Beiträge von StefanT

    Hallo,
    habe die Anfrage von RWK erst jetzt gelesen.
    Ich habe im letzten Jahr mit Hilfe der DGFP meinen PKV-Beitrag von 808 auf 390 EUR reduziert.
    Das hielt ich vorher nicht für möglich. Deshalb war ich am Anfang auch skeptisch....


    Ich bin sehr ausführlich beraten worden. Meine PKV, bei der sich seit 40 jahren (!) versichert bin, hatte mich in Tarifen eingestuft,die schon seit Jahren gar nicht mehr angeboten werden, gleichwohl wurden meine Beiträge jedes Jahr erhöht.


    NATÜRLICH arbeitet die DGFP auf Provisionsbasis, aber es rechnet sich ab dem 11. Monat.
    Das war mir die Sache wert, zumal ich mich von meiner PKV schlecht behandelt fühlte.
    Die Krankenversicherung hat mit allen Mitteln versucht, die Einschaltung der DGFP zu hintertreiben, ist ihr aber nicht gelungen.
    Ich habe von der DGFP eine mehrseitige Synopse erhalten, in der die von der PKV mir angebotenen Tarife in allen Einzelheiten verglichen wurde, somit konnte ich genau feststellen, wo sich Leistungen verschlechtern oder wo sie gleichbleiben. Ich habe als einzige für mich relevante "Verschlechterung" den jährlichen Selbstbehalt von 410 auf 750 EUR erhöht und zahle trotz eines (vertretbaren kleinen) Zuschlages für eine zwischenzeitlich aufgetretene Erkrankung nun weniger als die Hälfte !!
    Sogar wenn ich den Selbstbehalt unverändert gelassen hätte, wäre der Beitrag um über 250.- EUR gesunken.


    Die Beratung durch die DGFP war sehr seriös und ausführlich, am Ende gab es ein fast einstündiges Beratungstelefonat, um den für mich optimalen Tarif herauszufinden.


    Ich kann mich daher der allgemeinen Hetze gegen die DGFP nicht anschließen !