Beiträge von Referat Janders

    Hallo.


    Wahrscheinlich wird sich die Tätigkeitsstätte eher nicht geändert haben. Das Nebengebäude wird ja eher nicht als Außenstelle geführt, oder?

    Ansonsten sollte der Arbeitgeber das konkretisieren können.

    Also folgende Rechnung:


    Rentenbeginn mit 63 (Jahrgang'64, daher 14,4% Abschlag):


    Entgeltpunkte: 41,0000

    Zugangsfaktor: 0,856

    persönliche Entgeltpunkte: 35,0960


    durch Sonderzahlungen kommen zusätzliche persönliche Entgeltpunkte hinzu: 5,9040


    35,0960 + 5,9040 = 41 persönliche Entgeltpunkte


    41 × 1 × 36,02 = 1.476,82 EUR Bruttorente


    Rentenanpassung 2023: 36,02 -> 36,77 (fiktive Zahl)


    41 × 1 × 36,77 = 1.507,57


    Dadurch dass die zusätzlichen Entgeltpunkte als persönliche Entgeltpunkte dazukommen, haben sie ihren (einmaligen) Abschlag.

    Zur Berechnung werden Entgeltpunkte aufaddiert. Dann kommt der Zugangsfaktor dazu und es ergeben sich persönliche Entgeltpunkte.

    Die werden mal den Rentenartfaktor (in der Regel 1) genommen und mit dem aktuellen Rentenwert multipliziert.

    Bei einer Rentenerhöhung wird der aktuelle Rentenwert angepasst. (Streiche 34,19 und setze 36,02!)


    Zusätzliche Entgeltpunkte zum Ausgleich von Abschlägen landen als persönliche Entgeltpunkte in der oben genannten Rechnung.

    Hallo.


    Den richtigen Zeitpunkt für ein Einmalinvest weiß man erst hinterher.

    Für den Sparplan ist immer heute der ideale Zeitpunkt.

    Die 20 Jahre sorgen schon dafür, dass man da nicht ganz viel falsch machen kann in Sachen Timing.

    Naja, nicht ganz. Das Haus komplett abzulösen, wird wahrscheinlich die Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung erfordern, daher wäre das nicht zwingend meine erste Überlegung.

    Falls aber die finanzierende Bank plötzlich komisch wird, weil der Person, die das Haus abbezahlt, nur noch die Hälfte des Hauses gehört, dann sollte man die Mittel haben, darauf reagieren zu können.

    Dafür ist nicht unbedingt der volle Wert der Restschuld notwendig, aber dennoch sollte man da eher großzügig planen.

    Hallo.


    Wir reden hier über ein Schreckensszenario, da bringt es auch nichts, sich eine Schönwetter-Variante davon zu bauen.


    Wenn der Partner plötzlich weg ist, dann fällt ja nicht nur ein Teil des Haushaltseinkommens weg, sondern auch die gegenseitige Unterstützung. Damit stellt sich die Frage, ob im bisherigen Umfang gearbeitet werden kann. Ggf. müssen Stunden reduziert werden. Vielleicht besteht eine längere Zeit gar nicht die Möglichkeit zu arbeiten. Diese Ausfälle müssen auch ausgeglichen werden.


    Daher würde ich die Summe lieber 50.000 Euro zu hoch als 5.000 Euro zu niedrig wählen.


    Ich weiß jetzt auch nicht, ob die Bank sofort "Nachbesicherung" schreit, weil sich ja die Einkommenssituation und damit die Risikobewertung ändern würden.


    Außerdem geht es ja wohl nicht nur um die Absicherung des Hauses, sondern um die Absicherung aller Personen, die darin wohnen.

    Naja, Kaufkraftverlust betrifft sowohl das Geld, was ich habe, als auch das Geld, das ich erst noch erwarte.

    Mit dem Geld, was ich schon habe, kann ich allerdings Sachen anstellen, die optimalerweise die Kaufkraft erhalten.


    Ist die Rente denn dynamisch?

    Egal, wen von uns beiden es zuerst erwischt - die Summen aus eigener Alters- und Hinterbliebenenrente (nach Abzug von Kranken- und Pflegebeiträgen) differieren gerade mal um 30 € monatlich.

    Das ist der Regelfall, dass die Summe fast gleich ist, nur die Zusammensetzung aus Versicherten- und Hinterbliebenenrente deutlich abweicht.

    Es gibt die Möglichkeit, durch den Rentenversicherungsträger einen Zuschuss zur PKV zu erhalten. Vielleicht wäre das eine Möglichkeit?

    Der Zuschuss wäre auch bei Versicherung als freiwilliges Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse zu zahlen. (Nur der Vollständigkeit halber.)


    Die grob 8 Prozent an Zuschuss sind zwar steuerfrei, werden aber nur aus der deutschen Rente berechnet. Daher sollte man keine Wunder erwarten.

    Hallo.


    Mit Aussagen zu noch künftig erfolgenden Ankündigungen werde ich mich zurückhalten.


    Sobald es zumindest einen Referentenentwurf gibt, könnte man Vermutungen anstellen.


    Die Aktienrente bedeutet ja bisher, dass die Rentenversicherung einen Teil ihrer Gelder auch anders anlegen dürfen soll.

    Ein Kapitalstock von 2 Mrd. Euro (einmalig) wird bei Monatsausgaben von über 22 Mrd. Euro nicht viel an Wirkung entfalten.

    Habe nach Studium der Webseite festgestellt, dass ich wohl zu boomeresk bin für ein derartiges Produkt.


    Die App ist wahrscheinlich für ein anders Publikum gedacht. Ich will Rabattmarken in digital und nicht dieses Challenge-Gedöns, das versucht das Sparclub-Mindset online aufleben zu lassen.

    Hallo.


    Vor der Kündigung sollte man prüfen, ob sich nicht etwas optimieren lässt. Je höher der AG-Anteil ist, desto eher lohnt es sich. Vielleicht lässt sich da nachverhandeln.

    Es macht vielleicht auch Sinn, die Umwandlung zu reduzieren und nebenbei privat zu investieren.


    Der private ETF-Sparplan ist definitiv wichtiger als die bAV.