Beiträge von davbar

    Hallo und vielen Dank erstmal für die Antworten.

    Ich hab mir das mal per Excel durchgerechnet.


    Tilgung
    Monatliche Rate

    Restschulden nach ca. 10 Jahren


    Aktuell tilge ich 2%:


    2,00% 2,50% 3,00%
    1.155,00 € 1.343,00 € 1.532,00 €
    357.468,00 € 333.585,00 € 309.702,00 €


    Geschweige es überhaupt geht auf 0,5% würde ich die Tilgung auf 2,5% hoch machen. Auf 3% geht aktuell nicht, meine Frau fängt erst ab Mai wieder voll an zu arbeiten.


    Sondertilgen kann ich jedes Jahr kostenlos 1% der Kreditsumme.

    Würde ihr eher sondertilgen was das Zeug geht im Jahr oder die Tilgung erhöhen (was weg ist, ist weg)

    Hallo zusammen,

    tja, jetzt haben wir den Salat :-(

    Ich hab natürlich den riesen Glück 10 Jahre Zinsbindung abzuschließen und ein Tag später passiert alles Mögliche auf dieser Welt (Corona, Inflation, Krieg) . -Worst Case Szenario-

    Jetzt sind wir mittlerweile bei über >3% Zins.

    Irgendwelche Ideen oder Vorschläge was ich machen kann außen Sondertilgen was das Zeug geht für die nächsten 9-10 Jahren? Siehe Anfangsthread.

    Danke

    Wie läuft das

    Was das konkrete Vorgehen betrifft: In der Regel ist es sinnvoll, die VFE erst einmal zu bezahlen und dann später zurückzufordern, um den Verkauf nicht zu gefährden. Ansonsten macht die Bank das Grundbuch nicht frei und der Käufer kann nicht finanzieren.

    Im Ausnahmefall (z.B. wenn der Käufer keine Finanzierung braucht und damit einverstanden ist) kann man die Zahlung der VFE auch mal verweigern.

    Hallo,


    ich hab noch eine Frage. Ich hab gelesen, das oft Banken die VFE falsch berechnen.

    Wie läuft das nun in meinen Fall konkret ab?

    Wir haben unsere Immobilie verkauft.
    Sobald die Beurkundung da ist, muss ich ja meine "noch" finanzierende Bank eine Kopie einreichen, weil sie ja aus dem Grundbuch raus muss.


    Jetzt wurde mir gesagt, dass die Bank dann sowohl die noch offene Finanzierungssumme + die VFE zusammenrechnet.


    Jetzt gehen wir davon aus, ich bezahl das alles so wie gefordert wird.

    Im Nachhinein lass ich das ganze prüfen und es stellt sich heraus, dass die damals alles richtig gemacht haben und ich die VFE nicht zurückfordern kann.


    Was würde nun passieren, wenn aber die VFE falsch ausgerechnet wurde, kann ich da im nachhinein die Berechnung der VFE prüfen lassen und das was falsch war zurückfordern oder ist dann der Zug abgefahren?

    Weil wenn ich jetzt beispielsweise ein Fehler in der Berechnung finde und ich das ganze der Bank mitteile, dann gefährde ich ja wiederum den Verkauf und das möchte ich ja nicht.

    Huch, noch ein BSV. Welchen Zins hat der für Guthaben und BSV-Kredit? Wie weit ist er von der Zuteilungsreife entfernt? Welche Bausparsumme? Welchen Zins zahlst du aktuell für deinen Kredit?

    Ohne konkrete Zahlen ist das alles schwer zu beurteilen.

    Grundsätzlich würde ich aber sagen dass dein größtes Problem aktuell die 2% Tilgung sind und weniger die Zinsbindung. Mit 2% werden die Kreditlaufzeiten einfach sehr lang, selbst wenn es über die ganze Laufzeit bei den aktuellen Konditionen bleiben sollte.

