Referat Janders Koryphäe

  • Männlich
  • aus Norddeutschland
  • Mitglied seit 22. November 2016
  • Letzte Aktivität:
Beiträge
2.448
Erhaltene Reaktionen
665
Punkte
34.072
Trophäen
2
Profil-Aufrufe
101.974
  • Hallo. So ist es eben nicht in der GKV.
    Es wird immer von einen fiktiven Einkommen ausgegangen, auch wenn man z.B. nur 450 Euro verdient. Wenn es gerecht wäre, würde nach dem wirklicken Einnahmen abrechnen. Prozentual.
    Das glaubt in reichen Deutschland Dir aber Niemand. Hier wird das Geld zum Fenster rausgeschmissen, wer mit weniger Geld auskommt kann in dieser Gesellschaft nicht akzeptiert werden. Alle machen mit, keiner sagt was dagegen. Das ich meine Mutter pflege und aus rein menschlichen Gründen keine längere Arbeitszeiten annehme ..das ist für die GVK nicht glaubwürdig.

    • Dass Krankenkassen mit einer Mindestbemessungsgrundlage arbeiten entspricht der aktuellen Gesetzeslage. Das können wir ungerecht finden, aber ändern können das nur unsere Bundestagsabgeordneten.
      Ggf. wäre eine Beschäftigung oberhalb der Geringfügigkeitsgrenze eine Möglichkeit. Dann würde über die Beschäftigung Versicherungsschutz bestehen und die Versicherung als freiwilliges Mitglied würde entfallen. (Falls das eine Möglichkeit ist.)

  • Muss ich meine baV ( Kapitalabfindung) in der Steuererklärung angeben, wenn der Versicherungsbeginn vor 2005 war? In meinem Fall Versicherungsbeginn 07/2004 , Versicherungsende 07/2018. Mein Renteneintritt wäre 05/2019

    • Eines vorweg: Ich bin kein Steuerfachmann, sondern nur interessierter Laie.


      Eine private Lebensversicherung wäre meines Wissens steuerfrei, bei einer bAV bin ich mir nicht sicher.


      Im Zweifel würde ich es schon angeben, das Finanzamt wird entsprechend prüfen.

    • Hallo
      was ist eine bAV?

    • Damit ist betriebliche Altersvorsorge gemeint, sprich: Betriebsrente.