Plietsch

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  • Hallo,

    habe wieder einmal gelesen, dass man Verfahrenskostenhilfe beantragen kann. Ich vermisse den Hinweis darauf, dass dies nur dann passiert, wenn absolut kein müder Cent mehr irgendwo vorhanden ist, also auch keine Bausparverträge etc. pp. die man nicht auflösen möchte, weil das unrentabel wäre. Ebenso muss die Verfahrenskostenhilfe wieder zurückgezahlt werden, denn das Gericht fordert den gezahlten Betrag ein, wenn man innerhalb eines Zeitraumes von bis zu vier Jahren eine positive Veränderung der Einkünfte ausweist. BEISPIEL: Hat ein Student, der kein eigenes Einkommen hat und zur Durchsetzung seiner Unterhaltsansprüche seine Eltern verklagt, Verfahrenskostenhilfe erhalten, muss er dem Staat die Kosten des Verfahrens zurückzahlen, sollte ihm auf Grund geänderter Einkommensituation mehr als 20 Euro pro Monat übrig bleiben ....