Beiträge von ETFJockey

    Ich habe hier eine Rentenversicherung der Hamburg Mannheimer, jetzt Ergo, die am 01.12.2004 abgeschlossen wurde mit mir als zu versichernde Person.


    Eingezahlt werden seit 2005 monatlich 25€. Laut letzter Mitteilung erhalte ich im Rentenalter mindestens dann 23467,96€ oder eine monatliche Rente von 101€. Ich hörte allerdings es gäbe "sehr gute" Altversicherungen wo die spätere Auszahlung ggf. steuerfrei wäre. Woran erkenne ich ob ich hier eine habe und ggf. die Einzahlhöhe erhöhen sollte? Auf welche Kennzahlen muss man da achten? Unterlagen kann ich gerne mal anonymisiert hochladen.


    Was ich so fand:

    https://www.haufe.de/steuern/k…entenform_170_453462.html

    https://www.recht-finanzen.de/…enen-lebensversicherungen

    https://www.deutsche-altersvor…teuer-steuerfreiheit.html


    Steuerfreiheit:

    • Vor 1.1.2005 abgeschlossen: Ja
    • Erste Zahlung noch in 2004: ja, am 01.12.2004 war die erste Zahlung fällig
    • mindestens 12 Jahre bestehen: ja, wird über 40 Jahre bestehen
    • mindestens 5 Jahre Beiträge einzahlen: schon erledigt!
    • mindestens ein Todesfallschutz von 60 %: Leistung im Todesfall = eingezahlte Beiträge, heißt also 100% ?
    • Versicherung nicht steuerschädlich für bestimmte Finanzierungszwecke einsetzen: heißt?



    Grüße

    Er meint die Aktie von MSCI Inc. als Firma. Der Vergleich hinkt halt sehr, einen diversifizierten Index mit einer einzelnen Firma zu vergleichen.

    Hallo zusammen, da ich immer wieder sehe wie Freunde und Bekannte Unmengen von Geld in ihren Handyverträgen versenken (40-70€ im Monat) wollte ich hier mal meinen Weg vorstellen. Vielleicht nützt es ja dem ein oder anderen.


    • Fangen wir mit dem Handy an...

    Viele Nutzer kennen ja nur iPhone oder Samsung und damit hört ihre Handywelt bereits auf. Gerade für Sparfüchse sind die beiden Platzhirsche aber eher zu meiden, denn hier ist der Preis ganz oben. Samsung hat natürlich abgespeckte Geräte, aber hier kommen wir dann im Leistungssegment ganz unten an und das wollen wir natürlich auch nicht. Es gibt einige Hersteller, vornehmlich chinesische, die euch sehr gute Geräte zu vergleichsweise kleinem Geld bereitstellen. Ich liste hier mal ein paar meines Lieblingsherstellers Xiaomi auf. Wen hier nochmal besonders sparen will kauft sich das Gerät gebraucht (z.B. auch mit Restgarantie). Dann aber darauf achten, dass es eine deutsche Rechnung gibt, falls es eine Restgarantie gibt.



    Flagship der Spitzenklasse: Poco F2 Pro https://geizhals.de/xiaomi-poco-f2-pro-v23957.html

    Preislich ab 300 - 380€



    Midrange: Poco X3 https://geizhals.de/xiaomi-poc…shadow-grey-a2366461.html

    Preislich ab 200 - 250€



    Gebrauchtes Flagship (1-3 Jahre alt): wie z.B. Xiaomi Mi 8 128GB

    Preislich ab 100-150€


    Selbst mit dem günstigsten Gerät lassen sich alle neuen Games auf höchsten Einstellungen spielen. Alle Geräte sind NFC Fähig, haben mindestens 128GB Speicher und haben durchweg ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis.



    Die Geräte kosten euch also runtergerechnet auf zwei Jahre 4-15€ im Monat. Ihr könnt sie aber natürlich auch länger nutzen.


    • Simkarte #1 passive Telefonie

    https://www.netzclub.net/

    Sponsored Surf Basic 2.0


    Kosten: 0€ dauerhaft, kein Aufladen der Karte nötig

    Umfang: angerufen werden können, SMS Empfangen, 200MB Flat (nach 200MB 64Kbit) im Monat



    • Simkarte #2 Daten, Daten und mehr Daten

    Was und noch Fehlt ist ordentlich Datenvolumen, hier werfen wir mal ein Auge auf die Halsabschneider von Mobilcom Debitel. Dieser Anbieter ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits kann man hier über Reseller unglaubliche günstige Tarife bekommen, andererseits versuchen die einem auch bei jeder Gelegenheit das Geld aus der Tasche zu ziehen. Es gilt also bei jedem Vertrag hier folgendes: 1. AGBs und Tarifinformationen genaustens lesen, 2. Im Onlinekonto sämtliche Funktionen checken und alles kostenpflichtige sofort abschalten, 3. Werbeerlaubnis entziehen, 4. Niemals mit denen telefonieren, alles nur schriftlich! Nach Telefonaten bekommt man sonst gerne einfach so kostenlose Optionen aufgedrückt die nach einem Monat kostenpflichtig werden.


