Beiträge von Referat Janders

    Wenn die Vorversicherungszeiten (sprich die 9/10-Belegung) erfüllt sind, greift grundsätzlich die KVdR. Eine eventuelle freiwillige Mitgliedschaft (aufgrund einer selbstständigen Tätigkeit oder hohem Verdienst) geht diesem aber vor und die Pflichtversicherung ruht.


    Das betrifft Rentenbezieher, die aktuell neben der Rente Einkünfte aus abhängiger Beschäftigung oder selbstständiger Tätigkeit erzielen.


    Warum man in der Vergangenheit gKV-versichert war, ist ohne Bedeutung.

    In erster Linie würde ich mich fragen, ob ich mich mit den bestehenden Verträgen wohl fühle oder nicht.


    Losgelöst von der Frage nach Kosten und Leistungen, wäre das schon ein Punkt, den ich mit berücksichtigen würde.


    Für das genaue Zahlwerk gibt es hier in der Community mehr als einen Experten.


    Zu der Frage, ob sich eine BUV lohnt, gibt es auch mehr als eine Meinung.


    Wenn man einen Vertrag hat und der nicht unterirdisch schlecht ist, wäre meine Tendenz, den Vertrag fortzuführen.


    Die Arbeit selbst und die Wege sind ja durch die Berufsgenossenschaft abgesichert, daher würde ich eine Unfallversicherung als grundsätzlich nicht ganz so wichtig einstufen, wenn man keine extravaganten Hobbies oder Sportarten betreibt.


    Teilweise ist eine (rudimentäre) Freizeitunfallversicherung im Gewerkschaftsbeitrag enthalten. Vielleicht lohnt sich da die Nachfrage.


    Soweit auf die Schnelle meinen spontanen Ideen dazu.

    Tja, das sieht ja so aus, als wenn an alles gedacht wurde.


    KVdR wird bei einer Altersrente funktionieren. Bei einer Rente wegen Erwerbsminderung könnte noch ein kritisches Zeitfenster bestehen, aber das ist ja hoffentlich allenfalls theoretisch relevant. (Hängt ja auch vom Eintritt in das Erwerbsleben und dem Beginn der Mitgliedschaft in der pKV ab.)

    Naja, den moralischen Bonus muss man schon mit einpreisen.


    Es der lokalen Wortführerin der Grünen unter die Nase reiben zu können, dass ich nach deren Kategorien nachhaltiger und umweltfreundlicher wohne und fahre, wäre mir wohl einen oder zwei Euro wert.


    Aber die Hinweise nehme ich mit auf.

    Welchen Zweck hat der Bausparer? Wenn er den auch allein mit den AG-Beiträgen erfüllt, dann ist doch gut.


    Wenn man sich mit zusätzlichen Einzahlungen in den Fonds wohlfühlt, dann ruhig machen. Alternativ den Sicherungsbaustein füttern, damit nicht alles im Risiko ist. Ist eine Frage der Gesamtstrategie.


    Bei "Betreuer von der Sparkasse" schrillt kurz ein Alarm auf, aber das nur am Rande.

    Die Übersicht ist schon wichtig. Ich empfand es auch als sehr erhellend, zu erfahren, wie unterschiedlich die einzelnen Banken doch die Kreditwürdigkeit zu ermitteln versuchen.


    Bei Bank A reichen quasi Ausweiskopie und 3 Gehaltsabrechnungen, bei Bank B muss man fast schon den Nachweis führen, dass die eventuellen Begräbniskosten für die Großeltern die Ratenzahlung nicht gefährden. (Etwas überspitzt formuliert.)


    Kleiner Kalauer: Die Bank, die mir die Immobilie finanziert, ist doch dann meine "Haus"-Bank. ;)

    Also wir haben uns den Finanzierer für unseren Hauskauf über die Interhyp raussuchen lassen. (Wäre auch über Dr. Klein gegangen.) Letztendlich sind wir bei der Deutschen Bank gelandet, eine Bank zu der ich sonst nicht gegangen wäre. Aber die haben das beste Angebot gemacht.


    Bei meiner Volks-/Raiffeisen-Bank habe ich direkt nachgefragt. Keine Ahnung, ob ich als Mitglied günstigere Konditionen bekommen als ein Nicht-Mitglied. Die Deutsche Bank war ohnehin günstiger, daher habe ich nicht weiter nachgehakt.


    Für uns hat das Vorgehen bisher (Kredit ist ja noch nicht abgelöst) gut funktioniert. :thumbsup:

    Interessante Rechnung, muss ich schon sagen. So im Detail habe ich die Rechnung noch nicht gemacht.


    Dass ein derartiges Geheimnis um den Sparanteil im Vertrag gemacht wird, ist natürlich nicht gerade vertrauenserweckend.


    Ob die Kündigung wirklich ratsam wäre, wage ich zu bezweifeln. Insbesondere wegen der bisher gezahlten Abschluss- und Wasauchimmer-Kosten würde wahrscheinlich eine Ruhendstellung eher Sinn machen.


    Diese beiden Szenarien müsste man schon vergleichen. Ggf. macht ein Besuch bei der Verbraucherzentrale Sinn.


    Ich denke auch, dass weiterer Input aus dem Forum kommen wird. :thumbup:

    Es ist schon die Bannerwerbung.


    Dass da etwas angezeigt wird, ist mir nicht neu. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass es bei Smava hartnäckiger ist, als sonst. Ist vielleicht auch nur Befindlichkeit.


    Letztens habe ich nach einer kleinen Kommode geschaut, die nachfolgende Werbung hat mich nicht "belastet".

    Falls ich es jetzt richtig erfasst habe, gilt die Zuschuss-Pflicht des Arbeitgebers erst ab 2022 flächendeckend, also auch bei Alt-Verträgen. Bei neuen Veträgen ab 2019.


    Daher ist vorläufig auch der Fall "Arbeitgeber zahlt nix dazu" relevant.


    Aber vielleicht habe ich auch etwas falsch gedeutet. :/