Beiträge von JackDawson

    Vielleicht muss man sich nochmal klar machen, dass die GKV eine Solidversicherung ist. Die ist im Alter relativ günstig, weil sie in gesunden Jahren relativ teuer ist.

    Ich fände es etwas befremdlich, wenn ein Teil meiner Beiträge dafür drauf geht einen wohlhabenden Menschen quer zu finanzieren, der in seinen gesunden Jahren im Ausland Steuern gezahlt hat und nun gerne günstig in Deutschland alt werden möchte.


    Bitte nicht persönlich nehmen. Wir versuchen alle zu optimieren. Aber wenn Du nicht günstig in die KV kommst ist das für mich richtig so.

    Und genau das ist das große Manko der GKV: Sie ist eine Kasse, in der ein großer Teil der Leistungsempfänger nichts oder wenig einzahlt und die dadurch für Gutverdiener unattraktiv gemacht wird.


    Es gibt die Möglichkeit, durch den Rentenversicherungsträger einen Zuschuss zur PKV zu erhalten. Vielleicht wäre das eine Möglichkeit?

    Ich persönlich würde zur Welt tendieren, die Süddeutsche wäre eine Alternative.

    Die Zeit war lange eine gute Zeitung, driftet in letzter Zeit leider vom Linksliberalen ins Linke ab.

    In wie weit ist das denn einem neuen Arbeitgeber offenlegungspflichtig (insofern keine Behinderung vorliegt)? In meiner Branche ist Burn Out fast allgegenwärtig und man bekommt den Eindruck, dass Arbeitgeber es gerne mal gezielt "fördern", dass der/die ArbeitnehmerIn "alles gibt" (z.B. wichtige Meetings im Urlaub oder früh morgens oder spät abends..). Ich habe jedenfalls noch nie gehört, dass Burn Out ein KO Kriterium bei der Einstellung gewesen wäre.

    Offenlegungspflichtig durch den Bewerber ist das nicht. Wir fordern aber die Personalakte vom bisherigen Arbeitgeber an, da ist sowas dann oft Bestandteil, wenn z.B. ein BEM gemacht wurde oder wegen längerer Fehlzeiten nachgehakt wurde.

    Gerade bei den oft genannten "typischen" psychischen Erkrankungen wie Burn Out und Mobbing sind Arbeitgeber bzw. Kolleginnen und Kollegen nicht ganz unbeteiligt - da würde dann eine "Umgestaltung" i.S.e. Arbeitgeberwechsels m.E.n. schon was helfen.

    Ich kenne aber keinen Arbeitgeber, der einen mit diesen Vorerkrankungen einstellt. Selbst hier im öD sind wir wahnsinnig vorsichtig bei solchen Bewerbern.

    Hi helmut_ott,


    ich habe mich scheinbar nicht gut genug ausgedrückt. Die Bank hat das Konto nicht gekündigt sondern für das reine Onlinekonto nur den Onlinezugang gekündigt. Das Konto bleibt bestehen aber es kann nciht mehr verwaltet werden.


    Meine Vermutung ist, dass hier der Kunde zur eigenen Kündigung des Kontos gebracht werden soll. Das aber quasi Unmöglich, da die Kreditverträge bei der Bank das Girokonto als Referenzkonto benötigen.

    Bei mir war es so, dass ich den Kontoführungsgebühren, die die Sparda BW eingeführt hat, nicht zugestimmt habe. Daraufhin hat die Bank dann zugestimmt, dass die Raten für die Finanzierung von einem anderen Konto abgebucht werden.

    Ansonsten würde ich das als klaren Fall für den Ombudsmann sehen.

    Da sagen die ersten 10 google Treffer was anderes :-) (bei Kurzprüfung seriöse Quellen, eine reduzierte Lebenserwartung erscheint auch ohne Studien logisch

    Seh ich bei Bürojob zumindest Chancen teilweise weiterzuarbeiten.

    Naja kommt alles auf den Einzelfall an. Und ja Statistik ist Statistik, aber trotzdem ist es natürlich sinnvoll bei Entscheidungen darauf zurückzugreifen. Bin kein BU Gegner, sie wird von unabhängigen Verbraucherschutzorganisation (nicht schlemann) ja nicht umsonst empfohlen. Trotzdem kann man sammeln welche Faktoren sprechen bei Person X dafür, dass es auch ohne BU gehen kann. Wichtigste Faktor ist dabei natürlich die Finanzkraft: ja klar Erbe aber auch laufende Unterstützung durch die Familie. So habe ich 2 sehr gut verdienende Geschwister, für die durch die gleiche Erziehung Solidarität kein Fremdwort ist. Gekoppelt mit einem gesunden, risikolosen Lebensstil von Hobbies bis Autofahrstil (ja man kann durchaus mit etwas Glück auch unfallfrei Autofahren wenn man nicht wie ein BMW Fahrer fährt ), über Ernährung, Drogenkonsum (Tabak Alkohol) , Familienhistorie etc. und am Ende bekommt man doch Krebs... daher die Hoffnung, dass man dann kürzer lebt und auch ohne die 1,8Mio an erspartem durchkommt ;-)

    Eine der häufigsten BU-Ursachen sind psychische Erkrankungen. Da hilft eine Umgestaltung nicht viel. Genau wie bei Krebs, auch eine der häufigsten Erkrankungen.