    Was gibt es hier also z.B.:

    So etwas z.B: https://www.mydealz.de/deals/m…-amazon-gutschein-1655627


    Datenkarte im Telekom Netz mit 15GB LTE Datenvolumen bei 150MBit down / 10Mbit Up.


    Amazon 10€ Gutschein vom Reseller

    9,48€ Effektivpreis im Monat wenn man den 10€ Amazongutschein mit anrechnet.


    Solche Angebote gibt es immer wieder, am besten ein Auge drauf werfen bei Mydealz oder der Dealseite eures Vertrauens. Falls euer Handy keine Dual Sim Funktion (was aber alle chinesischen Geräte haben) dann eventuell eine eSim Funktion wie die neuen iPhones. Die Datenkarte lässt sich auch ohne Zusatzkosten als eSim beziehen.


    • Telefonieren

    Jetzt haben wir eine fest Nummer um angerufen zu werden und SMS zu Empfangen sowie eine Datenkarte fürs Internet. Um jetzt noch kostenlos weltweit telefonieren zu können kann man sich z.B. der App "satellite" bedienen. Dieser Dienst stellt euch völlig kostenlos eine echte deutsche Handynummer zur Verfügung, auf der ihr angerufen werden könnt als auch anrufen könnt und das weltweit kostenlos bis zu 100 Minuten pro Monat. Wem das nicht reicht, der könnte hier noch 5€ investieren und hat auch unendliche weltweite Telefonie.


    Im günstigsten Fall nutzt ihr also ein Flagship vergangener Tage welches ihr gebraucht für 100€ erstanden habt, dazu eine kostenlose Netzclub Simkarte sowie die satellite App. Eure 15GB Daten fließen zu euch über die 9,50€ Telekom Karte.


    Ergebnis: Fast Kompromisslose Leistung für unter 10€ im Monat (14€ mit eingerechnetem Handypreis). Über eure 70€ Kollegen könnt ihr dann nur noch schmunzeln.


    Ich möchte nicht sagen, dass ein iPhone 11 Pro Max mit MegentaMobil XL nicht viel bequemer ist, aber ihr zahlt auch einfach bis zu das 10 Fache dafür.

    Also wenn ich höre "es reicht nicht" in Kombination mit "Lieferdienst" schlackern mir die Ohren. Ich habe weder Haushaltsbuch noch tracke ich bewusst meine variablen Ausgaben. Ich überlege einfach vor jeder Anschaffung folgende Dinge:


    a. Brauchst du das wirklich? Oder ist es nur ein temporäres "haben will!".

    b. Kann ich auch kostenlos dran kommen oder muss ich dafür zahlen? (Website statt Papierzeitung)

    c. Gibt es das irgendwo günstiger? z.B. Aldi statt Lieferdienst.


    Ich würde mir drei mal in den Hintern beißen wenn ich 10€ beim Lieferdienst bezahlt hätte für etwas das ich bei Aldi für 4€ bekomme. Das "gönne" ich mir vielleicht ein mal im Jahr wenn es bei Shoop 50%+ Cashback gibt und selbst dann eher mit schlechtem Gefühl im Hinterkopf.


    Ansonsten setz dir feste Budgets und halte die Konsequent ein.

    Hallo zusammen, ich bin knapp über 30 Jahre alt und arbeite in einem Büro am Computer als Angestellter in unbefristeter Position.


    Ich denke schon länger über das Thema Berufsunfähigkeitsversicherung nach. werde aber immer wieder gebremst durch allgemein Infos aus dem Netz und nicht zuletzt auch durch Freunde und Bekannte oder Kunden meiner Mitter (Diakonie-Station) die sich alle eine Grundaussage teilen: "Berufsunfähigkeitsversicherungen zahlen nicht!"


    Persönlich weiß ich es von einer Exfreundin, die unter staken Depressionen litt und daher nicht in der Lage war zu Arbeiten oder ihr Abitur zu beenden. Versicherung zahlte nicht da ihre Eltern damals beim Abschluss falsche Angaben zur Krankengeschichte gemacht haben. Es soll angeblich eine Pollenallergie verschwiegen worden sein. Was hat das mit Depressionen zu tun?


