Beiträge von ETFJockey

    Bei mir ist das auch passiert. ich hatte dem Support geschrieben und dieser sagte mir ein bis zwei Tage dann soll das Problem geklärt sein. heute ist es schon vier arbeitstage her ich habe noch mal dem Support geschrieben und wieder dieselbe Antwort erhalten dass es ein bis zwei Tage dauern soll. bei mir wurden allerdings alle sparpläne ausgeführt und nur einer doppelt deswegen ist mein Konto bei trade Republic gerade - 400 €

    Scheint wohl bei einigen Leuten so gewesen zu sein.

    Das einzige völlig kostenlose was ich kenne ist https://www.netzclub.net/.

    Dort bekommst du im Tarif 200MB im Monat mit 21Mbit und danach unendlich Volumen mit 64Kbit. Das gepaart mit der https://www.satellite.me/ App und du hast eventuell das was du suchst. Wenn die 200MB weg sind wird es aber sicher zu Problemen mit der Telefonie kommen. Angerufen werden kannst du aber ja auch ganz normal auf seiner Netzclub Karte for free.


    Mehr als 200MB habe ich bisher nie free gesehen. Wenn du aber bereit bist 2-4€ zu investieren sind immer mal wieder Tarife mit ein paar GB drin. Da würde ich vermehrt mal bei den Tocherfirmen der Drillisch Gruppe gucken: smartmobil.de, winSIM, PremiumSIM, simply, maXXim, DeutschlandSIM, sim.de, eteleon, discotel, M2M, handyvertrag.de

    Wenn du bei der GEZ als Hauptzahler in der Hauptwohnung gemeldet bist und die FeWo ebenfalls auf dich läuft müsstest du dort keine zusätzlichen Gebühren zahlen. Ihr müsst die Konstellation also ändern, dass du die GEZ zahlst und dein Partner bei dir mitläuft. Dann sollte es aufgehen.

    Zitat


    Die GEZ gebühr läuft auf meinen Partner [...]

    Das ist das Problem.

    Daher teste ich mal wie ich mit dem Geld auskomme. Aktuell haben wir den 15. des Monats und ich habe schon ganze 60€ meines monatlichen 630€ Konsumgeldes ausgegeben obwohl ich mir sogar zwei Dinge gegönnt hätte auf die ich sonst verzichtet hätte (Neue LED Lampe für den Garten sowie In-Game Zeug für ein Spiel das ich gerade Spiele). Aber da ich ja jetzt das Geld explizit für Konsum eingeplant habe - why not. 800€ gehen ja monatlich in die ETFs.


    Reisen war normalerweise auch alle 1-2 Jahre bis Corona kam. Aber dann auch nicht All-Incl Luxus Hotel sondern eher Städtereise for cheap. 2 Wochen China incl. Beijing, Fuyang, Suzhou sowie Shanghai haben mich so nur ca. 1200€ gekostet (incl. Flug für 500€) Wenn man will geht Urlaub auch günstig. Jede Essenseinladung mitnehmen, um Preise feilschen und Turihotspots meiden. Dafür, sowie für teure Anschaffungen (neue Grafikkarte, TV etc.) lege ich aktuell 300€ pro Monat zu Seite.


    Ich habe also in kleinster Weise das Gefühl auf irgendetwas das ich bräuchte zu verzichten.

    Ich kenne die Aussage aber von meinen Bekannten. Wenn "sparen" für einen bedeutet, dass man wirklich auf viele Dinge verzichten muss, an Sozialaktivitäten oder Kultur nicht mehr teilnehmen zu können, sollte man sich das tatsächlich gut überlegen.


    Aber wer natürlich teure Hobbys hat muss hier abwägen. Ich als Gamer bin da zum Glück mit einem sehr günstigen Hobby gesegnet, da kommen selten mehr als 20€ im Monat zusammen wenn man mal von neuer Hardware hin und wieder absieht. Aber das fällt ja in den oben erwähnten Spartopf.

