Beiträge von Arnold_Klar

    Tausend Dank an euch alle für die hilfereichen Rückmeldungen!


    @monstermania: Mir war verrückter weise nicht klar, dass mein ausschüttender Teil 50/50 ist. Ich werde dies über höhere Einzahlungen beim Vanguard FTSE All-World ausgleichen um dann real folgende Gewichtung zu haben: 60% Industrieländer & 40% Schwellenländer. 70/30 klingt sehr smart. Da ich von mindestens 15 Jahren Anlage ausgehe und mir der Schwankungen bewusst bin finde ich 60/40 okay. 50/50 ist mir dann doch zu viel.


    Zum Thema Sparerpauschbetrag (S-P) ausnutzen:


    Könntet ihr mir noch konkretere Tipps geben wie ich den S-P für diese Jahr optimal ausnutze?


    Ausgangsbedingungen:


    Bei den Erträgen und Steuern bin ich für 2021 bei Brutto Erträge und davon freigestellte bei: 286€


    Bei der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) bin ich aktuell für 2021 bei: 8.400€ im Plus


    @ Kater.Ka: Könntest du mir bitte deine Berechnung nochmal erläutern? „Bei 2% Ausschüttung und 30% TFS darf man rund 801/0,7/0,02 = 57T€ angelegt haben.“



    Mir ist nicht klar wieviel ich jetzt verkaufen sollte bzw. was das geschickteste Vorgehen wäre? Wann sollte ich die Verkäufe tätigen (zum Ende des Jahres?).



    Vielen Dank im Voraus



    Viele Grüße


    Arnold

    Hallo zusammen,

    ich würde gerne meine ETF Strategie etwas anpassen und würde gerne zu der geplanten Veränderung und zu meiner grundsätzlichen Strategie eure Meinung wissen.


    Es ist eine ganz klassische buy and hold Weltportfolio Strategie.


    Mein Depot sieht wie folgt aus:


    Ausschüttender Teil:

    1. Vanguard FTSE All-World UCITS ETF (Dist) // ISIN: IE00B3RBWM25 // 60%

    2. Vanguard FTSE Emerging Markets UCITS ETF (Dist) // ISIN: IE00B3VVMM84 // 40%


    Thesaurierender Teil:

    3. iShares Core MSCI World UCITS ETF (Acc) // ISIN: IE00B4L5Y983 // 50%

    4. SPDR MSCI World Small Cap UCITS ETF // ISIN: IE00BCBJG560 // 10%

    5. iShares Core MSCI EM IMI UCITS ETF (Acc) // ISIN: IE00BKM4GZ66 // 40%

    Ich plane einen Umzug von Finvesto zur ING. Bei der ING sind fast alle Sparpläne kostenfrei. Leider ist mein Small Cap ETF (Position Nr. 5) nicht dabei. Daher habe ich überlegt den SPDR MSCI Small Cap zu verkaufen und mir dafür den Sparplanfähigen iShares MSCI World Small Cap UCITS ETF // ISIN: IE00BF4RFH31 ins Depot zu holen. Vorteil Kostenfrei, bessere TER, größeres Volumen etc. Laut Finanztip sollten ETF ja mindestens 5 Jahre aufgelegt sein, sodass eine Schließung nicht so wahrscheinlich ist. Der iShares MSCI World Small Cap wurde jedoch erst seit 2018 aufgelegt. Ich frage mich also macht diese Überlegung Sinn. Ich bin großer Freund von kostenfreien Sparplänen und hätte wenig Lust via Wiedervorlage alle 6 Monate händisch den SPDR MSCI World Small Cap nachzukaufen. Was meint ihr, lohnt sich der Wechsel der Small Cap ETF´s oder was sind eure Ideen.

    Was haltet ihr von dem Depot? Wann sollte ich wohl aufhören die ausschüttenden ETF´s zu besparen? 30K, 40K oder 50K?

    Vielen Dank schon mal im Voraus.

    Viele Grüße

    Arnold

    Ausgangslage:


    Ich habe ein Tagesgeldkonto bei der TF Bank eröffnet. Laut Finanztip ist das Tagesgeldkonto aufgrund der niedrigen Zinsen keine Empfehlung, aber im Hinblick auf die Einlagensicherung scheint es sicher zu sein.


    Dieser Beitrag hat mich jedoch verunsichert auf der Seite tagesgeldvergleich.net zum Thema Einlagensicherung:


    „Beachten Sie, dass die Entschädigung nicht in Euro, sondern Schwedischen Kronen (SEK) ausgezahlt würde, sodass während der Entschädigungsphase für Anleger ein Wechselkursrisiko besteht.“


    Ein Tagesgeld soll ja nur Sicherheit bieten und keine Rendite. Was meint ihr dazu? Wäre es dann nicht besser statt TF Bank 0,10% zur z.B. DKB zu gehen (da bin ich schon Kunde) mit 0,01%?


    Oder findet ihr das Risiko angemessen.


    Bin gespannt auf euere Antwort.


    Vielen Dank im Vorraus

    Ausgangslage:


    Ich habe ein Depot bei Finvesto und bespare im Rahmen von Sparplänen ETF´s nach dem Finanztip Prinzip (Buy and Hold). Finvesto erwirbt ETF Anteil über einen Market Maker. Der Market Maker bei Finvesto ist die Commerzbank.



    Kurz und knapp meine Frage:


    Ist der Marketmaker bei Finvesto, also die Commerzbank, ein guter Market Maker. Ist Finvesto ein empfehlenswertes Depot? Warum ist Finvesto bei den Depot Empfehlungen bei Finanztip nicht aufgelistet? Liegt dies nur an den 30€ Depotgebühren pro Jahr oder auch an dem Market Maker?



    Ausführliche Fragen und Gedanken:


    Ich habe über den Finanztip Podcast „Geld ganz einfach“ erfahren, dass der außerbörsliche Handel mit ETF´s für den Kunden zum Vorteil sein kann. Dies scheint stark von dem Market Maker abzuhängen, ob dieser gute Preise für den Kunden generiert. Mir ist völlig unklar ob die Commerzbank als Marketmaker gute Preise für mich als Kunden generiert.



    Vorteilt/ Was spricht für Finvesto:


    - alle 5 ETF` die ich bespare sind verfügbar (große Auswahl an ETF´s


    - geringe Transaktionskosten 0,2%


    - kostenlose automatische Wiederanlage bei ausschüttenden ETF´s


    - VL Fähig


    - extra ETF Empfehlung



    Nachteile/ Was spricht gegen Finvesto:


    - 30€ Depotgebühren pro Jahr (Aufgrund meiner Anlage Höhe und den Vorteilen die mir Finvesto bietet sehe ich kein Problem in den 30€ Depotgebühren).



    Unsicherheit:


    Mir ist nicht klar wie die Preise des Market Maker sind, im Vergleich zu den empfohlenen Finanztip Depots wie z.B. Smartbroker, Trade Republic etc. Falls die Preise deutlich schlechter sein sollten, dann wäre ein Wechsel zu Smartbroker für mich absolut nachvollziehbar.



    Ich bin sehr gespannt auf eure Antworten



    Viele Grüße


    Arnold