Beiträge von witwe_2016

    Hallo,


    die Telekom hat meinen bestehenden Call & Surf Comfort (4) / Standard für derzeit 29,36€ + MWSt zum 01.März 2017 gekündigt.
    Kündigungsgrund ist die "Modernisierung des Netzes".
    Der "neue" Tarif der mir angeboten wird (Festnetzflatrate in Deutschland und Internetflatrate) ist 34,95€ + MWSt, akso knappe 20% Preiserhöhung.
    Muss ich das so hinnehmen?
    Ich habe verstanden, dass mir ansonsten die Telekom zum 01.03.2017 den Anschluss abschaltet....


    Danke und viele Grüße

    Danke erstmal. War/bin ich hier die Einzige, der nicht bewusst war/ist, dass es keine Hinterbliebenenrente mehr gibt ab ca 50.000,-€ Brutto Einkommen pro Jahr?
    Das ist inzwischen das Einstiegsgehalt für Hochschulabsolventen bei großen Firmen!


    Die DRV hat mir bereits signalisiert, dass ich auch bei eigener Rente nichts bekommen werde.


    Fragen:
    - 803,88 € netto pro Monat sind nicht gerade viel, wenn man davon Miete, Energie-, Fahrt- und weitere Lebenshaltungskosten abzieht. Dass man als Arbeitnehmer die letzten 20 Jahre kaum mehr zusätzliches verfügbares Einkommen generieren konnte, ist ja inzwischen bekannt. Aber wie werden dann solche Sätze angepasst?
    - mein Mann hat in den 50 Jahren Beschäftigung gezwungenermaßen ca. 250.000,-Euro einzahlen müssen. Dieses Geld hat uns quasi zur Selbstvorsorge gefehlt, da steuerlich in der meisten Zeit keine Absetzung möglich war und sobald dies möglich war bereits durch die Einzahlungen in die DRV etc ausgeschöpft wurde. Wie stellt sich der Gesetzgeber hier die Eigenvorsorge vor?
    - auch in die VBL musste mein Mann jahrelang selbst einzahlen, also nicht nur eine reine Arbeitgebervorsorgeleistung. Kann dies dann einfach gekürzt werden?
    Und können aufgrund dieser Logik auch Betriebsrenten für Hinterbliebene angepasst bzw gekürzt werden?

    Hallo,


    falls bereits jemand das folgende recherchiert hat, würde ich mich sehr über entsprechende Hinweise freuen.


    Hintergrund: mein Mann ist mit 64 nach 37 Ehejahren und 50 Jahren Beitragszahlung in die Deutsche Rentenversicherung verstorben.
    Im Hinterbliebenenrentenbescheid wird die Rente mit 0,00 Euro ausgewiesen aufgrund meines eigenen Einkommens (ich arbeite selbst noch).
    Die „betriebliche“ Altersversorgung meines Mannes ist die VBL, die sich der Logik der DRV anschließt und die betriebliche Hinterbliebenenversorgung bis auf einen Sockelbetrag einkürzt, obwohl mein Mann jahrelang selbst auch Beiträge in diese Versorgung einzahlen musste.


    Im http://www.finanztip.de/witwenrente/ Artikel wird zumindest angedeutet, dass bei „höherem“ Einkommen eine Hinterbliebenenrente gar nicht bezahlt wird.
    Bei den Informationen der DRV, werden zwar die Bruttobeträge angegeben, ab denen eine Anrechnung erfolgt (monatlich 1339,80Euro Brutto), aber nicht dass eine Kürzung bis auf Null erfolgen kann.


    Meine Fragen:
    Es scheint, dass „höheres“ Einkommen 50.000,- Euro Brutto pro Jahr bedeutet. Ist diese Annahme korrekt?
    Nach so langer Beitragszeit und signifikanten Beitragszahlungen im satten 6-stelligen Bereich: muss ich das so hinnehmen?
    Kann ein Arbeitgeber sich an die Anrechnung der DRV anlehnen und die Hinterbliebenenversorgung entsprechend kürzen?


    Vielen Dank!