    Bausparsumme: 118.000

    Beginn 12/2015

    Guthabenzinssatz: 0,10%

    Bewertungszahl 42,8


    Auf mein aktuelles Darlehen, sind 2x KFW (1,7% & 1,4%) und der Rest war über die Bausparkasse mit 2,2%


    Hier sind aktuell ca. 16.000€ drauf, die ich eigentlich sobald mein altes Darlehen abgelöst habe, damit die Vorfälligkeitsentschädigung zahlen möchte.


    @Münchner:



    Wegen Riester:
    Familienplanung ist eigentlich soweit abgeschlossen.

    Wir haben 2 kleine Kinder (1 Baby + 2 Jahre)


    @Referat Janders:

    Wir können definitiv in ein paar Monat auf die 2,5% Tilgung hochgehen.

    Hallo zusammen,


    hab das jetzt mal in dem oben genannten Rechner durchgespielt.

    Aktuell sollten wir 2% Tilgen.

    Wir dürfen in der Laufzeit 2x zwischen 2% und 5% erhöhen.


    Wenn wir jetzt beispielsweise 2,5% Tilgen würden, hätten wir schonmal 7 Jahre weniger Laufzeit und die monatliche Rate wäre um nicht mal 200€ höher. (Kann man überhaupt 2,5% tilgen oder muss das immer auf volles Prozentpunkt sein?)

    Dass könnten wir in Erwägung ziehen, da in ein paar Monate wir wieder 2 volle Gehälter haben und Rest Sondertilgen was geht.


    Mir fällt aber gerade noch was ein:


    Beim aktuellen (alt) Darlehen, ist ein Bausparvertrag gekoppelt.

    Hier sind aktuell ca. 15.000€ drauf und sollten sobald das alte Darlehen abgelöst sein, ausbezahlt werden und damit die Vorfälligkeitsentschädigung bezahlt werden (kommt fast 1:1 raus). Was wäre, wenn ich die VFE aus meinen Ersparnis bezahle und den Bausparvertrag einfach weiterlaufen lasse? Würde es Sinn machen?

    Dieses Bausparvertrag habe ich wie gesagt mit dem Altdarlehen ende 2015 abgeschlossen und hätte nach 15 Jahre quasi meine Zins absichern sollen.


    Fragen über Fragen...Danke vorerst für die Ratschläge

    Vorerst vielen Dank an alle für die Rückmeldungen


    Was das konkrete Vorgehen betrifft: In der Regel ist es sinnvoll, die VFE erst einmal zu bezahlen und dann später zurückzufordern, um den Verkauf nicht zu gefährden. Ansonsten macht die Bank das Grundbuch nicht frei und der Käufer kann nicht finanzieren.


    Ich würde es fast auch so machen, da ich ja sowieso bereits schon etwas im Zeitdruck stehe (neue Immobilie wurde ja schon gekauft).

    Ist es dann auch sicher, dass die Bank o.Ä nicht sagen kann
    "du hast doch erst grad die VFE bezahlt und nun paar Monate später willst du es wieder zurück haben? oder sowas in der Art" :-)


    Alternativ die VZ HH:

    https://www.vzhh.de/themen/bau…moeglich#beratungsangebot


    Ist es egal, dass es die VZ in Hamburg ist und ich in BaWü lebe?


    DANKE

    Hallo,


    die Immobilie wäre auch sehr kurz vor Rente abbezahlt.

    Ich kann jährlich 1% sondertilgen (hier hat man mir auch gesagt das typisch 5% sind)

    und kann die Tilgung an sich 2x im Jahr ändern. Ob die was gekostet haben, kann ich jetzt nicht sagen.


    Bleibt ja also nicht viel übrig, als das maximum Sonderzutilgen und/oder die Tilgung zu erhöhen!?

    Hallo zusammen,


    ich hab vor ein paar Monaten ein Immobiliendarlehen abgeschlossen. Die neue Immobilie ist gekauft und meine aktuelle wird in den nächsten Tagen beim Notar an dem neuen Eigentümer verkauft. Somit löst die neue Bank das alte Darlehen.