    Wir haben nur mit Telekom/Vodafone 4G-Empfang. Daher finden wir 10GB für 8,99 bei Simon gut. Wir hatten damals bei einer Black Friday Aktion abgeschlossen. Da gab es 10 statt 8GB für 8,99. Diesen Monat wurde das reguläre Kontingent von 8 auf 10GB erhöht. In diesem Zuge wurde unser Aktionskontingent von 10 auf 12GB erhöht. Das fand ich sehr kulant. Kann mich nicht erinnern, dass ich in 25 Jahren Handynutzung schon allzu viele Verbesserungen von meinem Anbieter ohne Kündigungsdrohung bekommen hätte. :)

    Ich kenne das bisher auch nur von Otelo. Da bekommt man bei der Vertragsverlängerung sehr fair ohne lange Diskussion und ohne Nachfragen die Neukundenkonditionen.

    Ich verstehe die Sachlage auch noch nicht ganz. Ich stelle mal ein paar Fragen im Text:


    Danke für die kleine Jura-Nachhilfe. Ich würde allerdings weder mit 246 noch mit 266 StGB gerne in Konflikt kommen.


    Wichtig war mir vor allem die Botschaft, dass ich das begründet für eine total blöde Idee halte.

    Immer gerne...

    Unabhängig von der Diskussion würde ich schon aus moralischen Aspekten nicht ans Geld der Kinder gehen - Das werden sie früh genug brauchen (Studium, erstes Auto...)

    Wahnsinn... In einem Kammerberuf müsste man sein.


    Ich habe die Erklärung über das Elsterportal selbst gemacht, waren ca. 15 Minuten (allerdings BaWü, also einfaches Modell.)

    Ja.

    Nein, selbstverständlich darfst Du das nicht.


    Das Vermögen des Kindes ist das Vermögen des Kindes. Du darfst es noch nicht einmal zum Unterhalt des Kindes selbst verwenden, denn dafür sind die Eltern zuständig. Noch viel weniger darfst Du es für Deine eigenen Zwecke entnehmen. https://www.anwalt.de/rechtsti…ndes-ausgeben_087700.html wobei zusätzlich erhebliche strafrechtliche Konsequenzen drohen https://dejure.org/gesetze/StGB/246.html .

    Man könnte in dem Fall schon diskutieren, ob es überhaupt Vermögen des Kindes ist - nach den tatsächlichen Verhältnissen erfolgt die Schenkung im vorliegenden Fall ja eher zum Schein.


    Eine Strafbarkeit nach 246 StGB kommt nicht in Betracht, weil es an einem körperlichen Gegenstand fehlt. Einschlägig wäre 266 StGB. Wäre innerhalb der Familie aber ein Antragsdelikt, dass das Kind einen Strafantrag stellt, halte ich für sehr unwahrscheinlich.

    Die Frage stellt sich doch, ob nach Abzug von Steuern, Versicherung, Selbstbehalt und Unterhalt für die Kinder überhaupt noch was vom 60.000 Euro-Kuchen zum Verteilen übrig ist.

    Wenn ich mir die Düsseldorfer Tabelle so anschaue: Mit hoher Wahrscheinlichkeit

    Dann sollte (so selbstsicher man das als Jurastudent im 1. Semester sagen kann) der Mutter eigentlich auferlegt werden können, zumindest halbtags zu arbeiten.


    Die Empfehlung Anwalt kann ich trotzdem nur wiederholen - hier gehts um Weichenstellungen, die nur schwer korrigiert werden können, falls sie falsch waren.

    Nein, mittlerweile auch in einigen Bundesländern. Interessanterweise immer mit grüner Beteiligung... Wenn man sich die Erstwählerstimmverteilung anschaut weiß man auch, warum.


    "

    Um auf das Thema zurück zu kommen. Was spricht gegen den Schutz eines minderjährigen Kindes, das von den Eltern 'geschenktes' Geld nicht einfach so nach Gutdünken von den Eltern 'zurückgeschenkt' werden darf?

    Wie bereist geschrieben. Ein volljähriges Kind, darf seinen Eltern jederzeit Geld schenken (auch Geld, was es mal von den Eltern geschenkt bekommen hat ;)).

    Ich sehe da absolut keine 'Querele' des Staates wenn die Rechte am Eigentum des Kindes geschützt werden."


    Schlicht und einfach: Weil es 1. Konstellationen gibt, unter denen eine Schenkung zurückgefordert werden darf (z.B. wenn der Schenker selbst in Geldnot gerät) und 2. weil ich als Elternteil die Vermögenssorge habe und deshalb selbstverständlich über das Vermögen des Kindes verfügen darf. Und das will der Gesetzgeber ja auch (siehe z.B. bei Kaufverträgen, bei der Geschäftsfähigkeit)... Von daher sehe ich die obige Regelung als Systembruch an, der keinen Sinn ergibt.


    Im Ernstfall würde ich da aber auch nicht rummachen: Auf den Kinderkonten habe ich Vollmacht, dann würde einfach überwiesen.

    Es kommt auf das Alter der Kinder an. Bis zum dritten Lebensjahr auf jeden Fall, danach ist es von bestimmten Faktoren abhängig, unter anderem der Möglichkeit der Kinderbetreuung (sofern die bei der Mutter leben) usw...


    Eine Beratung durch einen Anwalt ist dringend angeraten.