    Im Extremfall kannst du damit rechnen, dass deine Investition am Tag nach dem Kauf 30-40% fällt und die nächsten 10-15 Jahre unten bleibt. Ist zwar ein Extrembeispiel, aber dann kannst du dir die Frage eventuell selbst beantworten. Wäre es für dich ok und machbar erst wieder mit 73 Jahren ohne Verlust an dein Geld zu kommen? Kann natürlich auch die nächsten 5 Jahre schon super gut laufen und die Rendite reicht dir bereits. Kann man leider nicht voraussagen, von daher würde ich eher mit dem schlechtesten Fall rechnen und mich dann über jede Abweichung davon freuen.

    Ich lasse es eher so in meinem Portfolio und verbuche es unter dem Punkt "sichere Anlagen", immerhin besser als Festgeld. Mit knapp 60% Aktienanteil in meinem Portfolio ist mir das Risiko aktuell schon genug.

    Ich habe jetzt die Antwort von der Ergo bekommen:


    garantierte Rente: 101,81€

    garantierte Abfindung: 22.467,96€

    vertraglicher Garantiezins: 2,75% wie @tom70794 schon sagt.

    historische Zins der letzten 5 Jahre: Kann nicht mitgeteilt werden.


    Ich denke mal ich lasse die Versicherung mit 25€ wie gehabt laufen. Dachte hier könnte man ggf. erhöhen wenn es etwas Gutes ist, aber dem scheint ja nicht so zu sein. Also im schlechtesten Fall halt mit Rentenbeginn 22.467,96€ *vermutlich steuerfrei* bekommen.


    Ansonsten lege ich aktuell noch 800€/monatlich in ETFs an für die Altersvorsorge.

    Hallo Mike86,


    ich hatte mich erstmal neben einem Notgroschen auf dem Tagesgeld für 25k Festgeld auf 5 Jahre und Rest in 70% MSCI World / 30% MSCI EM gesteckt. Über ESG Kriterien habe ich mir aktuell noch keine Gedanken gemacht. Ich werde das aber im Auge behalten und ggf. zu einem guten Zeitpunkt umschichten.

    Hier ist der Geschäftsbericht von 2019, denke nach er Lektüre kann man sich ein gutes Bild zum Unternehmen machen und ob man dort ggf. investieren will. https://investors.biontech.de/…8f-4ca4-8a65-ffa97007d9eb


    Ich würde mich nicht für Aktien einzelner Firmen entscheiden weil sie irgendwo gehyped werden. Man solle sich damit genau befassen und dann rational entscheiden ob das Unternehmen zur eigenen Anlagestrategie passt.


    Du wirst von keinem seriösen Experten so etwas hören wie "Ja, kaufen! die werden hart steigen!". Wenn dir jemand so etwas sagt, dann ist es entweder schon zu spät für den Einstieg oder der Kollege ist genau so seriös wie der Dealer hintern Bahnhof.


    Ich hab auch so einen Kollegen der immer auf boerse.de liest "XXX jetzt kaufen!!!". Dann kauft er um mir dann nach wenigen Tage von seinen Verlusten zu erzählen...

    Eventuell Flexgeld. Ähnlich Festgeld aber du kannst auch unter Umständen früher dran, aber nicht mit Tagesgeld vergleichen! Zinsen sind aber sehr gering.


    Infos dazu: https://www.bezahlen.de/flexgeld-vor-und-nachteile-1359.php

    Zitat

    Das Flexgeld lohnt sich nur in Ausnahmefällen

    Der Begriff Flexgeld klingt nach mehr Flexibilität als er wirklich bietet. Im Prinzip handelt es sich um ein Festgeldkonto, das Sie vorzeitig kündigen können, ohne allzu große Verluste hinnehmen zu müssen. Die Fälle, in denen sich das Flexgeld lohnt, sind entsprechend stark eingeschränkt.

    Das klingt nach viel Vasya Pupkin


    Ich habe zwei Bekannte die knapp 80% ihres Einkommens sparen (können), aber die zahlen auch aus glücklichem Umständen keine Miete. Der eine wohnt im Mehrgenerationen-Elternhaus mietfrei und der andere hat sich mit bei den Schwiegereltern eingenistet. Haben das Geld aber beide nur auf dem Girokonto rumliegen. Das typische "Keine Ahnung von Anlagen und auch keine Zeit sich damit zu befassen..."