    Sprich das Geld vom neuen Darlehen ist quasi noch nicht geflossen.


    Ich hab damals mich von der "niedrigeren" monatliche Rate blenden lassen und leider nur eine 10 Jahre Zinsbindung abgeschlossen. Für ca. 200€ - 250€ mehr, hätte ich zumindest 15 Jahre bei der gleichen Bank erhalten. Da dachte ich mir (eben falsch gedacht), sparst dir lieber jetzt die 2-300€ im Monat, bis dahin geht die Ehefrau auch wieder vollarbeiten und dann kann man auch wieder mehr tilgen usw.
    Ich muss auch sagen, dass ich mit mein aktuellen Finanzberater auch absolut unzufrieden bin, doch man weis es im nachhinein immer besser und ich hätte mich auch vorab anderweitig informieren können.


    Nun, habe ich etwas Bauschmerzen mit den "nur" 10 Jahre Zinsbindung.
    Ich vermute mal das ich das bei der neuen Bank im nachhinein, nachdem ich den Vertrag unterschrieben habe, nicht mehr so einfach abändern kann, so frage ich mich welche Optionen oder Möglichkeiten habe ich noch? Ich frage extra hier, weil ich einfach an eine neutrale Stelle mich vorab informieren möchte.


    Das einzige was ich mir jetzt so gedachte habe ist:

    -Spekulieren und hoffen, dass in den nächsten 5-6 Jahren, nichts großartiges am Leitzins passiert und dann sofort ein Forward-Darlehen abschließen.

    -Die 2-300€ die ich mehr zahlen musste für die z.B 15 Jahre Zinsbindung, auf Seite legen und Sondertilgen was das Zeug angeht?

    -Die 2-300€ in meinen bereits bestehenden MSCI World fliesen lassen statt Sondertilgen und nach der Laufzeit, als EK nutzen für die neue Finanzierung

    -Bausparvertrag oder Wohnriester nachträglich abschließen?


    Hoffe ihr könnt mir da etwas Unterstützung geben.

    Vielen Dank


    Grüße

    Hallo,

    mein Darlehen habe ich leider ende 2015 bei der Bank abgeschlossen.


    Dass mit dem Widerrufsjoker, wie bzw. wo genau muss ich das prüfen?

    Macht das Sinn, die Vorfälligkeitsentschädigung vorerst zu bezahlen und dan im nachhinein per Anwalt das Geld zurückzufordern?

    Bin genau grad in dieser Situation, mein aktuelles Darlehen wird demnächst abgelöst (vor Zinsbindung) und es erwartet mich die Vorfälligkeitsentschädigung.

    Hallo zusammen,


    ich hab eine Frage.


    Ich hab damals als ich meine Wohnung gekauft habe einen Darlehen abgeschlossen bei der Bank und zusätzlich ein Bausparvertrag der quasi nach der Zinsbindung als Zinssicherheit dienen sollte.


    Nun bin ich dabei eine neue Immobilie zu kaufen und werde über eine andere Bank finanzieren. Die löst dann quasi die alte Finanzierung komplett ab.

    Bei der alten Bank, muss ich eine Vorfälligkeitsentschädigung zahlen, was mir natürlich klar ist. Auf diesen Bausparvertrag ist im Prinzip fast so viel drauf, wie die Entschädigung.

    Jetzt ist die Frage wie genau läuft das in solchen Fällen ab?


    Wenn die neue Bank das alte Darlehen ablöst, verfüge ich dann über diesen Guthaben (vom BSV) automatisch oder muss ich den separat kündigen?

    Leider ist der Ansprechpartner der für mich zugeteilt ist aktuell im Urlaub und die Azubine konnte mir da nicht so richtig weiter helfen...


    Danke

    Hallo Pantoffelheld,


    vielen Dank für deine Nachriocht.
    Vielleicht habe ich das falsch ausdrückt.

    Ich meine jetzt nicht, dass ich durch die BAV dann mehr Netto habe als sonst.


