Beiträge von BeJo

    Hallo,


    ich habe ein ältere Wohnung aus den 70er Jahren geerbt, die bisher vom verstorbenen Eigentümer bewohnt wurde. Inzwischen wurde diese renoviert und vermietet.


    Leider habe ich erst jetzt von der AfA für Altbauten gelesen. Die Wohnung hat noch ein paar wenige Jahre bis sie 50 Jahre alt wird. D. h. ich müsste die AfA doch ansetzen können, oder?


    Nur wie ermittle ich die Anschaffungs- und Herstellungskosten? Den Kaufvertrag habe ich noch, aber welcher Anteil auf Grund und Boden fällt, weiß ich natürlich nicht. Kann man dafür bei Eigentumswohnungen bspw. eine Pauschale ansetzen, z. B. 6%?


    Und kann ich das für die vergangene beiden Jahre - bei denen ich das bei der Steuer nicht angegeben habe - noch "nachziehen"? Ggf. über den Gang zum Steuerberater (wobei ich das ungern machen möchte)?


    Hat jemand Erfahrung oder Tipps und kann mir helfen?


    Danke, Gruß

    H.

    Hallo zusammen,


    „In 2020 kann man maximal 25.045,80 Euro zu 90% steuerlich geltend machen, 2021 werden es 25.786,80 Euro zu 92% sein. Diese Höchstbeträge reduzieren sich um die in dem Jahr bereits gezahlten Beiträge zur Rentenversicherung. Daher ist das Steuerberatungsbüro eine notwendige Station bevor es ans Zahlen geht.“

    • Wenn man mit der Frau gemeinsam veranlagt ist, sind das dann 2 x 90% der 25.045,80 Euro?
    • Wenn man die Steuererklärung von 2019 heranzieht, welche Position kann man sich anschauen, um grob abzuschätzen, wie viel abgesetzt werden kann?
      • (A) Die Position Summe der Altersvorsorgeaufwendungen oder
      • (B) die Position 88% der Altersvorsorgeaufwendungen oder
      • (C) die Position ohne Arbeitgeberanteil? Sprich der Betrag, der hinter "verbleiben" steht (Altersvorsorgeaufwendungen)?
      • (D) Oder ist die Summe der abziehbaren Vorsorgeaufwendungen heranzuziehen (bei denen dann auch die Krankenversicherungsbeiträge und Pflegversicherungsbeiträge etc. eingerechnet sind)

    Ich selbst vemute (A). D. h. 2 x 25.786,80 - Position (A) -> Mögliche steuerliche Anrechnung?

    Danke für die Hilfe bzw. Tipps.

    Hallo zusammen,


    ich bin aufgrund des Newsletters darauf aufmerksam geworden und nun am Überlegen.


    Bis zur Rente sind es bei mir noch zwischen 15 und 20 Jahre.
    Ich bin Leitender Angestellter und verdiene derzeit ganz gut, was sich aber natürlich in der heutigen Zeit schnell ändern kann.


    Um meinen aktuellen Steuersatz zu "nutzen", wollte ich eine Einmalzahlung in einen Rürüp-Vertrag "legen" und evtl. zukünftig monatlich einzahlen.
    Favorisieren würde ich eine fondgebunde Rentenversicherung ... ggf. auch das Fairrürup von der Sutorbank.


    Was meint Ihr? Auf was sollte ich achten?
    a> Wie ermittle ich, welchen Betrag wir - meine Frau und ich - noch frei haben (sprich steuerlich noch absetzbar wäre).
    b> Muss man bei der Anlage gleich die Laufzeit angeben? Wenn möglich würde ich natürlich gerne vor 67 in Rente gehen, wenns dumm läuft, kann es aber auch sein, dass ich bis 70 arbeiten muss? Was ist hier zu bedenken?
    c> Welche Variante der Rürup-Rente würdet Ihr bei der Laufzeit 15 Jahren wählen?
    d> Aktuelle hohe Einmalzahlung bei den Aktienkursen und dann komt die Rezession ... wäre das zu bedenken aus Eurer Sicht?
    e> Habt Ihr einen Tipp hinsichtlich der Zusatzfeatures - Tod vor Auszahlung?


    Sicherlich fällt mir im Laufe der Zeit noch mehr ein, das soll es aber erst einmal gewesen sein.


    Ich hoffe, Ihr habt Tipps für mich. Danke!!


    Ciao
    Joe

    Hallo,


    ja, ich habe nach meinem Vergleich entsprechend oben die Kapitalertragssteuer gezahlt, die in der Einkommenssteuer entsprechend angesetzt war. Auch habe ich Ihren Newsletter gelesen.


    1) D. h. jetzt formlos eine Änderung des betreffenden Einkommensteuerbescheids stellen, oder?


    Woran erkenne ich den "Vorbehalt der Nachprüfung"? Es handelt sich um die Einkommenssteuererklärung von 2016, die ich Ende letzten Jahres erstellt habe.


    2) Evtl. Klage ... ja, ich bin rechtschutzversichert, übernimmt die Rechtschutz eine solche Klage immer?


    Viele Grüße
    B

    Danke, js, eigentlich geht es um das von Dir vermutete Thema ... , leider finde ich keinen Weg die Thread-Überschrift noch zu ändern ... und hier komme ich über die Suchfunktion auf einen Thread mit über 60 Seiten, bei denen ich zu meinem Thema leider nicht richtig etwas finde.


    Die Steuer bekomme ich beim Vergleich wohl nicht mehr weg, oder? Ich glaube das lässt sich die Bank nicht nehmen.
    Und wenn ich Dich richtig verstehe, wird sich das Finanzamt wohl auch quer stellen ;-(


    Schade.

    Hallo zusammen,


    wenn man einen Vergleich mit der Bank schließt, warum würde der Vergleichsbetrag der Kapitalertragssteuer unterliegen. Ich verstehe das nicht, es handelt sich doch um zuviel bezahlte Zinsen und nicht um zusätzliche Erträge? Kann mir das jemand erklären. Wie sollte man sich hier verhalten? Kennt jemand so etwas und hat einen Tipp?


    Ich kann dies nicht nachvolllziehen.


    Viele Grüße
    Joe