Beiträge von Buchling

    Ein interessantes Thema, mit dem ich mich auch grade indirekt etwas beschäftige- ein guter Freund von mit überlegt seit einiger Zeit eine Stiftung zu gründen, allerdings für einen gemeinnützigen Zweck . Er hat ausreichend Kapital dafür und bisher immer für bestehenden Organisationen gespendet bzw. zugestiftet und möchte sich jetzt aber konkreter engagieren. Das finde ich ziemlich klasse, so kann man dauerhaft und nachhaltig eine gute Sache fördern. Ich frage mich allerdings wie lukrativ eine Stiftung bei den heutigen Zinsverhältnissen noch ist ?
    Er hat demnächst auf jeden Fall einen Termin bei der Haspa, die bietet Unterstützung bei der Gründung einer eigenen Stiftung an ( http://www.haspa-hamburg-stift…macht/stiftungsgruendung/ ). Ich bin gespannt wie sich das entwickeln wird...
    Allerdings stimme ich zu, dass es in diesem konkreten Fall des TS eher weniger sinnvoll ist eine Stiftung zu gründen, auch wenn ich den Gedanken, dass der Familie etwas vom persönlichen Vermächtnis über bleibt sehr schön finde. In meiner Famile herrscht zum Glück ein starker Zusammenhalt und die Familiengeschichte wird schon seit längerem von einer Generation an die nächste weitergegeben, das gefällt mir persönlich sehr gut. Es ist doch irgendwie auch ein trauriger Gedanke, dass die übernächste oder die überübernächste Generation nichts mehr von einem selbst weiß...

    Hallo miteinander,


    meinem Bruder wurde angeboten, dass Haus in dem er wohnt zu kaufen. Von dem Gedanken ist er auch nicht so abgeneigt, seine Einkünfte reichen dafür auch aus und er befindet sich in einer soliden Finanzsituation, allerdings hat er sehr wenig Eigenkapital, das er beim Kauf einzahlen könnte. Das ist natürlich suboptimal und verteuert den Hauskauf aber der Kauf wäre trotzdem machbar. Meine Frage an Euch: Weiß jemand bei welcher Bank/Baufinanzierer man zurzeit relativ gute Konditionen für die Finanzierung bekommt, wenn man wenig Eigenkapital mitbringt? Oder hat vielleicht selber schon Erfahrungen gemacht?

    Es gibt ja auch den Wahlomat. Da kann man sich einen Eindruck von den Positionen der Parteien machen, ohne die ganzen Wahlprogramme lesen zu müssen. Find ich immer ganz interessant.

    Das finde ich ehrlich gesagt gut, ich habe es auch einmal ausprobiert und es kam das raus was ich mir schon gedacht hatte :-) Die bessere Variante wäre natürlich sich tatsächlich intensiver mit den Parteien und den jeweiligen Programmen auseinanderzusetzen, aber ich denke chris 2707 hat mit seiner Einschätzung Recht, dass die wenigsten das tun. Der Wahlomat ist vielleicht für einige ein Anreiz sich zumindest etwas mit den Inhalten der Programme zu beschäftigen und nicht nur nach ihrem Wissen aus den Medien zu wählen.

    Wieso denn direkt "schockiert" ? Der Kommentar sollte gar kein persönlicher Angriff o,ä. sein :-)
    Es hörte sich einfach so an als ob Sie (siezt man sich hier im Forum? ) der Meinung sind, dass die meisten Leute sich ohne Grund beschweren, bzw. selbstverschuldet in eine Altersarmut geraten...
    Aber ich finde man sollte auch vorsichtig damit sein es Leuten vorzuwerfen, die Ersparnisse haben. Was heißt denn auf den Kopf hauen? Für jeden ist ja etwas anderes wichtig. Klar ist es wenig vorausschauend sich nichts für später zurückzulegen, aber alles fürs Alter zu sparen was ich über habe, würde mir persönlicdh auch nicht in den Sinn kommen. (Dazu weiß ich auch zu genau, dass es mit dem Leben sehr schnell zu Ende sein kann und das bevor ich überhaupt das Rentenalter erreicht habe) Und wenn man Rente einzahlt, möchte man in einem Land wie Deutschland ja auch im Alter etwas davon zurückbekommen.

    Erstmal muss man in der Lage sein, Ersparnisse zu bilden, und das ist für viele - selbst mit sehr dizipliniertem Lebensstil - inzwischen sehr schwierig.

    Danke, das wollte ich auch schreiben! Nicht jeder kann es sich leisten privat für seine Rente was zur Seite zu legen, dazu kommt, dass es Zinsen durchs Sparen ja heute auch so gut wie gar keine gibt....und Riester-Rente ist ja dann doch wohl nicht so ganz das wahre...( https://www.welt.de/print/wams…h-eine-Riester-Luege.html )

    Ich habe einen Hartschalenkoffer von delsey, der ist ganz gut. Ich nutze aber auch sehr oft meinen größeren "Soft-Trolley". Wenn ich weniger Gepäck habe nutze ich meistden hartschalenkoffer. Bei längeren Reisen habe ich viel Kleidung mit, welche dann im Weichschalenkoffer empfindliches Gepäck schützt.

    Schon bekloppt, aber ich denke chris2702 hat Recht, Altersarmut ist halt irgendwie abstrakter, liegt weiter weg (für junge Leute), ist nicht so medial und bilderreich aufbereitet wie zum Beispiel Terrorismus. Und Ängst sind halt nicht immer rational begründet..

    Ich denke mal, dass sich diese Methode bald auch bei anderen durchsetzt. Bisher habe ich es nicht genutzt. Wie funktioniert das bei spiegel plus, per Lastschrift ?