    Ein bekannter 60 jähriger KFZ Mechaniker dessen Rücken so kaputt ist, dass er nicht mehr an Auto arbeiten kann, lebt nun von Harz4 da seine Berufsunfähigkeitsversicherung nicht zahlt. Diese sagt er kann ja noch einige Stunden am Tag eine stehende, nicht Rücken belastende Tätigkeit ausüben, die er aber in seinem alter nicht mehr findet.

    etc.


    Jetzt stehe ich natürlich vor der Gleichung: 40-80€ im Monat zahlen und im Fall der Fälle NICHTS dafür bekommen. Damit man nicht mehr 4 Stunden am Tag ein Knöpfchen drücken kann muss viel passieren.

    Hinzu kommt die Tatsache, dass ich im Fall der Fälle doch sowieso durch den Staat abgesichert bin. Verliere ich alles und kann nicht erwerbstätig sein gibt es Harz4 und brauche ich Hilfe zu Hause gibt es eine von der Pflegekasse bezahlte Hilfe. Wozu also zusätzlich privat vorsorgen?


    Eine andere Bekannte war ihr leben lang geringbezahlte Fußpflegerin, hatte nie erspartes und sitzt jetzt im Alter mit Pflegestufe 2 trotzdem in ihrer warmen Wohnung und hat eine Haushaltshilfe als auch eine medizinische Betreuung zu Hause, kostenlos durch den Staat.


    Mich würde mal eure Meinung und Erfahrung zu dem Thema interessieren.


    Generell denke ich aber natürlich auch: In einer perfekten Welt in der die Versicherung so zahlt wie ich mir das vorstelle, finde ich so eine Versicherung super.

    Vielleicht als Hinweis der dir viel Zeit spart. Ob du von Anfang an Thesaurierer oder Ausschütter mit Wiederanlage fährst macht im Hinblick auf Steuer und Pauschbetrag im Endeffekt wenig Unterschied. Dazu gibt's ein recht neues Finanztip Video mit vier Beispielen. Hat mich auch dazu bewegt nur auf thesaurierer zu setzen:

    Netzclub ist hier schon die Beste Wahl wie Kater.Ka schreibt. Kostet dich gar nichts (0€) und du hast genug Internet für Email und Messaging. Vor allem geht es auch mit langsamer Geschwindigkeit unendlich weiter wenn du dein inclusive Volumen aufgebraucht hat was für Emails und Messaging auch völlig ok ist.

    Meine Freundin war auch in China mit ihrer Drilisch Karte und hatte sogar die Datenverbindung deaktiviert. Das Handy hat trotzdem Kosten bis zum Limit verursache. Nennt sich Geisterroaming und tritt vor allem im O2 Netz auf scheinbar. Handys mit aktiviertem Internet tauschen dauern Daten aus und die Kosten im Ausland können exorbitant sein. Von daher hast du hier leider keine Chance die Kosten zu umgehen. Dafür gibt es ja das gesetzliche Limit von erträglichen 60€. Der Anbieter kann ja nichts dafür, dass du deine Handy nicht aus gemacht hast im nicht EU Ausland.

    Oft ist es tatsächlich so, dass von Prepaid Karten bei einer Portierung das Guthaben abgezogen wird um die Kosten dafür zu zahlen. Ist es nicht drauf muss man es vorher aufladen bzw. hatte dein Tarifanbieter Zugang zu deinem Konto via Sepa Mandat kann er sich das Geld auch daher holen.


    Bevor man Geld zurückholt, wozu man ja acht Wochen lang Zeit hat. Empfiehlt es sich immer mal nachzufragen wofür das Geld gedacht war. Am besten auch schriftlich. Kosten für fälschlich zurückgeholte Lastschriften können schnell höher werden.


    Laut FONIC Seite:

    Zitat

    Bei Fonic kostet die Portierung 25€. [...]

    Hattest du die 25€ schon gezahlt?

    Zu „Aktien zu riskant“: Schon mal was von Stops gehört?

    Aktien sind per se nicht riskanter als Fonds. Letztlich macht die Streuung den Unterschied. Damit einher geht der Zeitaufwand für die Pflege des Depots.

