Beiträge von mornech

    @'Tabalouga


    Also bislang war die Gutschrift vom eigenen Konto - abgesehen von den genannten Bareinzahlungen - problemlos möglich:


    Ich hatte jahrelang 2 Postgirokonten, die ich mir bis zum Oktober 2016 kostenfrei hielt, indem ich von einem eigenen Festgeldkonto bei einer anderen Bank die geforderte Mindestsumme aufbuchte und dann wenig später auf das andere Postbank-Giro verschob. Die gelbe Bank störte sich nicht daran, dass das Geld von einem eigenen Girokonto beim gleichen Institut stammte. Bei dieser Praxis konnte das Geld - so am nächsten Monatsbeginn noch vorhanden - zum Zweck der erfüllten Geldeingangsbedingung vom zweiten auch wieder auf das erste Girokonto verschoben werden. ;)


    Ob die geänderten Produktbedingungen so etwas weiterhin erlauben, wäre einen Versuch wert. Wenn das eigene Konto von dem der Eingang stammt bei einer anderen Bank geführt wird, sollte dem "Euro-Recycling" aber nichts entgegenstehen.

    Zum fristlosen Sonderkündigungsrecht aus Anlass der Gebührenänderung:


    Die Postbank schreibt in Ihren FAQ auf die Frage nach einer Mindestlaufzeit:


    "Nein, die Postbank-Girokonten haben keine Mindestvertragslaufzeit und keine Kündigungsfrist."


    Man kann also jederzeit den Hut nehmen.


    Bislang hatte ich 2 Postbank Girokonten, die sich mit der alten Regelung "kostenlos ab monatlich 1000 € Eingang" unentgeltlich führen ließen. Durch geschickte Querüberweisungen am Monatsende / Folgemonatsbeginn ließen sich auch bei Geldmangel mit der nur einfach von außen aufgebuchten Summe beide Konten für 2 Monate kostenfrei halten. Eigentlich erstaunlich, dass das so jahrelang möglich war. Den Tip dazu hatte mir vor vielen Jahren übrigens ein freundlicher Postbank-Mitarbeiter gegeben...


    Mit den neuen Gebührenmodellen würde dieses Vorgehen nun 3000€-Transfers erfordern, weshalb ich wie Kater.Ka diese Bank bald verlassen werde.