    Sondern dass man es soweit ausgleichen kann, dass mein Netto gleich wäre, wie wenn ich gar kein Firmenfahrzeug versteuern würde.


    Beispiel:


    Ohne Firmenwagen und ohne BAV:


    Netto 3000€

    -----------------

    Mit Firmenwagen ohne BAV:


    Netto 2700€

    -----------------

    Mit Firmenwagen und BAV:


    Netto 3000€


    Im Prinzip so wie es auch hier steht:

    https://www.bkv-bav-agentur.de…be-in-vorsorge-umwandeln/

    Hallo,


    also bei uns gibt es zum einen die Arbeitgeberfinanzierte BAV , da kriegt man wie gesagt jährlich eine einmalige Zahlung über ca. 180€.


    Wie ich verstanden hab aus dem Video, sollte man das immer mitnehmen, hier entsteht kein Nachteil oder dergleichen für mich, da das sozusagen geschenktes Geld ist. Läuft über eine direkt Versicherung.


    Dann haben wir die Arbeitnehmerfinanzierte, da kriegen wir wie gesagt 20% Zuschuss und läuft auch über eine Direktversicherung. Hier müsste ich mir allerdings ein Angebot zukommen lassen und mir durchrechnen lassen, wieviel Rendite ich nach Kosten hätte.

    Hallo zusammen,


    ich hab mir mal das Youtube Video zur BAV angeschaut und wollte euch trotzdem nochmal fragen, ob die BAV die wir vom AG erhalten, sich für mich lohnt oder nicht.


    Kurz zu mir,

    ich bespare 2 ETF's jeden Monat, die ich für mind. 15 Jahre oder mehr anlegen möchte. Dies sollte dann eigentlich meine Rentenunterstützung sein. Riester Rente und der gleichen, habe ich nicht und will ich auch nicht haben.


    Jetzt hat mir mein Betrieb zusätzlich eine BAV angeboten.


    Zum einen, könnte ich die abschließen ohne das ich überhaupt was drauf zahle, denn mein AG gewährt uns 1x im Jahr ca. 180€.

    Des weiteren, wenn ich monatlich noch was dazu spare, erhalte ich 20% Zuschuss vom AG dazu..


    Laut das YT Video von Saidi, sollte es ja so Top sein. Was müsste ich den noch prüfen?

    Ich hab mir überlegt auch einfach nur die jährlichen 183€ zu nehmen und fertig.
    So nach dem Motto "ein geschenkter Gaul, schaut man nicht ins Maul " :-)


    Was würdet ihr mir empfehlen?

    Danke

    Grüße

    Hallo zusammen,


    Ich hab da mal eine Frage und weis nicht ob ich ein Denkfehler habe oder ob das wirklich so "einfach ist" :-)


    Folgendes:
    Ich hab ein Firmenfahrzeug, den ich mit 1% vom Brutto-Listen-Preis des Fahrzeuges jeden Monat versteuere.

    Bedeutet ja: Auf mein Bruttogehalt kommt mehr Brutto drauf und dementsprechend habe ich mehr Steuer und Sozialabgaben und somit habe ich dann weniger Netto am ende des Monats.


    Soweit so gut.


    Jetzt habe ich mir mal unsere BAV angeschaut und da steht folgendes drin:

    "....monatlich Steuer- und Sozialabgabenersparnisse, da der Beitrag zur Direktversicherung Ihr Steuer- und Sozialversicherungspflichtiges Bruttoeinkommen reduziert".


    Jetzt stellt sich hier die Frage:

    Wenn durch mein Firmenfahrzeug, sich ja mein Brutto erhöht und ich dementsprechend mehr Steuer und Sozialabgaben habe, ich allerdings mit der BAV entgegenwirke und ich somit mein Bruttoeinkommen reduziere, sollte ich dann nicht im Endeffekt mehr Nettogehalt herauskriegen, trotz dass ich sogar monatlich eine BAV bespare?


    Also mehr Nettogehalt in dem Sinne, wie wenn ich kein Firmenfahrzeug hätte?


    Danke

    Grüße