Antworten.


    Ich verstehe also: Die Ehe des besagten plötzlich verstorbenen Sohnes ist kinderlos geblieben. Da seine Eltern nur ihn als Erben eingesetzt und keine weiteren Regelungen für andere Nacherben im Testament getroffen hatten, wird seine Ehefrau in jedem Fall leer ausgehen, da sich wohl auch die Auslegungsregel des $ 2069 BGB nur auf natürliche Abkömmlinge anwenden ließe, nicht aber auf die Ehefrau, die m.W. in der gesetzlichen Erfolge nicht "vorkommt". Die kann nur hoffen, dass Ihre Schwiegereltern sie in einem neu aufzusetzenden Testament wohlwollend berücksichtigen werden.


    Richtig?


    Vielen Dank, viele Grüße, ein schönes Wochenende
    Mirko

    Guten Tag,


    ein Ehepartner, der von seinen noch lebenden Eltern testamentarisch als Erbe eingesetzt wurde, stirbt plötzlich. Tritt der noch lebende Ehepartner dann automatisch in die Erbfolge ein, könnte also Ansprüche auf das seinem verstorbenen Ehepartner zugesagte Erbe erheben?


    Vielen Dank im Voraus für eine Antwort
    Mirko