Beiträge von Waldi54

    Hallo zusammen,


    ich bin mir nicht sicher, ob auch so eine Frage hier ins Forum gehört - falls nicht, bitte ich um Nachsicht und Aufklärung... Über eine Antwort von Verbraucherschutzexperten würde ich mich auf jeden Fall freuen!


    Ich habe folgendes Problem:


    - Wir haben bei einer online-Druckerei eine Hochzeitszeitung für Freunde bestellt. Diese wurde leider aufgrund von technischen Problemen der Druckerei verspätet (nach der Hochzeit) abgeschickt. Ok - ist doof, aber soweit ich das verstanden habe, hat man keine Garantie auf den voraussichtlichen Liefertermin, und technische Schwierigkeiten können passieren...


    - Wir wurden allerdings über den Versand nicht informiert und hatten keine Ahnung, dass das Paket mittlerweile unterwegs war. Es war an eine Packstation adressiert, für die es aber offenbar zu groß war. Der Zusteller hat es daraufhin zur Post gebracht, damit wir es dort abholen. Eine Benachrichtigung darüber oder über den misslungenen Zustellversuch haben wir NICHT erhalten. Nur: wie beweist man das?


    - Nach einer Woche ging das Paket also zurück an die Druckerei, die nun mit DHL darüber streitet, wer die zusätzlichen Versandkosten für eine erneute Lieferung tragen muss. Die Hochzeit (und damit auch der ursprünglich angegebene Liefertermin) ist mittlerweile über einen Monat her. Wir mussten Vorkasse leisten (dreistelliger Eurobetrag), halten aber noch nichts von der Hochzeitszeitung in den Händen.


    Wie ist diese Situation rechtlich einzuschätzen? Müssen wir mit diesem Chaos leben oder gibt es evtl. einen Anspruch auf Stornierung des Auftrags (mit Geld zurück natürlich) oder auf einen Preisnachlass?


    Über eine Einschätzung und Tips würde ich mich freuen - vielen Dank!


    ich glaube nicht, aber kuck vorsichtshalber in das Preisverzeichnis oder frag telefonisch an.entscheidend ist der Passus "inklusive der Bruchstücke". Wenn du das schriftlich hast, Glückwunsch. Ich frage mich aber, warum immer noch 0,03 Anteile eines offenen Immobilienfonds in meinem ebase Depot liegen, wenn ich sie hätte mit zu meiner Depotbank übertragen können. Dort habe ich die Anteile dann nämlich über die Börse endlich loswerden können.

    Vielen Dank für die Hilfe! Leider habe ich mittlerweile auch Rückmeldung von der DKB: Sie können keine Bruchstücke übertragen, und die beim Verkauf entstehenden Kosten werden "anteilig berechnet, so dass Sie kein Minus machen". Eine klare Aussage zur Höhe der Kosten war aber trotz mehrfacher Nachfrage nicht möglich. Also werde ich das Ganze wohl bei der DKB liegenlassen müssen, bis es wirtschaftlich wird, es zu übertragen / zu verkaufen.

    Hallo zusammen,


    soweit ich bisher dachte (und auch hier im Forum gefunden habe), lassen sich bei einem Depotumzug Bruchstücke der Fonds nicht mitumziehen. Dazu habe ich folgende Fragen:


    - Ich möchte eine relativ kleine Depotposition (incl. Bruchstücke) von der DKB zur ebase umziehen. Bei der DKB würden für den außerbörslichen Verkauf (da ich Bruchstücke habe...) horrende Kosten anfallen. Muss ich diese auch bei einer Depotübertragung bezahlen, die ja theoretisch gratis ablaufen müsste?


    - Macht es für die Gebühren gesetzlich irgendeinen Unterschied, ob ich die ebase mit dem DepotEINZUG beauftrage oder die DKB mit dem DepotÜBERTRAG? Immerhin wäre mein Auftragnehmer im ersten Fall die ebase, bei der die Gebühren für den Verkauf von Bruchstücken evtl. (Anfrage läuft) niedriger wären, und mit der DKB hätte ich an der Stelle gar keine Auftragsbeziehung.


    - Die ebase hat mir auf eine entsprechende Anfrage erklärt: "Sie können Ihre Bank mit der Auslieferung der vollständigen Fondsstückzahl (also incl. aller Bruchstücke) beauftragen. Ebase nimmt diese bei Einlieferung mit in den Depotbestand." - dass sowas geht, war mir wie oben geschrieben nicht klar. Hat da jemand Erfahrungen? Ich möchte gerne vermeiden, irgendwo zwischen den beiden Banken "aufgerieben" zu werden und am Ende doch Gebühren zu zahlen, die sich vermeiden lassen.


    Vielen Dank und schönen Abend!