Beiträge von Referat Janders

    Gegen das "Dürfen" habe ich nichts einzuwenden (Prozentsatz egal), mit dem "Machen" könnte ich eventuell Probleme haben, je nach Umfang.


    Wenn das Fondsmanagement nebenbei einen Extra-Euro verdient, dann ist es aus meiner Sicht prinzipiell okay. Sie sollen nur kein Pfandleihhaus daraus machen.

    Hallo.


    Wenn man nicht gerade vorhat zu sagen "Wie jetzt Schatz? 400 Euro Rente, das wird aber knapp (für dich)!", dann kann man einfach einen Gesamtbedarf und entsprechend eine Rentenlücke für den Haushalt berechnen.


    Ansonsten hat Chris es schon beschrieben, es hängt davon ab, wie sehr das Depot ein laufendes Einkommen generieren muss. Weiterhin ist es eine Typfrage (Einstellungen und Überzeugungen können sich ändern), was die Gewissheit von Kursschwankungen mit einem macht. Am Ende wird "Team Ruhestand" mit den eigenen Entscheidungen leben müssen.

    Hallo.


    Solange die Wertpapierleihe nur "Beifang" ist und nicht Kerngeschäft, sehe ich da keine größeren Probleme.


    Die reine Lehre von Buy & Hold ist es nicht, aber der Ansatz bezieht sich ja ohnehin auf die Fondsanteile des Endkunden.


    Wenn die Fondsgesellschaft Büros untervermietet, weil alle im Home-Office sind, dann ändert das ja auch nicht die Grundkonzeption des Fonds.


    Fazit: Tät nicht Not, aber ist auch keines der sieben Zeichen.

    Das Kostenmodell in 30-40 Jahren könnte sich auch ändern. Wenn nicht, dann verkauft man eben nur einmal im Jahr und teilt sich das Geld dann ein. "Probleme" ist auch nur ein anderer Ausdruck für "Anwendungsgebiete für Lösungen". ;)

    Bleibt die Frage: Wann kommt das Buch raus?

    Ein Bekannter von mir ist Gebrauchtwagenhändler, der ist auch nett. :)


    Dass die alte BUV vielleicht tatsächlich nicht das Gelbe vom Grünen ist, dass kann gut sein. Allerdings würde ich eine neue BUV nicht über einen Strukturvertrieb abschließen wollen. (Aufbewahrungsideen und Küchenutensilien kaufen wir gerne strukturiert.)


    Am Ende zählt die Qualität des Produktes

    (insbesondere bei relevanten Versicherungen) und da wäre es doch schön, wenn man Beratung ohne Gewissenskonflikt dazu hätte.

    Ohne den Genossen nahe treten zu wollen: die Fusionierung ist die Standardlösung wenn es dort Probleme gibt. Solange es noch was zu fusionieren gibt würde ich die Anteile als recht sicher ansehen. Irgendwann wird der Gesetzgeber eingreifen müssen, wenn im gesamten Verbund nicht mehr genug Substanz ist. Nur gilt hier wie an anderer Stelle auch, dass wir dann in D ganz andere Probleme haben werden.

    Also bis zur Gründung der VoBa Tarp-Konstanz ist alles safe? ;)

    Finger weg von solchen Beratern?

    Hm, für Vermögensaufbau bzw. Altersvorsorge, sagt man hier, braucht es keinen Berater. (Einfach Sparplan einrichten und ein paar Jahrzehnte abwarten.)

    Wir können es nicht beweisen, aber als Arbeitshypothese ist es ganz brauchbar. ;)


    Aber nicht alle Berater wurden aus Mordor geschickt, da sind auch gute Menschen dabei.

    Man muss sich aber der Interessenlage auf der anderen Seite des Zoom-Calls bewusst sein. (Gilt bei anderen Gelegenheiten auch.)

    Hey Tobias,


    wir alle können uns leider nur die Werte und Ereignisse der Vergangenheit betrachten und daraus unsere Schlüsse ziehen. Inwiefern sich die Vergangeheit wiederholen wird, ist ungewiss. Der Mangel an Kristallkugeln ist nach wie vor eklatant...

    Nur weil die Kristallkugel in der Vergangenheit die Zukunft gezeigt hat, muss sie dass nicht auch künftig tun. 8o

    200 Euro für Basisrente heißt im günstigsten Fall 84 Euro Steuerersparnis. (Die sich ein künftiger Finanzminister dann wiederholt.)


    Wenn es die Steuerersparnis braucht, damit ich mich bequeme, mich um meine Altersvorsorge zu kümmern, dann ist das ein Vehikel. Ansonsten ist das kein Must-Have, eher ein It-Depends oder ein Maybe.

    Hallo.


    Der worst case wäre doch der Totalverlust der Anlage. Was würde das effektiv bedeuten? Weltuntergang oder Unannehmlichkeit?

    Wahrscheinlich eher Unannehmlichkeit, tippe ich.


    Dann kann man sich über die Wahrscheinlichkeit des Totalverlustes bzw. eines Teilverlustes streiten.


    Es ist ja auch die Frage, welche Gründe man seitens der Bank vermutet. Ist das Eigenkapital zu dünn? Will man sich für eine anstehende Fusion aufhübschen? Oder man denkt sich, dass jemand mit etwas mehr Dividende höhere Kosten fürs Girokonto besser verkraftet.


    Man kann dort viel vermuten. Solange die Dividende nicht ungewöhnlich hoch ist, würden meine Alarmglocken jedoch nicht schrillen.

    Diese Angaben sind aber nicht zielführend. Zielführend ist, was Arbeitnehmer verdienen, die nicht am Anfang ihrer beruflichen Karriere stehen und einen gewissen Qualifikationsgrad erreichen konnten - einen Hochschulabschluss.

    Dann werde ich demnächst dem Handwerker zur Begrüßung sagen, dass das nicht zielführend ist, was er da macht. Oder wie ist das gedacht? =O