Beiträge von karateandi

    Hallo, Danke für die Antwort.

    Also ich habe nicht in erster Linie vor die Allgemeinheit zu belasten. Wenn mir Leistungen (z.B. Umzugskosten) zustehen, dann will ich die auch in Anspruch nehmen. Mit ALG rechne ich gar nicht.

    Leider reicht mein Resturlaub nur für knapp zwei Wochen.

    Danke aber für den Hinweis mit dem Sabbatical. Hätte das Nachteile für meinen AG?

    Hallo,

    ich hoffe, ich bin hier richtig mit meiner Frage.

    Ich habe folgendes vor: Umzug von Norddeutschland nach Süddeutschland und Wechsel des Arbeitgeber (zurück in die Heimat).

    Zwischen den beiden Arbeitsplätzen würde ich gerne einen Monat frei nehmen. Ich überlege jetzt, wie ich das am sinnvollsten gestalte.

    Da ich selbst kündige, nehme ich an, dass ich in dieser Zeit keine ALG 1 beziehen kann.

    Ich habe gelesen, dass die gesetzliche Krankenkasse einen Monat nach Kündigung vom Arbeitsamt bezahlt wird. Nur wegen dem Krankenkassenbeitrag für einen Monat, würde ich mir aber glaube ich den ganzen Aufwand sparen.

    Ich wollte jetzt fragen, ob es auch aus anderen Gründen sinnvoll wäre, mich arbeitslos zu melden?

    Wie sieht es mit Bezuschussung zum Umzug aus, bzw. Absetzen von Umzugskosten. Ist das möglich, wenn man "freiwillig" umzieht und nicht gekündigt wurde?

    Eine weitere Idee wäre meinen aktuellen AG in Norddeutschland zu fragen, ob ich einen Monat länger angestellt bleiben kann (mit Freistellung) und die Monate zuvor mein Gehalt reduzieren lasse, also quasi wie ein Sabbatical.

    Über Hinweise und Ideen, was für meine Situation am meisten Sinn ergeben würde, würde ich mich sehr freuen.

    Vielen Dank für Deine Hilfe!


    Ja, ich meinte natürlich A0NCFR.


    In dem von Dir verlinkten Artikel habe ich unter der Überschrift "Spezialfall ETFs" folgenden Absatz gefunden:


    "Bislang hatten synthetisch-thesaurierende ETFs einen Steuervorteil gegenüber physisch-thesaurierenden Indexfonds. Weil in der synthetischen Indexkopie keine ausschüttungsgleichen Erträge ausgewiesen waren, mussten Anleger zwischendurch nichts versteuern und sich damit auch nicht um die Steuerdokumentation kümmern. Mit der Novelle des Investmentsteuergesetzes möchte der Gesetzgeber diese Ungleichheit aufheben."


    Für mich klingt das so, als müsste ich dann für dieses Jahr in der Steuererklärung nichts weiter angeben?

    Hallo,
    ich habe zwei ETFs im Depot.
    1. A0NFR ein physisch replizierender und ausschütender Fond auf den MSCI World
    2. ETF110 ein synthetisch thesaurierender ETF auf den MSCI World
    Jetzt habe ich mich gefragt, was bei der Steuer für 1. und 2. beachtet werden muss?
    Ich habe einen Freistellungsauftrag bei Consors hinterlegt.
    Zu 1.: Die Ausschütungen aus 1. liegen unter dem Freistellungsauftrag. Geh ich richtig in der Annahme, dass Consors alles automatisch verechnet und ich keine Steuern zahle (auch nichts in der Steuererklärung angeben muss)?
    Zu 2.: Ist hier irgendwas bei der Steuererklärung etc. zu beachten?
    Vielen Dank!