    Wenn ich total auf variable Ausgabe verzichte könnte ich 58% sparen, aber dann ist gar nichts mehr übrig.

    Ich denke ich werde meinen Sparbetrag von 25% auf 37% erhöhen und erstmal gucken wie ich mit dem restlichen Geld zurecht komme. Ob ich Einschnitte machen muss oder ob ich es gar nicht merke. Ich bin zum Glück PC Nerd ohne teure Hobbies.

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    Hallo zusammen, ich habe bis vor kurzem alles übrige Geld einfach auf mein Tagesgeldkonto überwiesen und fertig. Nun hatte ich wie folgt angelegt:

    • 5k auf dem Tagesgeldkonto als Notgroschen
    • 25k als Festgeld auf 5 Jahre angelegt
    • 60k in MSCI World ETFs

    Monatlich spare ich:

    • 250€ aufs Tagesgeld für Reisen oder teurere Anschaffungen,
    • 250€ in den MSCI World ETF
    • 250€ in den MSCI EM ETF

    Die ganzen Fixkosten wie Miete, Versicherungen, Auto, Strom etc. abgezogen bleiben mir zur freien Verfügung am Ende noch 980€ im Monat. Jetzt höre ich in den Finanztip Videos immer, das wäre ja Geld das man jetzt unbeschwert und gerne ausgeben kann, wobei sich mir immer die Nackenhaare sträuben.


    Ja, klar, man hat vorgesorgt und auch etwas zur Seite gelegt, aber deswegen jetzt "gerne ausgeben"? Ich merke selbst an mir, dass ich bei Anschaffungen, ob nun neue Handyhülle für 3€ oder neue Grafikkarte für 600€ ich immer zögere und mich frage ob ich es wirklich brauche, es das nicht irgendwo billiger gibt und ich hier wirklich das beste Preis/Leistungsverhältnis bekomme. (Im Freundeskreis bin ich daher als sehr geizig bekannt. Da wird bei den meisten eher der gesamte Nettolohn verballert.) Hingegen bei nötigen Dingen wie neuer Zahnbürste, Kühlschrank oder Autoreifen mir der Preis fast egal ist und ich eher etwas gutes haben will. Hier gebe ich das Geld gerne ohne aus. Ist es das Gefühl von dem in den Finanztip Vides gesprochen wird? Ich glaube das wird sich bei mir bei unnötigen Käufen nie einstellen, auch wenn ich 90% meines Einkommens sinnvoll gespart hätte.


    Wie viel Prozent des Gesamtnettoeinkommens spart ihr, was ist am sinnvollsten? Oder sollte man in meinem Fall einfach gucken was man braucht und was "übrig" bleibt zusätzlich sparen? Würde das dann vermutlich je 1/3 auf ETF und Tagesgeld verteilen. Wenn Tagesgeld zu stark angewachsen ist vielleicht wieder etwas in Festgeld anlegen.


    Grüße

    Es gibt Onlinebroker die die Ausschüttung automatisch mit dem nächsten Sparplan wieder anlegen können. Spielt dann keine Rolle. Vorteil wäre, dass es direkt mit dem Pauschbetrag verrechnet wird.


    Es gibt aber ein Finanztip Video das alles genau beleuchtet.


    den Sparplan machst du nur kaputt wenn dein ETF gerade stark im Minus wäre oder du durch das Umschichten hohe kosten hast. Sonst kannst du das ruhig machen. Bedenke, dass du ggf. Steuern zahlen musst wenn du zu viel Gewinn hattest und alles raus holst. Aber wenn es auf deine Kinder läuft kannst du beantragen dass bis zu 9XXX€ frei sind, da sie ja kein Einkommen haben.

    Wenn du die ETFs lange halten willst ist es nicht so schlimm in einem Tief zu beginnen. Vor allen nicht mit kleinen monatlichen Zahlungen.