    Ich glaube das wollte Altsachse damit sagen. Wenn jemand sagt in Aktien investieren denkt man ja meist an eine Hand voll Einzelaktien. Ein Bekannter von mir macht das zB so und verliert dauernd Geld damit. Liest auf boerse.de "Lufthansa wird steigen" und kauft blind für 5000€ nur um dann zwei Wochen später hektisch bei 3000€ wieder zu verkaufen weil es ihm "zu heiß" wird und er einen Totalverlust nicht verkraften könnte. Das ist ja was viele totale Anfänger leider tun und vermutlich auch was Altsachse mit "zu riskant" meint.


    Stesan Ich würde einige Videos zum Thema ansehen, mich in Themen die mich speziell interessieren nochmal genauer einlesen und dann ein Depot bei einem "günstigen" Broker machen wo du nichts oder 1€ pro Order zahlst.


    Dazu muss man allerdings sagen, dass gerade ETF eine langfristige Anlage sind. Damit sind mindestens 15 Jahre gemeint. Es kann gut sein, dass du dich jetzt einkaufst und dein Depot die nächsten 10 Jahre tief im roten Bereich herumkriecht. Du solltest also kein Geld anlegen an das du eventuell dringend heran musst. Du kommst zwar jederzeit an dein Geld ran, aber es kann sein dass du dann grade viel weniger raus bekommst als vorher.


    Nicht viel falsch machen und eine ordentliche Streuung hast du mit einem ETF auf den MSCI World Index*. Ob nun thesaurierend oder ausschüttend musst du für dich entscheiden und dein Ziele: langfristige Anlage oder passives einkommen durch die Ausschüttungen.


    *z.B. https://www.justetf.com/de/etf…=search&isin=IE00B4L5Y983

    Also ich führe schon seit Jahren kleinteilige Excellisten über Einkommen/Ausgaben und stürzen mich voller Vorfreude am 31.12 auf meine Steuererklärung sowie die der Familie. Ich denke Spaß bei der Sache wird auf jeden Fall da sein. Dann werde ich Mal langsam starten und mich dann im Zeitverlauf weiter einlesen und mich (hier zB) weiter austauschen und inspirieren lassen.

    Hallo @Laserdisc510,


    ich bin auch gerade dabei meinen vom Arbeitgeber mit 15% bezuschussten bAV Vertrag mit der Allianz zu kündigen. Lieber jetzt ein paar Euro Verlust als einen schlechten Vertrag weiterzuführen.


    Es kann aber auch gute Verträge geben die sich durchaus lohnen weiter zu führen. Für genauere Infos müsste man den Vertrag mal unabhängig prüfen lassen. Hier war jemand auch in der Lage: BAV - Direktversicherung - Behalten oder stilllegen? Bei dir sehe ich, packt der Arbeitgeber 30% oben drauf. Das klingt erstmal nicht so schlecht.


    Es liegt auch ein bisschen an dir. Das Geld aus der bAV ist dir sicher im Alter, komme was wolle, jedenfalls die garantierte Mindestsumme. Und 100€ können da den Unterschied zwischen Flaschen sammeln müssen und nicht ausmachen. Natürlich muss man hier noch beachten dass du das Geld später versteuern und davon volle Sozialabgaben zahlen musst als auch die heute gut wirkende garantierte Mindestzahlung durch Inflation im Alter nicht mehr so toll sein kann.


    Ich für meinen Teil habe mich dazu entschlossen lieber selbst zu investieren. Das Grundwissen dazu liegt ja heute sozusagen auf der Straße.

    Ok, ich habe jetzt meinen Notgroschen auf 5000€ runtergefahren und mich vorerst neben dem "sicheren" Festgeld auf folgende drei ETFs festgelegt.



    Dabei machen EM 30% des Aktienteils ein.


    Soweit so gut. Nun las ich noch von den Divesifikationsjüngern und nicht zuletzt auch Gerd Kommer mit seinem Weltportfolio, dass noch Rohstoffe und Immobilien rein sollten.


    Über Rohstoffe konnte ich mich soweit informieren, dass ich sie für mein Portfolio ausschließen kann. Klingt für mich langfristig gesehen eher nach einem Verlustgeschäft. Was aber ist mit ETFs die in Immobiliengesellschaften und ggf. in REITs investieren? Sollte man da 5-10% mit ins Portfolio nehmen? Mir geht es halt vor allem um die lange Sicht. Ich würde gerne, nötige Anpassungen mal rausgenommen, min 30 Jahre lang anlegen.

    Habe mich jetzt mal in die verschiedenen Replizierungsmethoden eingelesen, vielen Dank.


    Es scheint aber als seien die alle bei Trade Republic nicht verfügbar. Sollte man sich dann noch einen weiteren Broker holen? zB noch zusätzlich scalable.