Beiträge von thomas-breuer

    Hallo wie eben schon im Beitrag zur Strom- und Gaspreiserhöhung geschrieben finsde ich die Bedienung hier sehr schwierig


    Auch zum Thema Rückforderung von Kreditgebühren habe ich einige Beiträge geschrieben konnte aber bis heute Antworten auf meine Beiträge geschweige denn meine Beiträge wieder finden


    Gruss Thomas Breuer

    Hallo


    Habe das Musterschreiben von Finanztip zur Rückforderung von Strom- Und Gaspreiserhöhingen verwendet und als Antwort von der Stadtwerke Neuss(SWN) erhalten das der EuGH nicht entschieden has dass die Regelung des §4AVB-GasV bzw AVBEltV bzw. die nunmehr geltende Regelung in §5 Abs. 2 Strom GVV bzw. GasGVV unwirksam sind.


    Sie sagen das sie allen einschlägigen gesetzlichen Regelungen bei den Preisanpassungen vollumfänglich nachgekommen seien und wollen daher nichts zurück erstatten.


    Ist dem tatsächlich so oder sollte ich jetzt doch besser einen Anwalt aufsuchen ?


    Gruss Thomas Breuer


    PS: Die regelungen/bedienung dieser Comunity sind sehr kompliziert.


    Ich hab bis heute noch nicht raus wie meine Beiträge wo für andere zu sehen sind, geschweige wie ich Antworten auf meine Beirträge finde

    Hallo


    Mangels nutzbarer Antwort und aus Sorge meinen Anspruch nicht geltend machen zu können habe ich der PSD folgendes FAX gesendet


    Sehr geehrter PSP Ihre Ablehnung ist für mich nicht nachvollziehbar und auch nicht akzeptabel. Sehr wohl liegt der Abschluss der Ursprünglichen Darlehnsverträge vor 2004 , jedoch sieht das Urteil des BGH eindeutig vor das die Bearbeitung des Darlehensvertrages und der vorbereitenden Tätigkeiten keine gesonderte Leistung für den Kunden darstellen, so dass ein Entgelt nicht verlangt werden darf. Dies hat der Bundesgerichtshof in seinen Urteilen vom 13.05.2014 (XI ZR 170/13 und XI ZR 405/12) entschieden. Die Bearbeitungsentgelte für die von mir genannten Darlehnsverträge wurden ihrerseits in 1988 der Gesamtdarlehnssumme zugeschlagen. Dies wirkt sich noch heute durch Zins- und Tilgungsleistungen für mich negativ aus und entspricht nichts weiter als die Verteilung des damals erhoben Bearbeitungsentgelts auf die jeweils fälligen Monatsraten zu Lasten der Gesamttilgung. Ich zahle also auch nach 2004 immer noch Bearbeitungsentgelte. Diesem ihrem Vorgehen wiederspricht der aktuellen Rechtsprechung. Im Übrigen weise ich nochmals auf die Urteile des Bundesgerichtshofes vom 28.10.2014 – XI ZR 348/13 und – XI ZR 17/14, hin.Der BGH hat entschieden, dass Kenntnis erst ab Ende 2011 vorlag, so dassVerjährung für alle im Jahre 2005 und später gezahlten Entgelte noch nicht vorliegt. Ich fordere Sie deshalb wiederholt auf, das einbehaltene Entgelt bis zum 05.12.2014auf mein Konto xxxxxxxxxxxxxxxx bei der Postbank xxxxxxxxxxx zu überweisen. Ebenfalls fordere ich Sie auf, die auf Basis des Vertragszinses zu viel gezahlten Zinsen binnen vorgenannter Frist ordnungsgemäß zu berechnen und auf o.g. Konto zu überweisen. Bei einer erneuten Ablehnung sehe ich mich genötigt einen Anwalt zur Wahrung meiner Rechte zu beauftragen. Mit freundlichen Grüßen

    Hallo


    Ich habe 1987 zwei Darlehnverträge mit der PSD-Bank abgeschlossen die heute immer noch laufen. In 2012 wurden sie von variabel auf Festzins umgestellt.
    Die damalige Bearbeitungsgebühr in Höhe von 0,75% wurden im Januar 1988 der Gesamtsume der Darlehnssumme zugeschlagen. D.H. die Zinsen und Tilgungsleistungen welche ich seit dem jeden Monat bezahle haben sich um den Betrag der Bearbeitungsgebühren erhöht.


    Die PSD hat meinen Rückforderungsanspruch zurückgewiesen weil die Vertäge vor 2004 abgeschlossen wurden.


    Ich bin der Meinung das ich aber Aufgrund dessen das die Bearbeitungsgebühr der Gesamtdarlehnsumme zugeschlagen wurde ich immer noch durch Zins- und Tilgungszahlungen auch nach 2004 Bearbeitungsgebühren zahle und somit auf Rückzahlung anspruch habe.


    Liege ich damit falsch ?


    Gruss Thomas Breuer