Beiträge von BeJo

    Wie hoch wären der monatliche Grundpreis bei Strom?

    Hallo zusammen,

    wir haben nun auch eine gehörige Preiserhöhung von unserem Energieversorger bekommen. Es besteht die Möglichkeit einen 24 Monate-Vertrag abzuschließen, um dies etwas abzumindern. Die Vergleichsportale geben ähnliche Konditionen wieder (nix wirklich Günstigeres). Wir fragen uns jetzt, ob 2 Jahre Bindung nicht zu lang sind und der Strompreis bspw. im Laufe des Jahres wieder um Einiges fallen wird, wenn der Bedarf (Ausland etc.) nicht mehr so hoch ist. Was meint Ihr? Wie geht Ihr vor? Lieber ein Einjahresvertrag, dafür etwas mehr zahlen?


    Bin auf Eure meinungen gespannt.


    Schönes Wochenende!


    Grüße

    B.

    Hallo,


    wenn ich meiner Tochter Zuwendungsnießbrauch für meine vermietete Wohnung einrichte. D. h. Miete hat sie dann für ihr Studium. Wie ist es am besten mit den Kosten und bei welcher Einkommenssteuererklärung (Ihrer oder Meiner) sind diese anzugeben?


    Danke für Eure Hilfe!


    Gruß

    B.

    Hallo zusammen,


    wir möchten ein Grundstück verkaufen, auf dem im Grundbuch ein Vorkaufsrecht "durch ein benachbartes Grundstück" eingetragen ist. Ich gehe nicht davon aus, dass der aktuelle Eigentümer dieses Grundstück an unserem derzeit interessiert ist. Bevor ich ihn frage, wollte ich für mich ein paar Punkte klären.

    Wenn wir einen Interessenten haben und uns einig sind, ist der Vorkaufberechtigte natürlich zu fragen, ob ebenfalls zu den gleichen Konditionen Interesse hat. Wenn nicht und der Kauf mit dem Interessenten zustande kommt, erlischt dann das eingetragene Vorkaufsrecht?

    Wenn nicht, was kann man machen? hat jemand einen Tipp?


    Wiedermal Danke, Gruß

    B.

    Hohe Inflation, Chip-Mangel, Bundestagswahl (keine kurzfristige Entscheidung), COVID, Regulatorik China, kein Geld USA, Maßnahmen Notenbanken ausgereizt ... kann schon sein, dass die Volatilität zu nimmt ... möchte mich nur absichern. Oder andere Tipps?

    Der Nachweis der elektrisch zurückgelegte km wäre wohl kein Problem für mich. Allerdings die km-Größenordnung. Aktuell gibt es ja kaum PKWs Plugin mit einer größeren Reichweite, die bestellbar sind.


    Wenn ich heute einen PKW für Anfang 2022 bestelle (Lieferzeit ist aktuell so lange) kommen dann mögliche Veränderungen bei der Gestzgebung zum Tragen?

    Hallo zusammen,


    ich habe gerade von der Möglichkeit erfahren, über den Zuwendungsnießbrauch für studierendes Kind quasi das Studium mittelbar mitfinanzieren kann. Wir haben vor ein paar Jahren eine kleine ältere Wohnung (- keine Abschriebungen mehr -) geerbt und werden die Miete für das Studium eines Kindes mitheranziehen. Jetzt habe ich gelesen, dass man auch die Mieteinnahmen über den Zuwendungsnießbrauch an das Kind quasi aus seiner eigenen Steuererklärung "rausbekommt". Das Kind müsste dann die Miete versteuern, wobei wegen des fehlenden sonstigen Einkommens hier dann keine Steuer anfällt.


    Das fände ich Top und würde die Familienkasse entlasten. Allerdings habe ich auch mitbekommen, dass man den Nießbrauch a) über Notar vereinbaren / verschriftlichen und b) im Grundbuch eintragen sollte. Da ich nicht weiß, was das kostet, frage ich mich nun, ob sich das überhaupt rechnet.


    Kennt jemand das Vorgehen allgemein und hat es schon einmal angewendet? Gibt es da besondere Risiken?

    Und weiß, jemand, ob das wirklich über Notar und Grundbuch laufen muss bzw. wie teuer das wird?


    Vielen Dank Euch!!


    Gruß

    B.

    Hallo,


    ich bekomme 2022 einen Dienstwagen, den ich jetzt bestellen sollte.

    Möchte gerne einen Hybrid nehmen, da für rein-Elektro die Infrastruktur bei mir noch nicht ausreicht.


    Versteuern müsste ich diesen aktuell mit 0,5%.


    Wie sieht es eigentlich aus, wenn der Gesetzgeber die Grenzwerte für die Förderfähigkeit anpasst und für 2023 verschärft, so dass das Fahrzeug nicht mehr darunter fallen würde? Gilt hier der Anschaffungszeitpunkt? Oder die jährlichen Grenzwerte?


    Meint Ihr nach der Wahl passiert hier etwas?


    Danke, Gruß

    B.

    Die Abgabefrist für die Steuererklärung 2020 ist nun um 3 Monate bis Ende Oktober 2021 verlängert worden. Dies gilt nun, beantragen muss ich das beim Finanzamt nicht mehr, oder?

    Hallo,


    ich habe ein ältere Wohnung aus den 70er Jahren geerbt, die bisher vom verstorbenen Eigentümer bewohnt wurde. Inzwischen wurde diese renoviert und vermietet.


    Leider habe ich erst jetzt von der AfA für Altbauten gelesen. Die Wohnung hat noch ein paar wenige Jahre bis sie 50 Jahre alt wird. D. h. ich müsste die AfA doch ansetzen können, oder?


    Nur wie ermittle ich die Anschaffungs- und Herstellungskosten? Den Kaufvertrag habe ich noch, aber welcher Anteil auf Grund und Boden fällt, weiß ich natürlich nicht. Kann man dafür bei Eigentumswohnungen bspw. eine Pauschale ansetzen, z. B. 6%?


    Und kann ich das für die vergangene beiden Jahre - bei denen ich das bei der Steuer nicht angegeben habe - noch "nachziehen"? Ggf. über den Gang zum Steuerberater (wobei ich das ungern machen möchte)?


    Hat jemand Erfahrung oder Tipps und kann mir helfen?


    Danke, Gruß

    H.